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Iran: Notwendigkeit der Überweisung von Irans Akte an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen

Sarvnaz ChitsazÜberweisung der Irans Akte an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist die notwendige Reaktion auf die Äußerungen von Ahmadinejad

Der Frauenausschuss des Nationalen Widerstandsrates Iran verurteilt ausdrücklich die Äußerungen vom Präsidenten des frauenfeindlichen Regimes, Mahmud Ahmadinejad im Bezug auf die Vernichtung von Israel und USA und seine Drohungen gegenüber den arabischen und moslemischen Ländern.

Iran – Terrorismus: Der Haß

ImageLe Monde – Es war notwendig, die Maske ist endlich gefallen. Mit seinem Aufruf vom 26. Oktober an die islamische Welt zur Zerstörung Israels hat der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad mit einigen wenigen Worten das Porträt eines allmächtigen und extremistischen Staatschefs komplettiert. Bei jeder seiner Ausführungen, die von dem ehemaligen Revolutionsgardisten ausgeführt wird, wird die iranische Absicht in ihrer offenen Aggressivität deutlicher.

Iran: Nicht nur Ahmadinedschad, nicht nur Israel

ImageWelt am Sonntag – Der Nahost-Informationsdienst MEMRI hat Auszüge aus der Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad sowie anderer führender iranischer Politiker zum "Al-Quds-Tag" zusammengestellt, in denen – wie alle Jahre wieder aus diesem Anlaß – zur Eliminierung Israel aufgerufen wird. Zu den zitierten Rednern gehört auch der vor allem in Europa zum "Reformpräsidenten" verklärte Vorgänger Ahmadinedschads, der Ayatollah Khatami. Auch er hat sich in den vergangenen Jahren stets mit Brandreden gegen die Existenz Israels hervorgetan. Im Westen wollte man dies aber nur allzugern überhören, konnte man sich mit dem gebildeten Herrn Khatami doch so gepflegt über die Ethik des gegenseitigen Verstehens der Kulturen, über Goethe und seinen "West-östlichen Diwan" unterhalten.

Iran – Irak : Schmuggelroute geöffnet zur Versorgung Irakischer Rebellen

ImageVon Con Coughlin

Sunday Telegraph – Laut einer oppositionellen Gruppe im Exil, haben Irans revolutionäre Garden ein Netz von geheimen Schmuggelrouten aufgebaut, um Männer und Ausrüstung  für Angriffe auf Koalitionstruppen in den Irak zu bringen.

Der Schmuggel soll von den Qods Elitekräften der Garden, deren Hauptquartier sich in der Stadt Ahwaz im südlichen Iran befindet, von langer Hand vorbereitet worden sein.

Iran: “Niemand hat das Recht, zur Vernichtung eines anderen Staates aufzurufen”

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Gemeinsame Erklärung des Vorsitzenden des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, und des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, zu den Äußerungen des iranischen Präsidenten

Iran: Protest gegen die Äußerungen Ahmadinejads und seine Kriegshetzerei

ImageForderung nach einem entschlossenen Handeln seitens der Bundesregierung gegenüber den iranischen Mullahs

NWRI – Die iranische Gesellschaft in Berlin (Anhänger des Nationalen Widerstandsrat Iran) veranstaltete am Montag den 31. Oktober eine Mahnwache und Protestaktion gegen Ahmadinejad. Mit der Versammlung vor dem Auswärtigen Amt wollte die Gesellschaft darauf betonen, dass es die höchste Zeit dafür ist, dass die EU und somit auch die Bundesrepublik die Zeichen für ein entschlossenes Handeln setzen.

Iran: Der iranische Widerstand fordert den UN-GeneralsekretÀr auf, seinen Teheran-Besuch abzusagen

NWRI, 31. Oktober –  Laut Agenturberichten ist ein Teheran-Besuch des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, in den nächsten Tagen zu Gesprächen mit Offiziellen der religiösen, terroristischen Diktatur im Iran geplant.
 
Mohammad Mohaddessin, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, forderte den Generalsekretär auf, seine Reise in den Iran abzusagen und statt dessen darauf  hinzuwirken, dass eine entschlossene Politik, einschließlich der Verhängung von Sanktionen gegenüber dem klerikalen Regime, eingeschlagen wird.

Iran: Union fordert mehr internationalen Druck auf Teheran

ImageAssociated Press, Frankfurt/Main, Montag 31. Oktober – Die Union fordert wegen der israelfeindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad mehr internationalen Druck auf Teheran. Der Iran-Experte der Unionsfraktion, Ruprecht Polenz, sagte am Montag im RBB Inforadio, Europa müsse sich dazu mit den USA absprechen. Wenn Iran den Nahost-Friedensprozess störe, könne es keine Entwicklungshilfe geben. «Es kann niemand Partner Deutschlands sein, der Israel aggressiv angeht», betonte der CDU-Politiker.

Iran: Ahmadinejad wiederholt Bemerkungen gegen Israel und droht arabischen und moslemischen LĂ€ndern

NWRI, 30. Oktober – In einer Versammelung der Revolutionswächter und halbmilitärischen Bassijs an diesem Morgen wiederholte der Präsident von Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad, seine neuen Bemerkungen gegen Israel, welche sich inhaltlich nicht verändert hatten und auf internationale Ebene verurteilt worden sind. Während er die arabische und moslemische Länder drohte, sagte er: „Was in meinen Bemerkungen neu war, bestand darin, dass sie [der Westen] seit 50 Jahren versuchen, die Gründung eines besetzten Landes anerkennen zu lassen. Heute versuchen sie nach dem Abzug aus dem Gaza-Streifen andere Nationen dazu zwingen, dieses ehemalig besetztes Regime anzuerkennen. Die Islamische Nation wird dieser Anstrengung gegenübertreten.“

Iran: Maryam Rajavi begrĂŒĂŸt die Verurteilung des PrĂ€sidenten der Mullahs durch den UN-Sicherheitsrat

ImageSie fordert Sanktionen gegen Teheran

Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gelobt, weil er die abstoßenden Bemerkungen des Präsidenten der Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad , verurteilt hat. Sie sagte: “So lange das klerikale Regime an der Macht ist, würde es den Export von Terrorismus und Fundamentalismus sowie seine Feindschaft gegenüber Frieden und Stabilität auf keinen Fall aufgeben.”