NWRI – Professor Raymond Tanter, ehemaliges Mitglied des US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsrates sagte in einem Interview: "Der einzige Weg, den Atomstreit mit dem iranischen Regime beizulegen führt über die Unterstützung der PMOI und des Nationalen Widerstandsrates Iran."
Professor Raymond Tanter, begrüßte in einem Interview mit BBC World TV die Entscheidung der US, die IRGC in die Schwarze Liste der Terrorgruppen aufzunehmen und erklärte: "Die Regierung der USA sollte Gespräche mit der iranischen Opposition aufnehmen, deren Sitz in Paris und im Irak ist und damit den Regimewechsel als eine Option auf den Verhandlungstisch bringen.

In seinen Nachrichten um 20 Uhr sendete das Erste Französische Fernsehen TF1 einen Bericht über eine terroristische Drohung im größeren östlichen Teil von Frankreich. In der Meldung hieß es, dass man auf der Suche nach fünf Personen mit iranischer bzw. afghanischer Abstammung ist. Es wurde gestützt auf eine Quelle in Luxemburg gesagt: "Die gesuchten Iraner gehören angeblich der iranischen Hauptopposition Volksmodjahedin (PMOI) an, deren Hauptsitz in Frankreich ist. Nachrichtendienste ermitteln weiter. Sie betrachten diese Erkenntnisse mit großer Zurückhaltung. Die Dienste hatten schon Informationen gehabt, wonach Aktionen im Gange sind, die eine Destabilisierung von Volksmodjahedin zum Ziel haben.
Ungeachtet internationaler Kritik, insbesondere seitens der EU, werden die öffentlichen Hinrichtungen im Iran fortgesetzt. Wie die italienische Tageszeitung "Corriere della Sera" am Dienstag meldete, wurde ein Mann wegen Polizistenmordes vor einer großen Zuschauermenge in Gonbad Kavus, im Nordosten des Landes, gehängt. Demnächst sind zwölf weitere Hinrichtungen allein in Kerman im Südost-Iran geplant.
Pressemitteilung des frazösischen Außenministeriums – 26. Juli 2007 – Frankreich, das wie seine europäischen Partner unter allen Umständen und allerorten gegen die Todesstrafe ist, verurteilt die Hinrichtung von zwölf Iranern am 22. Juli.
Börseexpress – Die Deutsche Bank gibt laut einem Bericht des "Spiegel" vom Samstag auf Druck der USA ihr Iran-Geschäft auf. Das größte deutsche Kreditinstitut hat demnach einem US-Unterhändler zugesichert, die Abwicklung von Euro-Geschäften mit dem Iran einzustellen. Außerdem war Kunden der Deutschen Bank im Iran zuletzt die "Geschäftsverbindung aus übergeordneten geschäftspolitischen Gründen" gekündigt worden.
NWRI – Das unmenschliche Mullahregime übertraf am Sonntag seinen eigenen traurigen Rekord bei den Verletzungen der Menschenrechte und hängte am 22. Juni 12 Gefangene gleichzeitig.
NWRI – Die saudische Tageszeitung al-Riyadh berichtete am Dienstag, dass hochrangige jordanische Quellen Informationen über die Ablehnung eines Angebotes der Regierung von Nuri al-Maliki an die jordanische Regierung enthüllten, "um die poilitischen Relationen" zu vertiefen und Amman mit Öl zu versorgen.