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Tanter: Der einzige Weg zur Beilegung des Atomstreits ist die Unterstützung der PMOI und des NWRI

NWRI – Professor Raymond Tanter, ehemaliges Mitglied des US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsrates sagte in einem Interview: "Der einzige Weg, den Atomstreit mit dem iranischen Regime beizulegen führt über die Unterstützung der PMOI und des Nationalen Widerstandsrates Iran."

Professor Raymond Tanter, begrüßte in einem Interview mit BBC World TV die Entscheidung der US, die IRGC in die Schwarze Liste der Terrorgruppen aufzunehmen und erklärte: "Die Regierung der USA sollte Gespräche mit der iranischen Opposition aufnehmen, deren Sitz in Paris und im Irak ist und damit den Regimewechsel als eine Option auf den Verhandlungstisch bringen.

Fehlinformation sorgte für Aufregung: Die vermeintliche Bombe war nur eine Ente

Laut Aussage des französischen Innenministers konnte keine konkrete Terrorismusgefahr ausgemacht werden. Trotzdem bleibt der „Plan Vigipirate“ weiterhin auf Alarmstufe Rot.

Luxemburg – „Viel Lärm um nichts“ lautete vorgestern das Motto der luxemburgischen Polizei. Trotz größter Sicherheitsmaßnahmen konnten bislang weder Terroristen noch Bomben gefunden werden.
Der stellvertretende Staatsanwaltschaft Jean-Paul Frising bestätigte, dass ein Informant, dessen Identität man nicht bekannt geben möchte, die Behörden über terroristische Pläne in Kenntnis gesetzt hatte.

Iranischer Widerstand warnt vor den Falschmeldungen, deren Quelle das Teheraner Regime ist

In seinen Nachrichten um 20 Uhr sendete das Erste Französische Fernsehen TF1 einen Bericht über eine terroristische Drohung im „größeren östlichen Teil von Frankreich“.  In der Meldung hieß es, dass man auf der Suche nach  fünf Personen mit iranischer bzw. afghanischer Abstammung ist. Es wurde gestützt auf eine Quelle in Luxemburg gesagt: "Die gesuchten Iraner gehören angeblich der iranischen Hauptopposition Volksmodjahedin (PMOI) an, deren Hauptsitz in Frankreich ist.  Nachrichtendienste ermitteln weiter. Sie betrachten diese Erkenntnisse mit großer Zurückhaltung. Die Dienste hatten schon Informationen gehabt, wonach Aktionen im Gange sind, die eine Destabilisierung von Volksmodjahedin zum Ziel haben.“

Iran: Öffentliche Hinrichtungen gehen weiter

Ungeachtet internationaler Kritik, insbesondere seitens der EU, werden die öffentlichen Hinrichtungen im Iran fortgesetzt. Wie die italienische Tageszeitung "Corriere della Sera" am Dienstag meldete, wurde ein Mann wegen Polizistenmordes vor einer großen Zuschauermenge in Gonbad Kavus, im Nordosten des Landes, gehängt. Demnächst sind zwölf weitere Hinrichtungen allein in Kerman im Südost-Iran geplant.

Hinrichtung von politischen Gefangenen als gemeine Kriminelle

NWRI – Am Sonntag, ließ das Mullahregime den bei uns eingegangenen Meldungen zufolge zwei politische Gefangene zusammen mit 10 anderen Inhaftierten hängen. Das Regime verlegte Fazel Ramezani und Haj-Morad Mohammadi, Mitglieder des Bakhtyari Stammes (Südwest Iran) vom berüchtigten Gohardasht Gefängnis in das Evin Gefängnis, wo sie mit den anderen hingerichtet wurden.

Zunahme der Unterdrückung unter dem Vorwand der “öffentlichen Sicherheit”

NWRI – Am 23. Juli gab der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) im größeren Teheran, Brigadegeneral Ahmad Reza Radan die "neue Phase der öffentlichen Sicherheit" bekannt.

"Dieser Plan wird [bezogen auf die öffentliche Sicherheit] so lange durchgeführt, wie die "unangemessene Bekleidung" nicht unter Kontrolle zu bekommen ist", sagte Radan.

Frankreich verurteilt die Todesstrafe in Iran

Pressemitteilung des frazösischen Außenministeriums – 26. Juli 2007 – Frankreich, das wie seine europäischen Partner unter allen Umständen und allerorten gegen die Todesstrafe ist, verurteilt die Hinrichtung von zwölf Iranern am 22. Juli.
Frankreich bemerkt mit besonderer Besorgnis, dass die sexuelle Orientierung wohl zu den Hauptanklagepunkten gehörte. Diese Verurteilungen und Hinrichtungen folgen auf die Steinigung eines Mannes wegen Ehebruchs am 5. Juli und könnten noch weitere Hinrichtungen nach sich ziehen.

Deutschland-Iran: Deutsche Bank gibt auf US-Druck Iran-Geschäft auf

Börseexpress – Die Deutsche Bank gibt laut einem Bericht des "Spiegel" vom Samstag auf Druck der USA ihr Iran-Geschäft auf. Das größte deutsche Kreditinstitut hat demnach einem US-Unterhändler zugesichert, die Abwicklung von Euro-Geschäften mit dem Iran einzustellen. Außerdem war Kunden der Deutschen Bank im Iran zuletzt die "Geschäftsverbindung aus übergeordneten geschäftspolitischen Gründen" gekündigt worden. 

Foto von 12 gehängten Gefangenen

NWRI – Das unmenschliche Mullahregime übertraf am Sonntag seinen eigenen traurigen Rekord bei den Verletzungen der Menschenrechte und hängte am 22. Juni 12 Gefangene gleichzeitig.

Jordanien beschuldigt Bagdad, sich dem Iran zu ergeben und lehnt irakisches Ölangebot ab

NWRI – Die saudische Tageszeitung al-Riyadh berichtete am Dienstag, dass hochrangige jordanische Quellen Informationen über die Ablehnung eines Angebotes der Regierung von Nuri al-Maliki an die jordanische Regierung enthüllten, "um die poilitischen Relationen" zu vertiefen und  Amman mit Öl zu versorgen.

Die gleichen Quellen betonten, dass "die jordanische Regierung die irakische Regierung beschuldigte, zu sehr zum Iran zu stehen und dass aus der Tankstellenkrise in dem Land Spannungen in den Beziehungen zu Jordanien entstanden sind", fügte al-Riyadh hinzu.