NWRI, 31. Oktober – Laut Agenturberichten ist ein Teheran-Besuch des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, in den nächsten Tagen zu Gesprächen mit Offiziellen der religiösen, terroristischen Diktatur im Iran geplant.Mohammad Mohaddessin, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, forderte den Generalsekretär auf, seine Reise in den Iran abzusagen und statt dessen darauf hinzuwirken, dass eine entschlossene Politik, einschließlich der Verhängung von Sanktionen gegenüber dem klerikalen Regime, eingeschlagen wird.

Associated Press, Frankfurt/Main, Montag 31. Oktober – Die Union fordert wegen der israelfeindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad mehr internationalen Druck auf Teheran. Der Iran-Experte der Unionsfraktion, Ruprecht Polenz, sagte am Montag im RBB Inforadio, Europa müsse sich dazu mit den USA absprechen. Wenn Iran den Nahost-Friedensprozess störe, könne es keine Entwicklungshilfe geben. «Es kann niemand Partner Deutschlands sein, der Israel aggressiv angeht», betonte der CDU-Politiker.
NWRI, 30. Oktober – In einer Versammelung der Revolutionswächter und halbmilitärischen Bassijs an diesem Morgen wiederholte der Präsident von Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad, seine neuen Bemerkungen gegen Israel, welche sich inhaltlich nicht verändert hatten und auf internationale Ebene verurteilt worden sind. Während er die arabische und moslemische Länder drohte, sagte er: „Was in meinen Bemerkungen neu war, bestand darin, dass sie [der Westen] seit 50 Jahren versuchen, die Gründung eines besetzten Landes anerkennen zu lassen. Heute versuchen sie nach dem Abzug aus dem Gaza-Streifen andere Nationen dazu zwingen, dieses ehemalig besetztes Regime anzuerkennen. Die Islamische Nation wird dieser Anstrengung gegenübertreten.“
Sie fordert Sanktionen gegen Teheran
Iranische Nachrichtenagentur, IRNA, 26. Oktober 2005
Mitarbeiter des Geheimdienstministeriums werden zu einem Komplott gegen die Iranischen Oppositionellen und Dissidenten in die USA gesandt
APA, October 23 – Nach der Veröffentlichung des UNO-Untersuchungsberichts zum Mordanschlag auf den libanesischen Spitzenpolitiker Rafik Hariri hat sich der Iran mit Syrien solidarisch erklärt.
NWRI, 22. Oktober – Während der Teheraner Freitagsversammlung, bestätigte der oberste Führer Ali Khamenei die Entscheidung, das Kernenergieprogramm fortzusetzen und betonte ausdrücklich, dass die regierende Theokratie „das erworbene Know-how und die vorhandene Technologie“ nicht aufgeben wird.
Mittwoch 19. Oktober 2005
Rajavi fordert die internationale Gemeinschaft auf, ihre Tatenlosigkeit dem menschenfeindlichen Regime gegenüber zu beenden