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Iran: Ahamdinejad lehnt Forderungen des Weltsicherheitsrates offiziell ab

Irans Präsident Ahmadinejad lehnte heute offiziell die Forderungen des Weltsicherheitsrates ab. Der Iran wird die Urananreichung nicht einstellen. Das offizielle Ultimatum läuft in drei Tagen ab. Der iranische Präsident hat aber erklärt, dass dies die endgültige Entscheidung sei. Er selbst geht nicht davon aus, dass die UNO nun Schritte gegen den Iran einleitet: „Das ist wenig wahrscheinlich“. Im Falle von Sanktion werde der Iran „dementsprechend handeln“, drohte er.

Offene atomare Bedrohung der internationalen Gemeinschaft

Mullahs’ regime openly threatens international community with nuclear weaponsDas Mullahregime entüllte seine üblen Atommachenschaften und bedroht die Weltgemeinschaft offen durch seine höchsten Staatsmänner mit dem Bau von Atomwaffen.
Um die Entscheidung des UN Sicherheitsrates für Sanktionen gegen das Regime zu verhindern, wiederholte am25. August der erste stellvertrende Sprecher des iranischen Parlaments (Majlis), Mohammad-Reza Bahonar, dass "unsere Nation die Regierung bitten wird, Atomwaffen zu bauen", wenn von der internationalen Gemeinschaft zum Stopp der Urananreicherung Druck auf das Regime ausgeübt wird. Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtete über seine Kommentare.

Larijani: “Iran entschlossen zur Produktion von Kernbrennstoff”

Iran determined to produce nuclear fuel: LarijaniTrotz der Forderung des UN Sicherheitsrates nach dem Stopp der Urananreicherung ist der Iran entschlossen, seinen eigenen Kernbrennstoff zu produzieren, erklärte der Atomunterhändler des Landes, Ali Larijani, im Nationalen Radiosender.
"Die Produktion von Kernbrennstoff ist eines der strategischen Ziele Irans", sagte Larijani bei einem Meeting mit Herausgebern von führenden iranischen Zeitungen.
"Weder eine Beschränkung oder der Entzug von Rechten können den Iran von seinem Ziel abbringen", fügte er hinzu.
Die Urananreicherung ist notwendig, um Kernbrennstoff zu produzieren, aber der Prozess kann ebenso für die Produktion einer Atomwaffe benutzt werden.

Iran: Ahamdinedschad weiht Schwerwasser-Reaktor ein

DW – Der Iran setzt im Streit um sein Atomprogramm auf Provokation: Präsident Ahmadinedschad weihte einen Teil eines Schwerwasser-Atomreaktors ein – aus dem Plutonium gewonnen werden könnte.
Bis zum 31. August soll der Iran gemäß der UN-Resolution 1696 sein Urananreicherungsprogramm einstellen. Doch nur wenige Tage vor Ablauf dieser Frist hat Präsident Mahmud Ahmadinedschad vor den Augen der Weltöffentlichkeit die neue Schwerwasseranlage im zentraliranischen Arak eingeweiht. Offiziell dient die Anlage medizinischen und landwirtschaftlichen Zwecken, doch wird Schwerwasser auch in Schwerwasserreaktoren eingesetzt. Dabei fällt Plutonium als Abfallprodukt an, das zum Bau von Atomwaffen verwendet werden kann.

Die Desinformationskampagne des iranischen Regimes gegen die PMOI

Die Mullahs haben sich gegen iranische Asylsuchende verschworen

NWRI – Das Geheimdienst- und Sicherheitsministerium des Mullahregimes (VEVAK) produzierte am laufenden Band einen ewige grundlosen Bericht und behauptet: "Vier unzufriedene Mitglieder der Volskmojahedin (PMOI) ergriffen die Gelegenheit und flohen aus dem Camp Ashraf in die Türkei." Das berüchtigte Geheimdienstministerium der Mullahs behauptete ebenfalls, dass vier Personen "im Anschluss an das Jahrestreffen der iranischen Volksmojahedin im Camp Ashraf" entkommen seien. Websites, die dem VEVAK gehören, schrieben dazu: "Am 14. August flohen die vier Mitglieder der iranischen Volksmojahedin Salim Ghafouri, Mohsen Shahmoradi, Alireza Kayghobadi und Fatimeh Javadi heimlich aus dem Irak und gelangten in die Türkei. Aber dort wurden sie festgenommen. Durch die Koordination zwischen dem türkischen Innenministerium und der Botschaft der islamischen Republik Iran in Ankara, am 21. August, wurden alle vier dem iranischen Regime übergeben."

