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Der Aufstand in Städten des Iran ist, so Maryam Rajavi, für das Mullah-Regime das Totengeläut

 

Maryam Rajavi: Die Erhebungen in Kermanshah, Mashhad und anderen Städten bedeuten für die korrupte Diktatur der Mullahs das Totengeläut und zugleich die Entstehung von Demokratie, Gerechtigkeit und Volkssouveränität. 

Kermanshah: Demonstranten rufen: „Tod dem Diktator“ und „Brot, Arbeitsplatz, Freiheit“

In Solidarität mit dem Aufstand der Einwohner von Mashhad und ihrer Demonstration:

Militär und Polizei in höchstem Alarm – Angst vor einer Fortsetzung des Aufstands in Mashhad

 

Aus Angst vor einer Fortsetzung des Aufstands in Mashhad hat das religiöse Regime eine Botschaft an die gesamte Polizei geschickt; darin heißt es: „Dringend – rote Situation – Alle Truppen müssen vor Ort präsent sein!!!

Iran: Festnahme von mehr als 100 Demonstranten in Mashhad

Bei den Demonstrationen vom 28. Dezember in der nordostiranischen Provinzhauptstadt Mashhad wurden eine große Anzahl von Demonstranten durch die Revolutionsgarden des Regimes (IRGC), die Basij-Miliz, Zivilpolizisten sowie von der Bereitschaftspolizei verhaftet. Die Zahl der Häftlinge in Mashhad beträgt mindestens 100.

Iran:Teherans Führung reagiert nervös auf Proteste

Die Demonstrationen im Norden des Iran richteten sich gegen höhere Preise. Doch auch der Rücktritt von Hassan Ruhani wurde gefordert. 

Berlin: Unterstützung für Bürgerproteste im Iran

Die iranische Opposition des Nationalen Widerstandsrates Iran  veranstaltete gegenüber der iranischen Botschaft in Berlin  eine kurzfristig einberufene Protestdemonstration gegenüber der iranischen Botschaft in Berlin, um auf den Aufstand von Bürgern der nordostiranischen Großstadt Mashhad hinzuweisen. Der iranische Widerstand solidarisiert sich mit den mutigen Demonstranten in verschiedenen iranischen Städten. Sie fordern die sofortige Freilassung von Hunderten im Iran festgenommener Demonstranten. Die Unruhen setzten sucg auch am zweiten Tag in den Großstädten Täbriz, Kermanschah, Schiraz, Qom und Khorramabad fort.

Iran: 10.000 Demonstranten in Mashhad 

Demonstranten riefen in Sprechchören “Tod dem Diktator” und “Nein zu hohen Preisen”

  Die Demonstration von Bürgern in der nordostiranischen Provinzhauptstadt Mashhad, die heute Morgen auf dem Shohada-Platz vor dem Rathaus begann, verbreitete sich schnell in einem großen Teil der Stadt, an der etwa 10.000 Menschen teilnahmen. Demonstranten, darunter Männer und Frauen, ältere Menschen und Jugendliche, riefen in Sprechchören “Nein zu hohen Preisen”, “Rouhanis Regierung; mit leeren Versprechungen”, “Wenn Sie einen Fall von Unterschlagung stoppen, werden unsere Probleme gelöst”, “Weder Gaza, noch Libanon, mein Leben opfere ich für den Iran” Die Präsenz von Frauen bei dieser Versammlung war beeindruckend.

Iran: Aufstand von Tausenden von Menschen in Mashhad

 

• Sie protestierten gegen hohe Kosten und riefen in Sprechchören: “Tod dem Diktator”, “Nieder mit Rouhani”

• Maryam Rajavi: Dieser mutige Aufstand spiegelt die allgemeine Forderung der Bevölkerung wider, die Mullahs zu abzuschaffen

 

Seit heute Morgen, Donnerstag dem 28. Dezember, versammelten sich Tausende von Menschen in der nordostiranischen Provinzhauptstadt Mashhad auf dem Shohada-Platz vor dem Gebäude des Rathauses in Mashhad, um gegen den täglich steigenden und ungebremsten Preis für Grundbedarfsartikel und -güter zu protestieren. Die Anzahl der Demonstranten nahm während des Marsches jede Minute zu.

HEUTE: Tausende rufen in iranischen Städten „Tod dem Diktator“ und „Tod für Rohani“ Donnerstag, den 28. Dezember 2017 um 10:26 Uhr

Mitarbeiter des NWRI

NWRI – Tausende Iraner haben am heutigen Donnerstag, dem 28. Dezember, in mehreren iranischen Städten Slogans gegen das Regime angestimmt, auch solche gegen den Präsidenten des Regimes Hassan Rohani, so auch in Maschhad.

Selbstmordrate im Iran katastrophal – eine ominöse Folge der religiösen Diktatur

 

Der schockierende Selbstmord einer Mutter, die ihren Säugling und ihre kleine Tochter in den Tod mitnimmt

Die zunehmende Tendenz zu Selbstmorden, anzutreffen in verschiedenen Klassen und allen Altersgruppen – wobei Selbstmorde von Gruppen zunehmen –, hat sich im Iran zu einer humanitären Katastrophe entwickelt. Die meisten Selbstmorde ereignen sich in den verarmten Provinzen des Westens und des Südens: Ilam, Kermanshah, Lorestan, Hamedan und Khuzestan; am meisten sind Frauen und Jugendliche betroffen, darunter solche, die nicht älter sind als 13 Jahre.