Start Blog Seite 1274

Parlamentarische Gruppe aus GB ruft USA auf, eine Katastrophe in Ashraf zu verhindern

Camp Ashraf, Iraq, May 28 2009 - Ashraf residents protest Iraqi police entering Ashraf, an unlawful and suppressive act to please Iran regimeNWRI – Das Britische Parlamentarische Komitee für die Freiheit im Iran schrieb einen dringenden Brief an Hillary Clinton (US Außenministerin), indem es forderte, dass sie eingreifen muss, um eine humanitäre Katastrophe in Camp Ashraf (Irak) abzuwenden.

Lord Corbett of Castle Vale, der Vorsitzende des Komitees, schrieb:” Wir sind in Sorge über die Nachricht, dass irakische Polizeistreitkräfte Camp Ashraf durchsuchen, wo 3.400 Mitglieder der iranischen Opposition sind. Dies ist ein ungesetzlicher, unterdrückender und willkürlicher Akt, der auf Geheiß des Iran durchgeführt wird und der behauptet, ein Abkommen mit dem Irak über die Schließung und der gewaltsamen Vertreibung der Bewohner zu besitzen.

Iran: Verzweifelter Gefangener begeht Selbstmord; drei Gefangene zum Tode verurteilt

NWRI – Ein Insasse des zentralen Gefängnisses in Isfahan hat am Montag aus Verzweiflung gegen die Folterungen der Gefängniswärter Selbstmord begangen. Er erklärte seine Tat in einem Abschiedsbrief. Islmayil Ayoubi (23) beschrieb die inhumanen Taktiken der Henker des klerikalen Regimes, besonders des kriminellen Richters Hosseini. Dies berichtet die staatliche Javan Zeitung am Dienstag.

Iran: Mullahs suchen Rettung im Ausweiten von Terrorismus und Fundamentalismus

Manouchehr MohammadiDas Iranische Regime versucht sich durch Ausweitung von Fundamentalismus und Terrorismus zu retten

In einer beispiellosen Anerkennung zu den Terroranschlägen des Iranischen Regimes und der Aufhetzung zum Krieg im Gebiet und überall auf der Welt sagte Manouchehr Mohamadi, der Berater des Außenministers der Mullahs: "Der 33-tägige Krieg zwischen Libanon und Israel war tatsächlich ein Krieg zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten und im Moment ist unser Land die Quelle für die Bildung von Aufständen in Südamerika, dem Hinterhof der Vereinigten Staaten."

Iran: Wahlfarce: Warum Khamenei Ahmadinejad unterstützt

Ahmadinejad Kissing hand of KhameneiNWRI – Die Entwicklungen im Iran lassen einen nachfragen, warum der oberste iranische Führer, Ali Khamenei, den aktuellen Präsidenten, Mahmoud Ahmadinejad, in einem solchen Ausmaß unterstützen.

Khamenei weis natürlich, dass Ahmadinejad mittlerweile zur meist gehassten Person in der ganzen Welt geworden ist. Dennoch lies er keine Zweifel daran, dass er für Khamenei der Favorit in den 12. Präsidentschaftswahlen ist.

Iran: Verzweifelter Gefangener begeht Selbstmord; drei Gefangene zum Tode verurteilt

NWRI – Ein Insasse des zentralen Gefängnisses in Isfahan hat am Montag aus Verzweiflung gegen die Folterungen der Gefängniswärter Selbstmord begangen. Er erklärte seine Tat in einem Abschiedsbrief. Islmayil Ayoubi (23) beschrieb die inhumanen Taktiken der Henker des klerikalen Regimes, besonders des kriminellen Richters Hosseini. Dies berichtet die staatliche Javan Zeitung am Dienstag.

Iran – Profile: Mir Hossein Mussawi

Photo: Mirhossein Moussavi (left), Khomeini (right) in a poster titled “Smell of Imam [Khomeini]”Foto: Mir Hossein Mussawi (links), Khomeini (rechts) bei einer Kampagne mit dem Titel: “Geruch des Imam (Khomeini)

Die Iraner kennen ihn als Khomeni’s Premiereminister während des Iran-Irak Krieges. Die Beschreibung unterstreicht Mir Hossein Mussawi’s Position als Premiereminister der Mullahs und seinem Kurs im acht Jahre andauernden Krieg im Iran, zeigt aber auch seine geistige Orientierung.

Irakische Webseiten auf Diktat des Iranischen Regimes zensiert

NWRI – In einem klaren Akt der Einmischung in die irakischen Angelegenheiten, hat das Iranische Regime Webseiten filtern lassen, die irakischen Politikern gehören, die ihre Meinung gegen die Einmischung im Irak oder für die Iranische Opposition äußerten. Dies berichtet die Webseite der irakischen Nachrichtenagentur (web4all.de) am 19. Mai.

Die Agentur schrieb, dass einige irakische Internetprovider, die mit dem Iranischen Regime in Verbindung stehen, spezielle Filter eingebaut haben, die im Iran hergestellt wurden. Das Programm des Iranischen Regimes erlaubt nur erlaubte Seiten, während Webseiten geblockt werden, die als “Code Rot Webseiten” klassifiziert sind.

Iran: 410 Protestaktionen im Ordibehesht (21.4-22.5.)

Students at the University of Zanjan (northwest Iran) on May 20 disrupted a speech by Mirhossein Moussavi, former mullahs' prime minister, and demanded explanations about his role during the 1988 massacre of political prisoners. Im Iran wurden mehr als 410 Protestaktionen im letzten Monat des iranischen Kalenders (21. April-22. Mai) durchgeführt, in denen die Bevölkerung ihre tiefe Unzufriedenheit mit dem religiösen faschistischen Regime im Iran ausdrückte. Dazu gehörten die unterdrückenden Politikrichtlinien und die katastrophalen Lebensbedingungen der Arbeiter und Lehrer. Dies bestätigen Daten, die die Hauptquartiere für soziale Aktivitäten der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) gezählt haben.

Iran: Drei Jugendliche und ein Minderjähriger warten auf ihre Hinrichtung

Mohammad Reza HaddadiEine 29 Jahre alte Frau und drei Männer, darunter ein 20 jähriger in Shiraz gehängt

Mohammad Reza Haddadi (20), der zum Zeitpunkt des ihm zur Last gelegten Tat Minderjährig war, wird am Mittwoch den 27. Mai 2009 im Adelabad Gefängnis in Shiraz gehängt. Dies sagen Berichte aus dem Iran.

Zwei junge Gefangene im Alter von 23 und 25 sind ebenfalls zur Hinrichtung angesetzt worden und wurden vom Dastgerd Gefängnis in die zentrale Stadt Isfahan in Einzelhaft verlegt.

Irakische Polizei dringt in Ashraf ein

 Ein ungesetzlicher und unterdrückender Akt, um dem Regime im Iran einen Gefallen zu tun

Maryam Rajavi ruft den US Präsidenten und den UN Generalsekretär auf, das Eindringen der Polizei in Ashraf zu verhindern

Die irakische Polizei hat unangemeldet Camp Ashraf, die Heimat von 3400 Mitgliedern der oppositionellen Volksmojahedin Iran (PMOI) im Irak, betreten und folgte damit den erneuten Rufen des iranischen Regimes zur Umsetzung des “bilateralen Abkommens”.