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Teheran im In- und Ausland in der Sackgasse

Von Ali Safavi
NWRI – Seit der Annahme der Resolution 1747 durch den UN Sicherheitsrat für schärfere Sanktionen gegen das iranische Regime, gibt es Anzeichen, dass es den Mullahs mulmig wird. Anfang dieser Woche warnte der frühere Präsident und Kopf des mächtigen "State Expediency Council" Ali-Akbar Hashemi Rafsanjani vor der heiklen Situation, in der sich Teheran befindet.

Er forderte die rivalisierenden Fraktionen zur Einigkeit auf und fügte hinzu: "Der Atomstreit ist ein ernstes und reales Problem zwischen der Islamischen Republik und unseren Gesprächspartnern, vor allem denen aus dem Westen", so berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am 15. April.

Iranischer Protest in Paris

NWRI – Iraner und Unterstützer des Widerstandes versammelten sich gestern vor dem Französischen Parlament in Paris und forderten von der französischen Regierung sich für das Urteil des Europäischen Gerichtshofes einzusetzen, damit die iranischen Volksmojahedin von der europäischen Terrorliste gestrichen werden.

Sie forderten von der französischen Regierung, dass die Rechtstaatlichkeit und Gerechtigkeit nicht für die Beschwichtigung des Mullahregimes geopfert werden sollen.

Weitergehende Unterdrückung iranischer Frauen in Vorbereitung

NWRI – Das regierungstreue Fernsehen berichtete im Iran, dass sich Vorgestern Nacht der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) im größeren Teheran, Brigadegeneral Ahmad-Reza Radan voller Sarkasmus an die Teheraner Einwohner wandte: "[Straßen]Mannequins sind Handlanger für andere."
Er führte schamlos aus: "Wenn Ihr nicht den erklärten Bekleidungskodex befolgen wollt, müsst Ihr Angst vor der Polizei haben. Wir haben den offiziellen Bekleidungskodex [für Frauen] bekannt gegeben.

22. Protesttag in London

NWRI – Am Donnerstag, dem 19. April begann für die iranische Gemeinschaft in London der 22. Protesttag vor dem Außenministerium. Sie fordern eine Ende der Beschwichtigungspolitik mit den Mullahs und in Umsetzung des Urteil des Europäischen Gerichtshofes die Streichung der iranischen Volksmojahedin von der EU Terrorliste.

Die Demonstranten erklärten ihre Unterstützung für den landesweiten Lehrerstreik und würdigten ihren Mut. Sie verurteilten die Unterdrückungswelle und die vielen Verhaftungen, die es seitdem gibt.

Internationales Zentrum für islamische Studien in Qom (ICISQ)

Ein neues Zentrum für die Ausbildung und Entsendung von Terroristen in andere islamische Länder

NWRI – Vor kurzem wurde auf Anweisung des Höchsten iranischen Führers Ali Khamenei ein neues Organ zur Rekrutierung und Ausbildung junger Männer für Terrorakte in anderen islamischen Ländern ins Leben gerufen, so wurde dem NWRI bekannt.

Wenn die infrage kommende Person für den Job rekrutiert wurde, wird sie zum ISISQ entsandt und dort ideologisch und militärisch ausgebildet. Nach ihrer Vorbereitung werden die jungen Rekruten in die Qoudsarmee für ihre Mission in den islamischen Hauptstädten aufgenommen.

Iran: Studenten im Hungerstreik

NWRI – Aus Quellen des Widerstandes im Iran wurde bekannt, dass die Studenten der Mazandaran Universität seit drei Tagen in Folge auf dem Kampus von Babol im Norden Irans protestieren.

Ausgangspunkt war die Verhaftung von vier Studentenaktivisten durch Aufpasser, die für die Einhaltung des Bekleidungskodex sorgen.

Ein paar Stunden später begannen 15 andere Studenten wegen der Verhaftung ihrer Studienkollegen mit einem Hungerstreik. Sie wurden nach Berichten von Augenzeugen auf die gleiche Art verhaftet und an einen unbekannten Ort gebracht.

Rajavi ruft zur Unterstützung der iranischen Lehrer auf

NWRI – Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi appelliert an alle Universitäten und Hochschulen sowie auch Fakultäten im Ministerium für Hochschulbildung auf, die streikenden Lehrer im Iran zu unterstützen.

Vor allem appelliert sie an die internationalen Lehrergewerkschaften und Menschenrechtsorganisation in vielen Länder, die iranischen Lehrer in ihrer Notlage zu unterstützen.

Maßnahmen der IRGC im Kampf gegen die Resolutionen des UN Sicherheitsrates

NWRI – Der NWRI hat erfahren, dass sich nach der Resolution des UN Sicherheitsrates 1747 die Stellvertretenden Personalchefs der iranischen Revolutionären Garden (IRGC) zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenfanden und wichtige Entscheidungen trafen, um die ernsten Konsequenzen der UN Resolutionen außer Kraft zu setzen. Im Folgenden lesen Sie Auszüge aus den letzten Minuten der Sitzung:

Das Hauptziel [dieser UN Resolutionen] ist, den Iran seinen rechtmäßigen Anspruch auf Nuklearenergie abzusprechen und die Einstellung der Urananreicherung in Betracht zu ziehen. Die so genannte internationale Gemeinschaft versucht das durch:

Iran: Sanktionen könnten den nuklearen Kurs beschleunigen

Originaltext von NASSER KARIMI
Agenturen – Präsident Mahmoud Ahmadinejad warnte am Montag davor, dass der Iran auf zusätzliche UN Sanktionen mit neuen nuklearen Fortschritten reagieren werde, um damit seine Haltung zu den Forderungen der internationalen Gemeinschaft nach dem Zurückfahren seines Atomprogramms zu zeigen.
 

Areva baut keine Atomkraftwerke im Iran

Agenturen – Areva wird nicht auf die Ausschreibungen zum Bau von neuen Atomkraftwerken im Iran reagieren, berichtete das französische Tageblatt Les Echos unter Berufung auf Aussagen eines Sprechers der Gesellschaft.