NWRI Das religiöse Terrorregime im Iran unterstellt der Volksmojahedin (PMOI), dass sie einen Bombenanschlag am 15. März 1985 während des Freitagsgebets in Teheran ausgeübt haben. Alle staatlich kontrollierten Medien beschuldigten die Mojahedin gleichzeitig, diesen Vorfall ausgelöst zu haben, bei dem 14 Menschen ermordet und 88 verletzt wurden.
Mullahs beschuldigen PMOI zu Unrecht wegen einer Detonation vor 21 Jahren in Teheran
Iran: Trotz offiziellem Verbot landesweite ChaharshanbehsouriFeiern
Die Jugend Irans folgte landesweit dem Aufruf des iranischen Widerstandes das Festival des Feuers in eine Konfrontation mit den Unterdrückern zu verwandeln.
NWRI – In diesem Jahr wurden die Chaharshanbehsouri-Feiern – das Festival des Feuers, das am letzten Mittwoch des alten Jahres nach dem iranischen Kalender gefeiert wird und ein Symbol für die iranische Identität ist – vom Volk und besonders von den jungen Menschen entsprechend dem Aufruf des iranischen Widerstandes zu einer Konfrontation mit den Revolutionären Garden, den Bassujis, verdeckten Ermittlern und anderen Unterdrückungskräften.
Ausländische Diplomaten sollen in Teheran an der Nase herumgeführt werden
Die klerikale Diktatur droht mit der Ermordung politischer Gefangener als Rache für die Überweisung des Falles an den Sicherheitsrat.
Der iranische Widerstand verurteilt das scharfe Vorgehen gegen die Studenten in Teheran
NWRI – Auf geschmacklose Art und Weise versuchten gestern die paramilitärischen Bassij Kräfte das Mullah-Regime, die sterblichen Überreste von drei ihrer Mitglieder als unbesungene Märtyrer in der Moschee der Sharif Industial Universität von Teheran zu begraben. Sie sahen sich aber einer geschlossenen Opposition der Studenten gegenüber, die in einer Demonstration gegen dieses Begräbnis demonstrierten.
Der Iran der Mullahs stellt die größte Bedrohung dar
Rice nennt die Mullahs als den "Zentralbanker des Terrrorismus"
HB NEW YORK/DÜSSELDORF.Die USA sehen Iran als größte Bedrohung ihrer Sicherheit, setzen aber vorerst weiter auf Verhandlungen mit dem Mullah-Regime. "Es gibt wohl keine größere Herausforderung für uns als Iran", schreibt Präsident George W. Bush unter Verweis auf Teherans Atomprogramm in einer Neufassung der Nationalen Sicherheitsstrategie.
Iran: Gemeinschaftliche Erklärung britischer Parlamentarier, Rechtsanwälte und Maryam Rajavi
Montag, 13. März 2006, Auvers-sur Oise, France
Das britische parlamentarische Komitee für Irans Freiheit Breite Antiregimeproteste im Iran demonstrieren die wachsende Unterstützung für eine demokratische Wende im Iran. Eine Delegation britischer Parlamentarier und Rechtsanwälte besuchten heute Maryam Rajavi, die vom Widerstandsrat demokratisch gewählten Präsidentin, um Gespräche zu führen.
Maryam Rajavi: “Mullahs kurz vor dem Besitz von Atomwaffen – Die Welt muss schnell handeln!”
NWRI Die Mullahs stehen zu ihren Ansichten und haben eine noch aggressivere Innen- und Außenpolitik angewandt, um ihre Macht zu erhalten, sagte Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin, am Montag in einer Pressekonferenz in ihrem Wohnsitz im Norden von Paris. "Jetzt muss Europa seinen politischen Kurs festlegen."
Rajavi unterstrich die entscheidenden Schritte, die jetzt angesichts der religiösen Diktatur im Iran unter Berücksichtigung der neuesten Entwicklung angewandt werden müssen und forderte die Anerkennung des NWRI durch die internationale Gemeinschaft. Nach der Begrüßung der britischen Delegation (Baroness Harris, Lord Corbett, Lord Russell Johnston, MP David Amess, MP Andrew Mackinlay, und die bekannten Rechtsanwälte und Juristen Clair Miskin, Stephen Grosz, Mark Muller und Malcolm Fowler) hielt die demokratisch gewählte Präsidentin folgende Ansprache:
Irans islamistischer Fundamentalismus bedroht die Demokratie im Irak
NWRI Der nachfolgende Artikel wurde von Hatem J. Mukhlis, dem Generalsekretär der Nationalen Bewegung Iraks und Mitglied des Übergangsparlaments im Irak, verfasst. In den USA ausgebildet, ist er ein wichtiger Teilnehmer an den Verhandlungen zur Bildung der neuen Regierung. Er gilt als Befürworter des politischen Prozesses im Irak. The Washington Times veröffentlichte:

