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UAE schließt Firmen, die gegen die Iran Sanktionen verstoßen

Agenturen – Die Vereinigten Arabischen Emirate haben 40 internationale und nationale Firmen im Rahmen des Durchgreifens gegen Firmen geschlossen, die gegen die über den Iran verhängten UN Sanktionen verstoßen, berichtete eine Zeitung am Montag.

Diese Gesellschaften handelten mit „dem doppelverwendungsfähigen gefährlichen Material, das durch UN Beschlüsse und den Atomwaffensperrvertrag verboten sind“, berichtete Golf News und bezog sich auf einen nicht namentlich erwähnten Regierungsvertreter der UAE. „Operationen jeder Firma in den UAE, denen nachgewiesen wird, dass sie Verbindungen zur iranischen Revolutionären Garde und anderen Körperschaften oder Einzelpersonen haben, deren Vermögen durch die UN eingefroren wurde, werden sofort geschlossen“, sagte der Regierungsvertreter.

Iran sperrt zwei UN Waffen Inspektoren wegen der Verbreitung von Falschmeldungen aus

 Christian Science Monitor – Der Iran behauptet, dass zwei Waffeninspektoren der Vereinten Nationen Falschmeldungen über das Teheraner Atomprogramm verbreiten würden und nun nicht mehr willkommen seien. Analysten sehen darin eine Reaktion auf die jüngste Sanktionsrunde der UN für den Iran.

Der Iran hat zwei Waffeninspektoren der Vereinten Nationen Einreiseverbot erteilt, weil Teheran sie beschuldigt, Falschmeldungen über sein Atomprogramm zu verbreiten.

Diese Trotzreaktion könnte neue internationale Spannungen wegen des iranischen Programms hervorrufen. Teheran besteht darauf, dass das Programm ziviler Energiegewinnung und wissenschaftlichen Forschungszwecken dienen soll, aber die USA, Israel und andere nehmen an, dass die Produktion von Nuklearwaffen angestrebt werden soll.

Presseerklärung

22 June 2010
3500 Parlamentarier aus beiden Seiten des Atlantik sowie die Mehrheit von mindestens 23 Parlamenten unterzeichnen eine Erklärung zur Unterstützung des iranischen Widerstandes und seinem Vorschlag zur Lösung im Iran

Parlamentarier verschiedener Länder werden an der großen Versammlung von Iranern am 26. Juni in Paris teilnehmen und eine Erklärung zur Unterstützung von Ashraf und der iranischen Bürgerproteste verlesen.

Druck auf Studenten in Tabriz unter dem Deckmantel der ‘unangepassten Bekleidung’

Université de TabrizNWRI – Ein Mitarbeiter der Universität von Tabriz informierte darüber, dass mehr als 70 Studenten gezwungen worden seien, sich dem Verhaltenskodex des Regimes für ihre Bekleidung zu beugen und zehn weitere wurden vom Disziplinarausschuss verwarnt.

In einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur Mehr am 20. Juni gab Mohammad Taqi Aalami, der Verantwortliche für Studienangelegenheiten in der Universität, Pläne zum Umgang mit ‚unangepasster Kleidung’ zu und fügte hinzu: „Der erste Schritt ist die Beratung.

Verändert sich danach nichts im Trend, sich unangepasst zu kleiden, stehen sie vor einer Konfrontation.“

Iran: Razzia in der elterlichen Wohnung eines inhaftierten Gewerkschaftlers

 NWRI – Am Samstag, dem 19. Juni gegen 16:00 Uhr Ortszeit, fiel die Staatssicherheit des iranischen Regimes in die elterliche Wohnung eines Gewerkschaftlers ein.

In dieser Wohnung wohnte seine kranke betagte Mutter. Sie wurde von den Angreifern schikaniert und beleidigt, die als Schutzbüro der Busgesellschaft vom Größeren Teheran gekommen waren.

40 irakische Parlamentarier schreiben an das US State Department

Achraf40 irakische Parlamentarier schreiben an das US State Department und den Botschafter des UN Generalsekretärs für Camp Ashraf
NWRI – Nach der Entscheidung der US Armee, Camp Ashraf, Heimstatt der wichtigsten iranischen Opposition, zu verlassen und dem gleichzeitigen Ansteigen der Anschläge des iranischen Regimes und der irakischen Regierung zur Vernichtung von Camp Ashraf, schrieben 40 irakische Parlamentarier Briefe an die Vertreter der USA und der UN, in denen sie ihre Sorge um die Lage in Ashraf zum Ausdruck brachten.

