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Iranische staatliche Medien enthüllen: Fakten und Nachrichten zum Erdbeben werden vertuscht

NWRI – Ein staatlicher Medienkanal gab zu, dass die Regierung und die Medien der Öffentlichkeit Informationen und aktuelle Nachrichten über die Situation des Erdbebens in den westlichen iranischen Provinzen und seiner Opferzahlen vorenthalten haben. Das Erdbeben fand am Sonntag statt.

Iran: Der Preis der Eröffnung des neuen EU Büros in Teheran

NWRI – Die Qualität der Beziehungen mit der EU ist auch durch den Plan einer Eröffnung eines EU Büros in Teheran zu einem Streitpunkt und Anlaß für neue Konflikte zwischen den rivalisierenden Banden im Regime geworden.

Frankreich: Iranisches Regimes darf sich im Libanon nicht einmischen

NWRI – Das französische Außenministerium erklärte, dass es für die Stabilität im Mittleren Osten elementar wichtig ist, dass sich der Iran nicht in die inneren Angelegenheiten im Libanon einmischt.

Agnes Romatet-Espagne, die Sprecherin des Außenministeriums, sagte im Rahmen der täglichen Pressekonferenz gegenüber Reportern:“ Wir wünschen uns, dass all diejenigen, die einen Einfluß im Libanon haben, den politischen Akteuren erlauben, ihren Aufgaben nachkommen zu können.

Irans zerstörerisches Erdbeben läßt Kritik an Verhalten des Regimes steigen

NWRI – Vor kurzem ereigneten sich mehrere Erdbeben rund um den Globus. Am Sonntag abend traf ein Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Richterskala die Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak. Die offizielle Nachrichtenagentur IRNA berichtete, dass mindestens 530 Menschen getötet und mehr als 8000 verletzt wurden. Zehntausende Häuser und Apartments wurden völlig zerstört.

Es ist davon auszugehen, dass die wahren Opferzahlen weit über denen liegen, die von den Medien veröffentlicht wurden, sagte Farhad Tajari, ein Mitglied im Parlament aus Ghasr Shireen, einer Stadt im Westen des Iran, die immense Schäden erlitten hat.

Rohani greift demonstrierende Investoren an – Zentralbank kann keine Hilfe geben

Nach einem Treffen zwischen den Vorsitzen von drei Institutionen des Iran, an der auch Präsident Hassan Rohani, Parlamentschef Ali Larijani und der Leiter der Justiz, Sadeq Larijani, teil nahmen, wurden von ihnen die demonstrierenden Investoren verbal attackiert, welche wegen der Mißwirtschaft der Regierungsinstitutionen ihre gesamten Ersparnisse verloren haben.

„Diese Leute sollten vorsichtiger sein und ihr Geld bei Banken und Institutionen anlegen, die bekannt und vertrauenswürdig sind und nicht Einrichtungen vertrauen, die ihnen hohen Gewinne versprechen“, sagte er am Samstag.

Der dritte Ausschuss der UNO verurteilt die Menschenrechtsverletzungen im Iran

Maryam Rajavi fordert die Vereinten Nationen auf, zur Ermittlung des im Jahre 1988 im Iran begangenen Massakers ein Komitee einzusetzen, um die verantwortlichen Funktionäre zu verfolgen und zu bestrafen

International führende Banken lehnen Kooperation mit dem Iran ab

 NWRI – Ein Mitglied des Rates für Geld und Kredit im iranischen Regime berichtete darüber, dass die internationalen Großbanken sich weigern, mit dem Regime zu kooperieren, weil es fehlende Transparenz bei den iranischen Banken gibt.

Irans Ölexporte nach Europa sinken um weitere 39%

NWRI – Die staatliche Nachrichtenagentur Fars (Revolutionsgarden) veröffentlichte die Nachricht, dass die Ölexporte des iranischen Regimes nach Europa um 39% gesunken sind. Sie macht die USA für die Reduktion der Ölexporte verantwortlich und schrieb:“ Die Ölverkäufe des Iran nach Europa sinken aufgrund der Bedrohungen aus den USA und die Europäer halten immer noch trotz des JCPOA (Atomdeal) daran fest, ihre Käufe von Öl aus dem Iran zu reduzieren.“

Demokratischer Wandel im Iran ist in Reichweite

Jahrestag des Geiselnahme ein Mahnmal für einen Wandel im Iran

Von Ali Safavi, THE Hill,

Am 4. November feierte das iranische Regime dem 38. Jahrestag der Anstürmung der US Botschaft in Teheran, wo 1979 Duzende Amerikaner für 444 Tage als Geiseln genommen wurden. In diesem Jahr paradierten die ballistischen Raketen des Iran vor der früheren US Botschaft in Teheran und unter Rufen wie „Tod für Amerika“ wurden die internationalen Normen und der Atomdeal laut und deutlich verhöhnt.

Dreht sich das Blatt für das iranische Regime im Mittleren Osten?

NWRI – Die aktuellen Entwicklungen im Mittleren Osten zeigen, dass das iranische Regime immer mehr in Ländern wie dem Libanon oder Jemen isoliert wird. Kann eine solche Entwicklung der Beginn des Endes der Intervention des Iran sein?