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Iranisches Regime lässt Waffenfabrik bauen und baut die Präsenz der Revolutionsgarden in Syrien aus

According to reports received from the mullahs’ regime, Revolutionary Guards’ (IRGC) Maj. Gen. Mohammad Bagheri, the head of the Iranian regime’s Armed Forces, has made an urgent trip to Syria on October 17, 2017. Some details are as follows:
Berichte aus dem Mullahregime zeigen, dass der Generalmajor der Revolutionsgarden, Mohammad Bagheri, als Leiter der bewaffneten Einheiten des iranischen Regimes am 17. Oktober 2017 einen dringenden Besuch in Syrien abstattete. Hier einige Details: 

Iran: Eine Woche nach dem Erdbeben fehlt es den meisten Gebieten an Wasser und Strom

Das Erdbeben im Iran – Mitteilung Nr. 4
Eine Woche nach dem tödlichen Erdbeben in den westlichen Gebieten des Iran mangelt es den Menschen immer noch am Nötigsten. Viele Dörfer haben noch keine Zelte, keine Lebensmittel, kein Wasser, keinen Strom. Das iranische Regime, das bekanntermaßen sein Volk ausplündert, überlässt die vom Erdbeben erschütterten Menschen der winterlichen Kälte und dem Schutt. Der öffentliche Hass hat zugenommen.

Iran: Einer der ranghohen Kommandeure der Revolutionsgarde ist in Syrien gefallen

NWRI – Iranische Medien haben mitgeteilt, ein Kommandeur des mächtigen Corps der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) sei während des Kampfes gegen Soldaten des Islamischen Staates (IS) in Syrien gefallen.

Mitglied des Parlamentes des Regimes: Mehr als 1000 Tote, die Menschen hungern und haben keine Zelte

Erdbeben im Iran – Nr.3

•    AFP: Die meiste Hilfe für die Erdbebenopfer kommt von Privatpersonen

•    Hindernisse für Hilfsangebote von Menschen und Diebstahl durch unterdrückende Einheiten des Regimes

Iran: Top – Priorität der Mullahs ist das Vertuschen der Dimensionen der Katastrophe und die Verhinderung von Protesten in den Erdbebengebieten

Erdbeben im Iran – Nr. 2

Das klerikale Regime und seine kriminellen Vertreter schenken dem Leid der armen und obdachlosen Menschen kein Interesse. Es will vor allem die Dimensionen der Katastrophe und Informationen über Proteste und Ärger in den betroffenen Regionen vertuschen sowie weitere Proteste mit unterdrückenden Maßnahmen verhindern.

Iranische staatliche Medien enthüllen: Fakten und Nachrichten zum Erdbeben werden vertuscht

NWRI – Ein staatlicher Medienkanal gab zu, dass die Regierung und die Medien der Öffentlichkeit Informationen und aktuelle Nachrichten über die Situation des Erdbebens in den westlichen iranischen Provinzen und seiner Opferzahlen vorenthalten haben. Das Erdbeben fand am Sonntag statt.

Iran: Der Preis der Eröffnung des neuen EU Büros in Teheran

NWRI – Die Qualität der Beziehungen mit der EU ist auch durch den Plan einer Eröffnung eines EU Büros in Teheran zu einem Streitpunkt und Anlaß für neue Konflikte zwischen den rivalisierenden Banden im Regime geworden.

Frankreich: Iranisches Regimes darf sich im Libanon nicht einmischen

NWRI – Das französische Außenministerium erklärte, dass es für die Stabilität im Mittleren Osten elementar wichtig ist, dass sich der Iran nicht in die inneren Angelegenheiten im Libanon einmischt.

Agnes Romatet-Espagne, die Sprecherin des Außenministeriums, sagte im Rahmen der täglichen Pressekonferenz gegenüber Reportern:“ Wir wünschen uns, dass all diejenigen, die einen Einfluß im Libanon haben, den politischen Akteuren erlauben, ihren Aufgaben nachkommen zu können.

Irans zerstörerisches Erdbeben läßt Kritik an Verhalten des Regimes steigen

NWRI – Vor kurzem ereigneten sich mehrere Erdbeben rund um den Globus. Am Sonntag abend traf ein Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Richterskala die Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak. Die offizielle Nachrichtenagentur IRNA berichtete, dass mindestens 530 Menschen getötet und mehr als 8000 verletzt wurden. Zehntausende Häuser und Apartments wurden völlig zerstört.

Es ist davon auszugehen, dass die wahren Opferzahlen weit über denen liegen, die von den Medien veröffentlicht wurden, sagte Farhad Tajari, ein Mitglied im Parlament aus Ghasr Shireen, einer Stadt im Westen des Iran, die immense Schäden erlitten hat.

Rohani greift demonstrierende Investoren an – Zentralbank kann keine Hilfe geben

Nach einem Treffen zwischen den Vorsitzen von drei Institutionen des Iran, an der auch Präsident Hassan Rohani, Parlamentschef Ali Larijani und der Leiter der Justiz, Sadeq Larijani, teil nahmen, wurden von ihnen die demonstrierenden Investoren verbal attackiert, welche wegen der Mißwirtschaft der Regierungsinstitutionen ihre gesamten Ersparnisse verloren haben.

„Diese Leute sollten vorsichtiger sein und ihr Geld bei Banken und Institutionen anlegen, die bekannt und vertrauenswürdig sind und nicht Einrichtungen vertrauen, die ihnen hohen Gewinne versprechen“, sagte er am Samstag.