In der Vorbereitungsphase des amerikanischen Militärs zum Rückzug aus dem Irak, äußern irakische Politiker große Bedenken und Sorgen über die hegemonischen Absichten des iranischen Regimes.

Einige sind der Auffassung, dass dem Irak und der Region katastrophale Konsequenzen bevorstehen, wenn die Theokratie im Iran nicht von ihren Plänen abgebracht werden kann.

Das iranische Regime bereitet sich intensive auf Proteste am 20. Juni vor

Sample ImageJuni 2010 Aufstand – 16
NWRI – Höhere Offiziere der Machtorgane des Regimes haben Ängste vor den Protesten des mutigen Volkes und der Jugend Irans am 20. Juni geäußert und wollen mit umfangreichen Mitteln einen Aufstand verhindern. Zu den ergriffenen Maßnahmen gehören:
– seit dem 19. Juni höchste Alarmbereitschaft bei den Machtorganen und die Besetzung von operativen Stützpunkten
– Instruktionen durch das Geheimdienstbüro der paramilitärischen Bassij am 16. und 19. Juni für die Mitarbeiter des Geheimdienstes des Regimes.

Der Aufbau der Machtorgane wurde bei diesen Sitzungen überarbeitet. Offiziere haben bei diesen Sitzungen ebenfalls Bedenken über die Aktivitäten der Unterstützer der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK) aus Anlass des 20. Juni geäußert und die dringende Notwendigkeit einer stärkeren Präsens der Machtorgane gefordert.

Offizier der US-Armee: Irakische Führer über iranische Aktivitäten im Irak beunruhigt

US military official: Iraqi leaders concerned about Iranian activities in IraqNWRI – Bei einem Briefing für die Nachrichten sagte ein Mitarbeiter des Pentagon am Freitag, dass hochrangige irakische Offiziere durch die vom iranischen Regime ausgehende Bedrohung beunruhigt seien.

General Leutnant Michael Barbero äußerte sich dazu bei einer Pressekonferenz im Pentagon.
„In Gesprächen mit höheren irakischen Führern tauchte die iranischen Bedrohung und ihre Aktivitäten im Irak auf, als sie über zukünftige Möglichkeiten sprachen“, äußerte General Leutnant Barbero und fügte hinzu, „Sie sind davon beunruhigt“.
Im Bezug auf die iranischen Proxy Terroristengruppen vertrat der Pentagonmitarbeiter: „Sie haben diese iranischen Ersatzgruppen vor Augen – Kata’ib Hezbollah, Asa’ib al-Haq, die noch immer im Irak aktiv sind und nicht nur die US-Truppen angreifen sondern auch die irakischen Sicherheitskräfte. Und ich glaube, dass diese Aktivitäten Antikörper im Irak schaffen.“

„Wir schaffen weiter Möglichkeiten, aber die Iraker sind sich sehr bewusst, dass sie in einer Nachbarschaft leben, in der sie in der Lage sein müssen, die irakische Souveränität zu schützen.“

Irakische Regierung dementiert Angriff auf Camp Ashraf

Iraqi govt denies launching attack on Camp AshrafAKnews: Die gegenwärtige irakische Regierung dementiert am Samstag Absichten Camp Ashraf anzugreifen und sagte, dort wären ernsthafte Bemühungen im Gange die iranischen Volksmojahedin (PMOI) bzw. die Mujahedine Khalq auf einen gewaltlosen diplomatischen Weg außer Landes zu bringen.

Die nächste Regierung ist dafür verantwortlich, „die PMOI komplett aus dem Irak zu bringen“, war von einer offiziellen Quelle in der irakischen Regierung zu erfahren.

Amnesty International: Der Iran muss Nedas Mörder vor ein Gericht stellen

Iran must bring Neda's killer to justice: Amnesty AFP – Der Mörder von Neda Agha-Soltan, die bei den Protesten gegen das Wahlergebnis im Iran im vergangenen Sommer erschossen wurde, wurde im Internet gezeigt und muss vor ein Gericht gestellt werden, forderte Amnesty International am Samstag.

„Ein Jahr nach der Ermordung von Neda Agha-Soltan, ist das Versagen der iranischen Behörden, ihren Mörder vor Gericht zu stellen ein vernichtendes Beispiel für die Kultur der Straflosigkeit, die sich seit den Protesten gegen die Wahl 2009 verbreitet“, sagte Amnesty am Vorabend ihres Todes am 21. Juni.