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Wer sind die politischen Führer der IRGC?

irgc_iran150Von Reza Shafa

“Politische Führer" sind Mitglieder des politischen Büros des Repräsentationsbüros des Höchsten Führers des iranischen Regimes bei den Islamischen Revolutionären Garden (IRGC). Ihre Aufgabe ist die Kontrolle und die Sicherstellung, dass die IRGC auf der Grundlage der politischen und ideologischen Richtlinien des Höchsten Führers des Regimes agiert. Somit sind sie mit allem beauftragt, was bei der Auswahl und der Ausbildung der Selbstmordattentäter anfängt und bei der Organisation des landesweiten Wahlbetrugs während der beschämenden Wahlen des Regimes endet und stehen somit in Übereinstimmung mit den Wünschen und der Politik des Höchsten Führers der Mullahs, gegenwärtig Ali Khamenei.

Unerklärtes Kriegsrecht zum Verbot von Gedenktagen in Teheran

Zahlreiche Teilnehmer der Zeremonie wurden verhaftet.
NWRI – Am Freitag entsandte das Regime der Mullahs Tausende der SSF – Unterdrückungsapparat der Mullahs – um die Gedenkveranstaltung der Hinterbliebenen von Opfern des Massakers 1988 auf dem Khavaran Friedhof vor Teheran zu beenden. Zahlreiche Teilnehmer wurden verhaftet.

Freunde und Familien der verstorbenen Gefangenen, die zu den iranischen Volksmojahedin (PMOI) gehörten und andere politische Gruppen gedachten ihrer Angehörigen in einer Feierstunde. Die Trauergemeinde ging in Gruppen von jeweils 100 bis 150 Personen zum Friedhof.

Ein Gefangener in Noshahr erhängt

hanging_noose_iran150NWRI – Das inhumane Regime der Mullahs erhängte in Noshahr einen Gefangenen, von dem nur die Initialen H.P.A. bekannt wurden, berichtete die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars am Sonntag.

Das Regime vollzieht seit den letzten Wochen wieder mehr Hinrichtungen. Minderjährige stehen insbesondere im Kreuzfeuer der Angriffe des klerikalen Regimes auf Volksaufstände. Behnam Zare und Reza Hejazi sind beide Jugendliche, die aktuell hingerichtet wurden.

Verhaftung wegen Lachens

arrest_iran_150NWRI – Zwölf Teenager wurden von den SSF – dem Unterdrückungsapparat der Mullahs – verhaftet, weil sie bei einer Kundgebung mit dem Gesundheitsminister als dem Hauptsprecher in Sanandaj im Westen des Landes laut gelacht hatten.

Der Minister sprach über die Verminderung und Heilung regionaler Krankheiten, als die Jugendlichen plötzlich laut los lachten. Daraufhin verhafteten die SSF Mitarbeiter sechs von den 12 Jugendlichen. Journalisten, die bei dem Ereignis zugegen waren, intervenierten, konnten die Minderjährigen jedoch nicht befreien. Der anwesende Kommandeur der SSF bedrohte die hartnäckigen Journalisten und drohte ihnen, sie zu verhaften, wenn sie die Geschichte verfolgen würden.

Übergriffe auf Internet Cafés in Sanandaj

crackdown_internet_cafes150NWRI – Die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) – der Polizeiapparat der Mullahs – und die Projektgruppe Kleinunternehmen gingen gegen Internet Cafés am Donnerstag in Sanandaj im Westen des Landes vor.

Die Polizeieinheiten zerlegten die Cafés im wahrsten Sinne des Wortes in Stücke und schlugen auf die vorwiegend jugendlichen Kunden ein, die in den Sommerferien diese Orte aufsuchten.

Die Sittenpolizei der SSF verhaften seit April 2007 zur Durchsetzung des so genannten "Planes zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit" Jugendliche, von denen angenommen wird, dass sie sich in der Öffentlichkeit unanständig verhalten.
2007 schloss die SSF Berichten der staatlichen Medien zufolge 24 Internet Cafés und andere Coffee Shops und verhaftete 23 Menschen.

Geschlossene Läden zur Unterstützung kurdischer politischer Gefangener

mahabad_closed_shops150NWRI – In Mahabad, im Nordwesten des Landes, weigerten sich Ladenbesitzer bis 11:00, ihre Geschäfte zu öffnen und unterstützten so den Hungerstreik der kurdischen politischen Gefangenen.

