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Iran: Weibliche Studenten werden für die Nichteinhaltung der Kleiderordnung bedroht

female_students_iranNWRI- Weibliche Studenten wurden am Samstag beim Einschreiben in der Universität Shiraz (Südiran) wegen der Nichteinhaltung der Kleidervorschriften mit disziplinarischen Maßnahmen bedroht, wenn sie sich nicht an die Vorschriften halten sollten.

„Hier ist eine Universität, sie sollten sehr vorsichtig damit sein, was sie in unserer Schule tragen“, sagte eine Mitarbeiterin der Universität, die für die Immatrikulation bei der Shiraz Universität zuständig ist, gegenüber weiblichen Studentinnen.

Iran: USA werden keine Diplomaten in den Iran entsenden

former_us_embassy_iranVon Reza Shafa

In einem Exklusivinterview zitierte die Associated Press einen US Beamten. Er sagte: “ Die Bush Administration hat ihre Pläne verworfen, einen diplomatischen Außenposten im Iran zu installieren.“

Der Vorschlag, zum ersten Mal seit drei Jahrzehnten Diplomaten aus den USA nach Teheran zu senden, kam in den Fokus der Öffentlichkeit, als er das erste Mal letzten Sommer geäußert wurde. Aber nun wurde eine Entsendung von Diplomaten wegen der bevorstehenden Wahlen in den USA im November und wegen der anhaltenden Ignorierung der Forderungen nach dem Stopp der nuklearen Aktivitäten im Iran auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, äußerte sich der Beamte gegenüber der AP.

Schutz der Bewohner von Camp Ashraf

council_europe_logoEs folgt der Text des Kommentars der Parlamentarischen Versammlung des Europarats vom 2.Oktober.

Amnesty International (Kommentar vom 28. August 2008), das EU-Parlament (Resolution vom 4. September 2008) und die Internationale Menschenrechtsvereinigung (8. September 2008) haben Besorgnis über die Bedrohung von 3500 iranischen politischen Flüchtlingen in Camp Ashraf im Irak ausgedrückt. Diese sind ‘geschützte Personen’ unter der Vierten Genfer Konvention.

Iran: EU will Iraner schützen

council_europe_strasburgAgenturen – 70 Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarats forderten am Freitag die USA auf, die Kontrolle über das Flüchtlingscamp Ashraf nicht dem Irak zu übertragen. 70 km nördlich von Bagdad wohnen dort mehr als 3500 iranische Flüchtlinge, die meisten davon Mitglieder der Organisation der Volksmodjahedin Irans (PMOI).

In einem schriftlichen Kommentar, äußerten die Unterschreibenden verschiedener Länder und politischer Gruppen Bedenken, dass die Gegner der Regierung in Teheran “Gefahr laufen, gefoltert und hingerichtet zu werden, zwingt man sie das Land zu verlassen, wie es die irakische Regierung anstrebt.”

Iran: Mehr als 1000 Menschen kamen nach Zaveh

torbat_hedareh_iranNWRI – Mehr als 1000 protestierende Anwohner kamen am Donnerstag in die Ortschaft Zaveh nahe der Stadt Torbateh-Hedareh in Ostiran.

Die Teilnehmer blockierten mit brennenden Reifen den Highway zwischen Torbateh-Hedareh und Dolat-Abad.
Der Protest brach aus, nachdem das Mullah-Regime ablehnte die Ortschaft als Stadt mit allen Rechten zu akzeptieren.

Es wurden anti-Regime Parolen gesungen: ”Zuständige Autoritäten, wir fordern unsere Rechte.”

Iran: Verhängung des Kriegsrechts in den Strassen von Shiraz

ssf_units_iranNCRI – Eine unangekündigte Verhängung des Kriegsrechts wurde in den Strassen von Shiraz im Südiran ausgerufen.

Das Mullah Regime verhängte eine unangekündigte Ausgangssperre in den Strassen von Satarkhan und Chamran, welche zwei der belebtesten Plätze in der von Touristen gern besuchten Stadt sind.

Es gab Straßensperren und Kontrollposten, um die Bewohner besonders nachts zu kontrollieren. Durchgeführt wurden die Kontrollen von den staatlichen Sicherheitskräften (SSF),  der berüchtigten Polizeieinheit der Mullahs.

Iran: Kriegsrecht in den Straßen von Shiraz

NWRI – Ein unbestimmtes Kriegsrecht herrscht in den Straßen von Shiraz in Südiran.

Das Mullah-Regime  hat eine unangekündigte Sperrstunde in den Straßen Satarkhan und Chamran, zwei der beliebtesten Plätze in der Touristenstadt, verhangen.

Es wurden Straßenblockaden und Checkpunkte errichtet, um die Bewohner besonders bei Nacht durch die Staatssicherheitskräfte SSF zu kontrollieren.

Iran: SMS der Opposition beunruhigen das Regime

sms_barred_iranNWRI – In den vergangenen Tagen äußerten einige Seniorbeamten des iranischen Ministeriums für Kultur und Islamische Führung (MCIG), der Hauptinstanz für Zensur, ihre tiefe Besorgnis über den Gebrauch von SMS durch das Netzwerk des Iranischen Widerstandes im Iran.

Sarami, Vizepräsident des MCIG Centers für Entwicklung von Informationstechnologie, sagte: „Modjahedin (Organisation der Volksmodjahedin Irans – PMOI) nutzen das Kommunikationsnetzwerk des Landes aus, um ihre anti-revolutions-SMS zu verbreiten,“ berichtete die staatliche Tageszeitung Qods am Dienstag, 30.September.

21-jähriger Mann im Kermanshah Gefängnis gehängt

hanging_noose_iran_150NCRI- Ein 21 jähriger mit dem Namen Homayon Shabestari wurde am Montag im westlichen Stadtteil von Kermanshah gehängt. Er wurde wegen eines angeblichen Verbrechens vom Jahre 2005 verurteilt, als er noch minderjährig war.

Zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Monat äußerte sich der Hohekommisar der Menschenrechtsorganisation der U.N. (UNHCHR) besorgt über die Verletzung von Menschenrechten im Iran. Ein Beamter der U.N. Menschenrechtsorganisation, Rupert Coleville, sagte gegenüber Reportern: „ Am 27. Juli wurden 29 Hinrichtungen gemeldet. Einen Monat später, am 28. August, wurden weitere fünf Menschen, inklusive einer Frau hingerichtet. Insgesamt wurden bereits mehr als 220 Menschen, inklusive fünf jugendlicher Straftäter, in diesem Jahr im Iran hingerichtet.

Iran: Teilzeitlehrer versammeln sich vor dem Majlis

teachers_protests_iran150NWRI – Mehr als 250 Teilzeitlehrer versammelten sich Sonntag vor dem Majilis (Parlament) der Mullahs, um gegen ihre Anstellungsbedingungen bei dem Ministerium für Bildung zu protestieren. Die meisten der Protestanten kamen aus der westlichen Provinz Lorestan.

“Das Ministerium würde uns weniger als 150,000 Tomas ($ 145) im Monat zahlen, wenn wir Vollzeit arbeiten würden,” sagte ein verärgerter Lehrer.

Das Problem der Bezahlung von Lehrern tritt zu Beginn jedes Schuljahres auf. Trotzdem ignorieren die Beamten des Bildungsministeriums die Probleme der Lehrer und unterdrücken sie stattdessen.