
NWRI – Nach den Worten von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) wird Irans Schritt Konsequenzen haben. Mit der Entfernung der Siegel von Atomanlagen habe die Führung in Teheran "eine Linie überschritten, von der die Iraner wussten, dass sie nicht ohne Folgen bleiben werde".
Steinmeier: Bruch der Verhandlungen
Die Empörung von Steinmeier über die Wideraufnahme des Atomprogramms im Iran

NWRI – Ungeachtet internationaler Proteste hat Iran am Dienstag sein umstrittenes Atomforschungsprogramm wieder voll aufgenommen. In Anwesenheit von Inspekteuren der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) entfernten iranische Techniker Siegel an der Atomanreicherungsanlage Natanz. Dies bestätigte eine IAEO-Sprecherin in Wien. Kurz zuvor hatten die fünf ständigen Mitglieder des Weltsicherheitsrats Teheran in separaten Schreiben vor einseitigen Schritten gewarnt.
USA und EU verurteilen die Wiederaufnahme der Urananreicherung im Iran

NWRI – Auf einem Krisentreffen in Berlin will die Europäische Union über ihre Reaktion beraten. EU-Diplomaten sprachen in Brüssel von einer "sehr ernsten Lage." Es sei "höchst fraglich," ob die Atomgespräche zwischen der EU und Iran tatsächlich wie geplant am 18. Januar aufgenommen werden könnten.
13 Militärkommandanten des iranischen Regimes verunglückten durch Absturz eines Flugzeugs
NWRI – Ein militärisches Flugzeug zur Beförderung von Kommandant der Bodenstreitkräfte der Revolutions-Garde und 12 Mitglieder des Führungsrates der Bodenstreitkräfte der Revolutions-Garde ist im Nordwesten des Landes am Montag abgestürzt, und alle 13 Insassen kamen gemäß staatlichen Nachrichtenagenturen und Fernsehen ums Leben.
Iran: Studenten protestieren im Sitzen vor dem Parlament
NWRI – Aus Protest zu ihrer Studiengebühr und Mangel an grundlegenden Voraussetzungen sammelten sich dieser Woche die Studenten der Universität der Wissenschaft und Technologie im Sitzzustand vor Majlis (das Parlament des Mullahs).
Mehr Hinrichtungen werden aus Iran berichtet

NWRI – Gemäß staatlicher Tageszeitung von gestern wurden drei Gefangene im notorischen Evin-Gefängnis in Teheran hingerichtet und das Todesurteil für noch drei weitere Inhaftierte in Qazvin, im Westen von Teheran, ausgegeben.
Diejenigen, die hingerichtet sind, wurden als Majid Baqerzadeh, Amir-Reza Sabihi und Gholamali Ahmadi genannt.
Iran will nukleare Forschung wieder starten
Iran will die unterbrochenen Forschungsprogramme zum nuklearen Brennstoffkreislauf wieder aufnehmen.
Iran will seine Forschungsprogramme zum nuklearen Brennstoffkreislauf wieder aufnehmen. Das kündigte der stellvertretende Leiter der iranischen Atomenergie-Organisation, Mohammed Saidi, am Dienstag im staatlichen iranischen Fernsehen an. Iran habe die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) in Wien am Dienstag darüber informiert.
Iran will nukleare Forschung wieder starten
Iran will die unterbrochenen Forschungsprogramme zum nuklearen Brennstoffkreislauf wieder aufnehmen.
Iran will seine Forschungsprogramme zum nuklearen Brennstoffkreislauf wieder aufnehmen. Das kündigte der stellvertretende Leiter der iranischen Atomenergie-Organisation, Mohammed Saidi, am Dienstag im staatlichen iranischen Fernsehen an. Iran habe die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) in Wien am Dienstag darüber informiert.
Iran Minderjährige zum Tode verurteilt
NWRI – Ein 19 Jahre altes Mädchen soll im Iran nach Berichten der staatlichen Tageszeitung Aftab hingerichtet werden. Es wird behauptet, Darabi habe mit 17 Jahren eine Frau ermordet zu haben. Ihr Todesurteil wurde von einem klerikalen Gericht in Rasht (Stadt in Nordiran) verhängt und ist vom Obersten Gerichtshof der Mullahs bestätigt worden, obwohl sich das Mädchen selbst für unschuldig erklärt.
Sie ist Malerin und mit einem Mann verlobt, der für seine Beteiligung an diesem angeblichen Verbrechen ebenfalls zu einer Haftstrafe verurteilt wurde.
Iran: Regime besteht auf eigener Anlage zur Anreicherung von Uran
NWRI – Teheran hat alle Pläne abgelehnt, die sich gegen seine Absichten wenden, Uran im Iran anzureichern. "Wie wir zuvor sagten, wir wollen im Iran eine eigene Anreicherungsanlage haben. Jeder Vorschlag in dieser Richtung wird von uns gründlich untersucht werden", gab der Regierungssprecher Ahmadinejad’s, Gholam Hossein Elham, am Montag bekannt. Dies wird als eine klare Ablehnung des russischen Vorschlags angesehen, Uran für das iranische Regime in Russland anzureichern.