Die staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) – das Druckmittel des Mullahregimes – und Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit und Nachrichtendienste (MOIS) zwangen die Ladenbesitzer und Bürger in den Straßen zur Eröffnung ihrer Geschäfte.

Bewohner des Ortes kamen in Scharen zu Demonstrationen vor dem Gericht der Stadt. Sicherheitsmitarbeiter, die die ordnungsgemäße Bekleidung der Einwohner überwachen, fotografierten und filmten die Demonstranten. Die Protestanten wollten am Montag ihre Demonstration fortsetzen.

Verrät Washington iranische Regimegegner?

Im Irak droht eine humanitäre und strategische Katastrophe, wenn die US-Regierung die Opferung von 3500 Mitgliedern der führenden Oppositionsgruppe Mudschahedin-e-Khalq hinzunehmen gedenkt.

Welt-Online – Während das UNO-Mandat, das die Anwesenheit von US-Streitkräften im Irak legitimiert, am 31. Dezember 2008 ausläuft, rückt eine humanitäre und strategische Katastrophe ins Blickfeld. Das Schicksal von etwa 3500 iranischen Regimegegnern wird im Zuge der Verhandlungen über den Status der Streitkräfte zwischen Washington und Bagdad entschieden.

Widerstand gegen das Mullah-Regime wächst

Iranians take part in a rally against the Iranian government, organized by the opposition National Council of Resistance of Iran, in Villepinte, a northern suburb of Paris, Saturday, June 28, 2008. Several thousands of protesters called on the West to take a tougher stand on Iran and urged the European Union and the U.S.to follow the United Kingdom decision to remove their opposition group, the People's Mujahedeen Organisation of Iran (PMOI) from the list of banned terror groups.Treffen von 70 000 Exil-Iranern in Paris / Warnung vor den Atomrüstungsplänen Teherans

Von Ralf Klingsieck, Paris
NEUES DEUTSCHLAND – Das jährliche Treffen von Exil-Iranern aus ganz Europa war diesmal mehr denn je von Optimismus für den Erfolg des Widerstands gegen das Regime in Teheran getragen.
Vor 70 000 begeisterten Anhängern, die am Wochenende in Villepinte bei Paris zusammengekommen waren, zeigte sich die vom Nationalen Widerstandsrat gewählte Exilpräsidentin Maryam Radjavi zuversichtlich, dass »die Tages des reaktionären Mullah-Regimes gezählt sind«. Dessen Versuche, durch wirtschaftliche Erpressung und politischen Druck auf die demokratischen Staaten die Volksmudschahedin, die stärkste Formation des Nationalen Widerstandsrates, zu diffamieren und auszugrenzen, seien gescheitert.

Terroristen oder Freiheitskämpfer?

Iran: Maryam Rajavi's speech in gathering of 70,000 Iranians in Paris Exil-Iraner präsentieren sich bei Europa-Treffen als Alternative zu den Mullahs.

Von RUDOLF BALMER
DIE PRESSE – PARIS. Zehntausende Anhänger des „Iranischen Nationalen Widerstandsrates“ (NWRI) versammelten sich am Wochenende in Villepinte nördlich von Paris: Sie forderten, dass die oppositionellen „Volksmudschahedin“ von den USA und den Staaten Europas in ihrem Kampf gegen das Mullah-Regime anerkannt und nicht mehr als Terroristen eingestuft werden. 
Einen ersten Erfolg konnte der NWRI vor einiger Zeit in Großbritannien feiern, wo diese schon in den 1960ern gegründete Bewegung trotz Bedenken des Innenministers per Parlamentsbeschluss von der Liste der terroristischen Organisationen gestrichen wurde.

Iran: Vier Gefangene in Teheran und Isfahan gehängt

Prisoners Hanged in Public in Iran (file photo)NWRI – Das unmenschliche Mullah-Regime hat drei Gefangene, als Hamidreza, Vahid und Reza identifiziert, in Teherans berüchtigtem Evin Gefängnis erhängt,, berichtete die staatliche Tageszeitung Kargozaran am Donnerstag.
Das Regime hatte bereits am Dienstag einen 19jährigen, Hamidreza Q., im Gefängnis der zentralen Stadt Isfahan gehängt, so die staatliche TV-Website.