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Iran: schockierende Zahl von 7 Millionen Kinderarbeitern

NWRI – Die iranischen Medien veröffentlichten Statistiken über 7 Millionen Kinderarbeiter und 3,2 Millionen Kinder, welche die Schule zum Arbeiten verlassen mussten. Zudem gibt es eine signifikante Anzahl von Kindesmißbrauch im Drogenhandel und Drogenschmuggel im Iran.

Iranische Medien: EU-Sanktionen erreichten Teheran schneller als Zarif

NWRI – In einer Reaktion auf die Ausweitung der Sanktionen der EU gegen das iranische Regime schrieb die staatliche Zeitung Keyhan, die zum Clan von Chamenei zählt:“ Die EU Sanktionen erreichten Teheran schneller als Javad Zarif (iranischer Außenminister).“
Keyhan macht dafür die rivalisierende Bande (Gruppe um Rohani) verantwortlich und schreibt: „Am Freitag war Zarif noch in Europa und traf sich mit führenden Politikern aus Deutschland, Italien und Frankreich.

Verbindungen zwischen Al-Kaida und den iranischen Revolutionsgarden enthüllt

Zwei investigative Journalisten – Adrian Levy und Cathy Scott-Clark – haben ein Buch mit dem Titel „The Exile“ veröffentlicht, in dem aufgedeckt wird, wie Mitglieder der Terrororganisation Al – Kaida von 2001 bis 2011 angeheuert wurden. Dort wird auch deutlich, welche Verbindungen zwischen Al – Kaida und den Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) des Iran bestanden.
Dort finden sich zum Beispiel Details über den Kleriker Mahfouz Ibn al-Waleed. Er floh nach den Terroranschlägen am 11. September aus Afghanistan nach dem Iran, um dort „die Lüge klein zu halten“.

Podiumsteilnehmer für eine Revidierung der Iran-Politik der USA

NWRI – In einer Diskussionsrunde über eine Revidierung der Politik der USA gegenüber dem Iran haben mehrere prominente Persönlichkeiten ihre jeweilige Meinung über die heutige Situation in dem Lande geäußert.

Botschafter Lincoln Bloomfield, früherer Ministerialdirektor für militärische Angelegenheiten im US-Außenministerium, hat die Diskussion moderiert.

John Bolton: Das iranische Regime darf nicht vierzig Jahre alt werden

NWRI – Am vergangenen Wochenende sprach ein ehemaliger Botschafter der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen, in Paris zu der Versammlung „Freier Iran“, zu der mehr als 100.000 Menschen gekommen waren; er beharrte darauf, dass die Zeit für das Regime im Iran abgelaufen sei, und stellte sich hinter die Kräfte des Widerstands (einschließlich der „Organisation der Volksmojahedin des Iran – MEK“).

John Bolton erklärte, die einzigen, die in der Lage seien, an Stelle des Regimes zu regieren, seien die Mitglieder des iranischen Widerstands, der ja unter Präsidentin Maryam Rajavi bereits in Paris als Exilregierung amtiere.

Joe Lieberman: Das terroristische Regime aus dem Iran muss weg!

 

Lieberman vor der Versammlung des „Freien Iran“: Im nächsten Jahr könnte diese Versammlung in Teheran stattfinden
NWRI – Ein ehemaliger Abgeordneter der Vereinigten Staaten wandte sich am vorigen Wochenende in Paris an die Versammlung „Freier Iran“; er trat für Freiheit im Iran ein und kam auf die Abwendung der internationalen Gemeinschaft von den Mullahs und ihre Hinwendung zum Widerstand zu sprechen.

Paris – iranische Opposition: Persönlichkeiten aus aller Welt rufen zu Regimewandel auf

 

NWRI – An diesem Wochenende fand – außerhalb von Paris – eine riesige Versammlung statt, auf der Zehntausende Iraner und Hunderte Persönlichkeiten aus der arabischen Welt, den USA und Europa zusammen mit der iranischen Oppositionskoalition, dem Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI) und seiner Präsidentin Maryam Rajavi, eine bessere Zukunft durch einen Regimewandel in Teheran forderten. Außerdem wurden die Einmischungen des Iran im gesamten Mittleren Osten verurteilt.

Exil-Iraner hoffen auf Trump

Frankfurter Rundschau: In Paris sehnen Zehntausende Gegner der Teheraner Regierung den Sturz der Machthaber herbei.
Die Lage ist noch immer ernst für die im Exil lebenden Iraner. Aber sie ist alles andere als hoffnungslos. Der Nationale Widerstandsrat des Iran, der die Exilgemeinde einmal jährlich unweit von Paris zusammentrommelt und sie auf den Sturz des Teheraner Regimes einschwören lässt, hat Grund zur Genugtuung. Dario findet gar, „dass der Tag gekommen ist, um zu feiern“. (Foto v.l.n.r.: Maryam Rajavi, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bernard Kouchner und Ingrid Betancourt)

Iran: Maryam Rajavi über Regimewechsel und die Alternative

 

„Ein Regimewechsel im Iran ist notwendig und in Reichweite, es gibt eine gangbare Alternative“, so Rajavi.

Das IRGC (Corps der Islamischen Revolutionsgarden im Iran) muss auf die schwarze Liste gesetzt werden, die Mullahs müssen von der internationalen Gemeinschaft isoliert werden und die Sitze des Iran müssen an den Iranischen Widerstand übergeben werden.

„Die einzige Lösung zur Befreiung des Volkes im Iran und zur Herstellung von Frieden und Ruhe in der Region ist der Sturz des iranischen Regimes“, erklärte Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstands in der Großen Versammlung der Iraner am 1. Juli 2017.

Maryam Rajavi und Rudy Giuliani treffen sich im NWRI-Hauptquartier in Frankreich

Giuliani: Der iranische Widerstand ist eine lebensfähige Alternative zum Regime der Kleriker
Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), empfing am Freitag, dem 30. Juni Bürgermeister Rudy Giuliani im Hauptquartier des NWRI in Auvers-sur-Oise nordwestlich von Paris.