NWRI – Eine Belohnung in Höhe von einer Million Dollar wurde von einer Organisation der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) für die Ermordung des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak ausgesetzt. Sadegh Shahbazi, der Vorsitzende der sogenannten „Studentischen Gerechtigkeitsbewegung“ verkündete die Prämie.
Hossein Shariatmadari, der Sprecher des obersten geistlichen Führers Ali Khamenei, verfasste in der staatlichen Tageszeitung Kayhan einen Leitartikel über die Politik der Meuchelmorde des Regimes in verschiedenen Ländern. Shariatmadari war ein Begleiter von Saeed Emami, dem Koordinator der so genannten „Kettenmörder“ im Iran in den 90er Jahren und ist ein früherer Scherge der IRGC.

Wenn man über die iranische Außenpolitik nachdenkt, dann prägt sich uns sofort ein Bild ein und das ist das aufdringliche Bild des radikal fundamentalistischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad. Weniger bekannt ist die Anstrengung des Regimes, die Hauptopposition des Irans weiterhin auf den Terrorlisten führen zu lassen. Sie ist eine der Hauptprioritäten der Außenpolitik des Regimes.
Text über den Bericht „auf der Suche nach der Gerechtigkeit – Das europäische Komitee für die Streichung der PMOI Von der Liste“ (ISJ):Fünf Wochen sind seit dem Urteil des europäischen Gerichts der ersten Instanz am 4. Dezember 2008 vergangen, der die Streichung der Volksmodjahedin von der EU Terrorliste anordnete. Dennoch haben die Minister weiterhin die Umsetzung des Urteils verzögert. Laut EU Rechtsvorschrift muss ein solches Urteil sofort umgesetzt werden. Die Gerichte in Europa sind verärgert über den Fakt, dass der EU Rat ebenfalls der Umsetzung zweier vorheriger Urteile nicht folgte. Dementsprechend dauerte die letzte Anhörung am 3. Dezember in Luxemburg bis zur Urteilsverkündigung nur 24 Stunden. Am 17. Dezember lehnte das europäische Gericht der ersten Instanz (CFI) eine Anfrage des Rates nach einer Verzögerung der Umsetzung bis zum Ende der Berufungsfrist ab und nannte die Anfrage als „offenbar unzulässig“.
NWRI – Am Sonntag, den 4. Januar 2009 hängte das Mullahregime in einem barbarischen Akt vier Menschen im Bandar Abbas Gefängnis und in Verbindung mit der Verurteilung von Kriminellen nach der Sharia Gesetzsprechung wurde einem Gefangenen eine Hand und ein Bein mit einer Guillotine abgehackt.Die französische Presseagentur AFP berichtet ebenfalls von der Erhängung von zwei Gefangenen am Samstag, den 3. Januar in Zahedan (südöstlicher Iran). Am Dienstag, den 30. Dezember wurde ein Gefangener in Arak (Zentraliran) an den Galgen geführt. Die berichtete die staatliche Presseagentur Fars am 30. Dezember 2008.
NWRI – Zu einer Zeit, in der die Einmischung von religiösen Fundamentalisten durch den Iran in Ländern wie Libanon, Palästina und Irak durch die internationale Gemeinschaft, die regionalen Regierungen und die Menschen im nahen Osten verurteilt werden, versucht das berüchtigte Ministerium für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS) seine unmenschliche Rolle in der am Sonntag erfolgten Bombenexplosion in der Nähe des Imam Moussa al- Kadhim Schrein in Bagdad den Volksmodjahedin ( PMOI) in die Schuhe zu schieben.
Agenturen -Menschen demonstrieren am 6. Januar in Paris für die Streichung der PMOI von der europäischen Terrorliste. Die Gruppe wurde in der 60er Jahren als Oppositionsgruppe zum von der USA unterstützten Schah gegründet. Die PMOI war die größte bewaffnete Oppositionsgruppe und nahm 1979 an der islamischen Revolution teil, kämpfte dann aber später gegen die islamische Republik. Auf den Bannern der Protestteilnehmer stand: „Frankreich hat die vier Urteile der europäischen Gerichte zu akzeptieren und die Volksmodjahedin von der EU Terrorliste zu nehmen.“
NWRI – Seit dem Beginn des Krieges in Gaza verkleiden sich Mitglieder der islamischen Revolutionsgarden als „Studenten“, um sich in den Demonstrationen auf den Strassen freiwillig für einen Kriegseintritt im Gaza Streifen bereit zu erklären.
NWRI – Generalmajor Mohsen Rezaee, ein früherer Kommandeur der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und Minister des mächtigen Zweckdienlichkeitsrates des Mullahregimes rief am Dienstag Syrien dazu auf, in den Krieg mit Israel zu gehen.