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Ausgang der Wahlen stand bereits vorher fest (Teheran, 18:00 Uhr)

NWRI – Nach Berichten von Augenzeugen aus Tausenden Wahllokalen in Teheran und anderen Orten, gingen heute nur ein sehr geringer Teil der Wahlberechtigten zur Wahl, und das trotz des massiven Druck des Regimes auf die Nation.

Allein in der Provinz Khuzistan im Süden Irans, zogen 41 Kandidaten ihre Kandidatur zurück, weil ihr Schicksal bereits vorausbestimmt war. 13 waren es in Ahwaz, einer in Abadan, vier in Andimeshk, fünf in Izeh, drei aus Mahshahe, einer aus Behbahan, drei aus Khoramshahr, einer aus Desht-e Azadegan, vier aus Ramhomrmuz, zwei aus Shush, zwei aus Shushtar und zwei aus Mesjed Soleiman.

Khamenei sagt der Partei Ahmadinejads seine bedingungslose Unterstützung bei den Wahlen am Freitag z

NWRI – Der Höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei zeigte deutlich seine Unterstützung für die Partei Ahmadinejads bei den Wahlen am Freitag und erklärte: "Die Wähler sollten Kandidaten in das Majlis (Parlament) wählen, die den Weg für die ergebene, energische Regierung ebnen". Das berichtete die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars am vergangenen Mittwoch.

"Ich sage Euch mit großer Vertraulichkeit, dass die vorhergehenden Wahlen fair waren und die bevorstehenden Wahlen werden es auch sein", versuchte Khamenei jeden von der Fairness der Wahlen am Freitag zu überzeugen.

Khamenei macht den Weg für einen unbehinderten Atomwaffenkurs und den Terrorismusexport frei

Khamenei betonte die Notwendigkeit, dass das künftige Majlis die Unterstützung Ahmadinejad voll abzusichern und Distanz zum Feind halten muss.

Maryam Rajavi: "Mit der Eliminierung ihrer Rivalen ebneten die Parteien Khameneis und Ahmadinejads den Weg für einen ungehinderten Kurs auf Atomwaffen und den Export von Terrorismus und Fundamentalismus.

NWRI – Der höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, gab am Mittwoch Wahlmanipulationen zu und sagte: "Die Wähler sollten die Kandidaten in das Majlis (Parlament) wählen, die der treuen, energischen Regierung den Weg ebnen würden."

Wahlen im Iran widerspiegeln die Ablehnung des religiösen Faschismus

Maryam Rajavi: Das Ergebnis der Wahlen widerspiegelt die völlige Ablehnung des iranischen Volkes gegenüber dem religiösen Faschismus, ein deutlicher Beweis für die Niederlage der klerikalen Herrschaft

NWRI – Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, beschreibt den völligen Boykott der gestrigen beschämenden Wahl der Mullahs als eine große Niederlage und die Ablehnung der gesamten klerikalen Herrschaft durch das iranische Volk. Sie beglückwünschte das iranische Volk zu dem landesweiten Boykott der Wahlen.

Weitere Restriktionen für Studenten in Shiraz

NWRI – Völlig überraschend hat das unmenschliche Mullahregime aktive Studenten nach 17 Semestern die erneute Immatrikulation untersagt. Sie hatten an den jüngsten Protesten an der Universität in Shiraz teilgenommen. Der Zeitpunkt, den die Schule dafür ausgewählt hat, lässt den Studenten keine Möglichkeit, sich gegen die Entscheidung Widerspruch einzulegen, weil die Neujahrsfeiertage am 21. März beginnen. Die meisten betroffenen Studenten sind nicht aus der Stadt und haben die Schule bereits aufgrund der Feiertage verlassen.

Albanien macht den Weg für die iranischen IRGC in Europa frei

Von: Reza Shafa Das Mullahregime versucht, Albanien als ein Sprungbrett auf den europäischen Kontinent zu benutzen. Die Islamische Revolutionäre Garde (IRGC) hat seine Operationen auf das kontinentale Europa ausgedehnt. Albanien ist von geopolitischer Bedeutung für die im Iran herrschenden Mullahs. Die Mehrheit der Bevölkerung des Landes sind Muslime und damit ein Leckerbissen für die IRGC.

Arbeiter für Teilnahme an Maifeierlichkeiten ausgepeitscht

NWRI – Das Gericht der Mullahs peitschte elf aktive Arbeiter mit zehn Peitschenhieben für die Teilnahme an Maidemonstrationen im vergangenen Jahr aus. Abbas Andaryari, wurde für seine Teilnahme an den Maidemonstrationen in Sanandaj ausgepeitscht. Vier Arbeiter – Sadiq Amjadi, Habibollah Kalkani, Fars Goliani und Sadiq Sobhni – wurden für die Störung der öffentlichen Ordnung und die Teilnahme an einer ungenehmigten Versammlung ausgepeitscht.

Einmischungen im Irak gehen weiter

NWRI- Dr. Saleh Mutlak, Führer der irakischen National Dialoge Front, verurteilte in einem Interview mit dem irakischen Fernsehen Al-Rafeddin den Besuch Ahamadinejads, des Präsidenten des iranischen Regimes, im Irak. Er sagte, dass mit dem Besuch die Basis für weitere Einmischungen im Irak vorbereitet werden sollten. “Viele Familien haben ihre Angehörigen durch die Einmischungen des iranischen Regimes verloren; heute gibt es vor allem durch den Terrorismus der vom Iran unterstützten Milizen fast eine Million Witwen im Irak; unsere Beziehung zum iranischen Regime ist kritisch; seine Einmischungen haben dramatische Dimensionen erreicht.”

Iranischer Widerstand auf irakischem Boden ist rechtmäßig

NWRI – Iyad Jamaluddin, ein schiitisches Mitglied der irakischen Nationalversammlung, weist in einem Interview mit Al-Arabiya die Behauptungen des iranischen Regimes über die Anwesenheit der iranischen Hauptoppositionsgruppe, die Volksmojahedin (PMOI/MEK) im Irak ab. “Wird die PMOI zusammenpacken und den Irak verlassen? Nein, das wird niemals geschehen”, sagt Jamaluddin, “Ihre Anwesenheit im Irak basiert auf dem internationalen Recht.”

Demonstranten in Bagdad zu Ahmadinejad: “Vor Ihrem Besuch kamen Ihre Mörser”

NWRI – Am Montag protestierten Tausende in Bagdad gegen den Besuch von Ahmadinejad im Irak, einen Tag nach den Demonstrationen in vielen Städten des Landes.
 
“Vor Ihrem Besuch kamen Ihre Mörser", stand auf einem Plakat. In Adhamiyah, in der Nachbarschaft von Bagdad stand auf einem Spruchband der Demonstranten: "Die Bewohner von Adhamiya verurteilen den Besuch von Ahmadinejad im Bagdad von al-Rashid", berichtete Associated Press.