Von Ali Safavi
NWRI – Seit der Annahme der Resolution 1747 durch den UN Sicherheitsrat für schärfere Sanktionen gegen das iranische Regime, gibt es Anzeichen, dass es den Mullahs mulmig wird. Anfang dieser Woche warnte der frühere Präsident und Kopf des mächtigen "State Expediency Council" Ali-Akbar Hashemi Rafsanjani vor der heiklen Situation, in der sich Teheran befindet.
Er forderte die rivalisierenden Fraktionen zur Einigkeit auf und fügte hinzu: "Der Atomstreit ist ein ernstes und reales Problem zwischen der Islamischen Republik und unseren Gesprächspartnern, vor allem denen aus dem Westen", so berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am 15. April.

NWRI – Das regierungstreue Fernsehen berichtete im Iran, dass sich Vorgestern Nacht der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) im größeren Teheran, Brigadegeneral Ahmad-Reza Radan voller Sarkasmus an die Teheraner Einwohner wandte: "[Straßen]Mannequins sind Handlanger für andere."
NWRI – Am Donnerstag, dem 19. April begann für die iranische Gemeinschaft in London der 22. Protesttag vor dem Außenministerium. Sie fordern eine Ende der Beschwichtigungspolitik mit den Mullahs und in Umsetzung des Urteil des Europäischen Gerichtshofes die Streichung der iranischen Volksmojahedin von der EU Terrorliste.
NWRI – Aus Quellen des Widerstandes im Iran wurde bekannt, dass die Studenten der Mazandaran Universität seit drei Tagen in Folge auf dem Kampus von Babol im Norden Irans protestieren.
NWRI – Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi appelliert an alle Universitäten und Hochschulen sowie auch Fakultäten im Ministerium für Hochschulbildung auf, die streikenden Lehrer im Iran zu unterstützen.
NWRI – Der NWRI hat erfahren, dass sich nach der Resolution des UN Sicherheitsrates 1747 die Stellvertretenden Personalchefs der iranischen Revolutionären Garden (IRGC) zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenfanden und wichtige Entscheidungen trafen, um die ernsten Konsequenzen der UN Resolutionen außer Kraft zu setzen. Im Folgenden lesen Sie Auszüge aus den letzten Minuten der Sitzung:
Originaltext von NASSER KARIMI
Agenturen – Areva wird nicht auf die Ausschreibungen zum Bau von neuen Atomkraftwerken im Iran reagieren, berichtete das französische Tageblatt Les Echos unter Berufung auf Aussagen eines Sprechers der Gesellschaft.