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Neue Unterdrückungsmethoden im Iran

Further suppressive measures enforced in IranNWRI – Nach Medienberichten werden weitere Personen aus fadenscheinigen Gründen zum Tod verurteilt. In einem Bericht aus der Provinz Kermanshah, im Westen Irans, zitiert die staatlich kontrollierte Tageszeitung Aftab-e Yazd den Ortskommandeur der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF), der erklärte, dass in der Provinz noch mehr Menschen öffentlich erhängt werden.

Der Kommandeur der Revolutionären Garden Amir Geravand beschrieb die unzufriedene Jugend als "Roadies und Hooligans" und sagte: Bisher wurden einige Roadies und Hooligans öffentlich und im Gefängnis erhängt und in der nächsten Zeit werden noch mehr in verschiedenen Städten der Provinz erhängt werden."

Unmenschliche öffentliche Bestrafungen

Iran: Inhuman punishments publicNWRI – Die unmenschlichen und entwürdigenden Bestrafungen in der Öffentlichkeit gehen im Iran jeden Tag ebenso weiter wie die Hinrichtung von Gefangenen vor den Augen der Menschen.

Saeed Ghanbari, ein 25jähriger Mann wurde in Qazvin, im Westen Teherans wegen unmoralischer Lebensweise ausgepeitscht. Er wurde von dem Kleriker mit 80 Peitschenhieben bestraft.

Maryam Rajavi warnt vor der Verzögerungspolitik der Mullahs

Maryam Rajavi warned against the mullahs’ policy of buying time to obtain nuclear weaponsNWRI – Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi warnte die IAEA vor Übereinkommen mit dem iranischen Regime über "einen neuen Zeitplan zur Beendigung internationaler Ängste".

Sie fügte hinzu, dass die herrschenden Mullahs seit einem Viertel Jahrhundert wiederholt mit einer lächerlichen Taktik versuchen, Zeit zu gewinnen, um die Verhängung der international beschlossenen Sanktionen zu verhindern.

Dresdner Bank vor dem Abbruch der Geschäfte im Iran

Dresdner Bank to cease doing business in Iran Agenturen- Frankfurt, 21. August – Die Dresdner Bank hat nach den Aussagen eines Sprechers dieser deutschen Bank am Dienstag, dem 21. August 2007 beschlossen, sich weiter aus den Geschäften im Iran zurückzuziehen.

"Wir fahren unsere Geschäfte im, mit und für den Iran weiter zurück", sagte der Sprecher und fügte hinzu, dass die Verwaltungskosten für die Geschäfte im Iran zu hoch werden.

Acht in Saveh, Naqadeh und Zahedan gehängt

Iran: Eight hanged in Saveh, Naqadeh, and ZahedanVier zum Tod verurteilt
NWRI – Das Mullahregime hängte in Zahedan, im Südosten des Landes, zwei Gefangene, deren Namen nicht bekannt gegeben wurden, gab der staatliche Rundfunk im Iran heute morgen bekannt.
Gestern wurden Ali Qalandari und Rasul Gord in der nordwestlichen Stadt Naqedeh gehängt.

Das iranische Regime hängte Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA zufolge am 19. August die drei Gefangenen Mahmoud Moqimi, Mohammad Sharei und Davoud Sharei in Save in der Zentralprovinz Markazi. Die Hinrichtungen riefen öffentliche Empörung hervor.

Irans dritte Option: eine Fahrkarte für die nächste Revolution

von: Antonia Felix
Quelle: The Emporia Gazette
Am 30. Juni versammelten sich in Paris 50.000 Exiliraner, um ihre Unterstützung für den Iranischen Widerstand, eine Gruppe, die das islamisch-fundamentalistische Regime in Teheran durch eine säkulare Demokratie ersetzen will, zu demonstrieren. Ja, es gibt seit vielen Jahren einen international unterstützten Iranischen Widerstand. Allerdings haben die meisten Amerikaner trotz der auf den Aufbau der Demokratie fokussierten Politik des Weißen Hauses niemals davon gehört.

Ein U.S. Kongressabgeordneter verurteilt gemeinsam mit Iranern in DC die Unterdrückung im Iran

NWRI – Die Unterstützer des iranischen Widerstandes, Angehörige von Mitgliedern der iranischen Organisation der Volksmojahedin (PMOI/MEK), die durch das iranische Regime ermordet wurden, demonstrierten im Capitol Hill in Washington DC, um der Massenhinrichtung von 30.000 politischen Häftlingen 1988 im Iran zu gedenken und um gegen die unmenschlichen Hinrichtungen von Jugendlichen und Teenagern durch das Mullahregime zu protestieren.

Der Kongressabgeordnete William Lacy Clay nahm an der Demonstration teil und verurteilt die jüngste Welle von Hinrichtungen und Unterdrückungen, die vom Mullahregime ausgeht.

USA bittet Indien die wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran zu reduzieren

NEW DELHI (Times of India) – Die USA setzte sich in der Nacht zum Dienstag mit Indien mit der Bitte in Verbindung, die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem im "Atomstreit auf Abwege geratenen" Iran zu "reduzieren" und gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft "eines der schwierigsten Sicherheitsprobleme" zu behandeln, dem die Welt gegenüber steht.

Akuter Anstieg öffentlicher Hinrichtungen, um politisch Aktive zum Schweigen zu bringen

NWRI – The Observer berichtete am Sonntag, dass "der Iran im vergangenen Monat bis zu 30 Menschen durch den Strang hingerichtet hat" und "viele Hinrichtungen öffentlich stattfanden, um die Menschen einzuschüchtern und dem Westen Kompromisslosigkeit zu signalisieren.

"Aus oppositionellen Quellen war zu erfahren, dass entgegen den wiederholten Aussagen der Regierung, dass es sich um Verbrecher und gefährliche Kriminelle handeln würde, mindestens drei der Hingerichteten politisch aktiv waren", erklärte die britische Wochenzeitung dazu.

Der Plan des iranischen Regimes, drei Mitglieder einer Familie hinzurichten

NWRI – Das iranische Regime will drei junge Männer aus einer Familie öffentlich durch den Strang hinrichten. Sie wurden in Saveh verhaftet, weil sie als Hooligans angesehen werden. Die Bürger von Saveh haben eine Petition unterschrieben, in der sie sich gegen dieses Todesurteil verwahren und beteuern, dass die drei Verwandten unschuldig sind.

Die drei jungen Männer sind der 24jährige Mohammad, der 27jährige Mahmoud und der 28jährige Davoud.

Am Donnerstag stand im Regierungsblatt Etemad-e Meli: Dieses Urteil wird aufrechterhalten, auch wenn davon auszugehen ist, dass den Verurteilten kein krimineller Delikt vorgeworfen werden kann und sich niemand aus ihrer Heimatstadt über sie beschwert hat. Aus diesem Bericht geht hervor, dass Mahmoud, Mohammad und Davoud miteinander verwandt sind. Sie werden am Montag, dem 20. August, in Saveh öffentlich erhängt.