Atomstreit mit Iran: Merkel «nicht zufrieden» mit Antwort aus Teheren

Berlin – Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hält die iranische Antwort auf das internationale Angebotspaket im Atomstreit für unzureichend.
«Nach allem, was ich höre, kann man damit nicht zufrieden sein», sagte Merkel. Die Antwort enthalte nicht das, was der UNO-Sicherheitsrat erwartet habe, «dass nämlich gesagt wird, wir suspendieren unsere Urananreicherung und kommen an den Verhandlungstisch». Daher fehle der entscheidende Satz in der Antwort aus Teheran.

Warnung des iranischen Widerstandsrates vor Wiederaufnahme von Atomgesprächen

Iran Has 15 Sophisticated P-2 Centrifuges - Opposition GroupNews.ch – Die Exiloppositionsgruppe Iranischer Widerstandsrat warnte vor einer Wiederaufnahme der Atomgespräche mit der Regierung in Teheran. Iran arbeite «Tag und Nacht» an der Anreicherung von Plutonium, um eine Atombombe zu bauen, sagte ein Vertreter des Widerstandsrates, Mohamad Mohadessin, in Paris. Ziel sei es, von 2007 an 14 Kilogramm waffenfähiges Plutonium pro Jahr herzustellen. Mohadessin forderte eine sofortige Verhängung von Sanktionen, um «das gefährlichste Regime der Welt» am Bau der Bombe zu hindern. «Indem es sich zu Verhandlungen bereit erklärt, versucht das Regime die internationale Gemeinschaft zu täuschen, wie es das schon in den vergangenen 20 Jahren gemacht und doch immer sein Atomprojekt vorangetrieben hat», sagte Mohadessin.

Iran: wieder Einschüchterungsversuche um Unruhen zu verhindern

Tabriz demonstration on May 22NWRI – Mit neuen Einschüchterungen versucht das iranische Regime möglichen Unruhen in Täbriz, der Hauptstadt der Provinz Ostazerbaijan, aus dem Weg zu gehen.
Nach Berichten aus Täbriz wurde ein Sicherheitsplan auf den Straßen umgesetzt, um damit vor allem Jugendliche zu kontrollieren. In den letzten Tagen haben die Regimeagenten an den Hauptkreuzungen gestanden und die Menschen drangsaliert. Am Sonntag, dem 20. August, wurden einige Mädchen und junge Frauen von den Unterdrückungsagenten an der Abressan Kreuzung verhaftet. Es wurde gesehen, dass sie unterprotest mitgeschleppt wurden.

Iran: Die Antwort der Mullahs auf das P5+1 Anreizpaket verlangt nach Sanktionen

NWRI – Drei Monate nach dem Angebot der P5+1 an das Mullahregime, gab der Generalsekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Regimes, Ali Larijani, den Vertretern der sechs Länder am Dienstag eine negative Antwort. Er lehnte die Aussetzung der Urananreicherung ab und brachte die verhängnisvollen Absichten des Regimes erneut ins Spiel.
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Irans NWRI, Mohammad Mohaddessin, gab bekannt: "Obwohl die Konzessionen der P5+1 willkommen sind, verlangt diese unverschämte Antwort nach weiteren Konzessionen. Damit werden die Forderungen der internationalen Gemeinschaft an das Regime, vor allem die Aussetzung der Urananreicherung ignoriert."

Iran: Vier Menschen in Khorramabad und Sari erhängt

Four people hanged in Khorramabad and SariIn der nördlichen Stadt Sari und der westlichen Stadt Khorramabad wurden am 19. August vier Menschen erhangen.
Meldungen der staatlichen Tageszeitungen Jomhouri Islami und Javan am 20. August zufolge wurden drei jugendliche Männer – namentlich benannt als Amir-Abass, Saied und Valiollah Gh.- in Sari und ein anderer Mann in Khorramabad erhangen.Der Oberste Gerichtshof des Mullahregimes hatte die Todesstrafe für drei junge Männer in Teheran für rechtskräftig erklärt, shrieb Jomhouri Islami.