
Unter den aktuellen Bedingungen müssen die Arbeiter, zusammen mit anderen, um ihre Rechte kämpfen oder sie werden von der Unterdrückung durch das Regime zerstört werden.

Unter den aktuellen Bedingungen müssen die Arbeiter, zusammen mit anderen, um ihre Rechte kämpfen oder sie werden von der Unterdrückung durch das Regime zerstört werden.

Die Infrastruktur für die Ölgewinnung im Iran wurde aufgebaut vor der antimonarchischen Revolution von 1979. Nach vier Jahrzehnten ist die Ölindustrie immer noch eine Hauptstütze der Wirtschaft des Landes. Die Investitionen in diese Infrastruktur durch das iranische Regime sind hier unzureichend.

Die wirtschaftliche Situation im Iran führt zu vielen Härten für die Bevölkerung. Immer mehr Iraner haben nichts mehr zum Leben und die Situation wird für eine zunehmende Zahl von Menschen immer verzweifelter.

Iran, den 27. Nov. 2018 – Beschäftigte in der Nationalen Gruppe für legierten Stahl in Ahwaz im Südwesten des Iran haben ihren Streik und ihre Proteste am 18. Tag in Folge fortgesetzt und die Lohnzahlungen verlangt

Endlich in Sicherheit : Die iranischen Dissidenten in ihrer neuen Siedlung nahe Tirana – Das Ergebnis eines erfolgreichen Widerstandes
Das Deutsche Solidaritätskomitee für einen freien Iran (DSFI), angeführt von Rita Süssmuth, der früheren Präsidentin des deutschen Bundestages, reiste vom 21. – 23. Oktober 2018 nach Tirana, um dort die Mitglieder der Volksmojahedin Iran (MEK) zu besuchen, die in Albanien leben.

Zwei vom Islam zum Christentum Konvertierte wollten sich in diesem Monat in einer Stadt des nördlichen Iran treffen, doch sie wurden an demselben Tage verhaftet – während einer Operation, die von für die Menschenrechte Engagierten als „Verhaftungswelle“ in der Gegend bezeichnet wurde.

TUNNE KELAM: IHRE BEWEGUNG SETZT IM ETHOS UND IN DER POLITIK NEUE DEMOKRATISCHE MASSSTÄBE
Den 25. November 2018 – Eine Delegation von Mitgliedern des Europäischen Parlaments, darunter Herr Tunne Kelam, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und stellvertretender Vorsitzender der interfraktionellen Gruppe „Freunde eines freien Iran“, sowie Herr Jaromir Stetina, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und stellvertretender Vorsitzender des Unterausschusses für Sicherheit und Verteidigung, und Herr Struan Stevenson, Koordinator der „Kampagne für den Wandel im Iran“, sind mit Maryam Rajavi zusammengekommen.

Obwohl der Rial 70% seines Wertes verloren hat, setzt das iranische Regime damit fort, Milliarden Dollar in Stellvertreterkriegen in Syrien, Irak und Jemen zu verschleudern. 97% des Iran leidet derweil an der schlimmsten Dürre der letzten 50 Jahre.

Der Terrorismus im Mittleren Osten ist ein dringendes Problem und es reicht von den Huthis im Jemen über die Hisbollah im Libanon bis hin zu ISIS im Irak und Syrien. Es gibt vor diesem Problem kein Entrinnen und es muss gelöst werden und es besteht nicht darin, dass sich die jeweiligen Gruppen gegeneinander bekämpfen.
Damit dies ein Ende findet, muss man an die Quelle der Probleme gelangen und das ist das iranische Regime.

Das iranische Regime hat die jüngste Kritik der Vereinten Nationen an seiner Missachtung der Menschenrechte ignoriert und weitergemacht mit willkürlicher Internierung und öffentlichen Hinrichtungen von Gefangenen aus Gewissensgründen, während die Proteste an Umfang und Ausmaß wachsen.