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Khamenei in Sorge wegen der zunehmenden Gerechtigkeits-Bewegung und der Verbreitung des Slogans: „Nein zum Henker, nein zum Schwindler“ bei der Wahlfarce

Khamenei ist entrüstet über die zunehmende Bewegung, die nach Gerechtigkeit für die Opfer des Massakers von 1988 verlangt, und über die landesweite Kampagne des iranischen Widerstands, die ihn, den Vali-e Faqih (den Höchsten Führer) während der Wahlfarce mit dem Slogan „Nein zum Henker, nein zum Schwindler“ demütigte; er sagte am Todestag Khomeinis: „Neuerdings greifen einige Redner und Podiumsdiskutanten die achtziger Jahre an.

Saudische Politiker: Wir sind besorgt wegen der Kriegslüsternheit des Iran im Nahen und Mittleren Osten

NCRI – Der saudische Energieminister Khaled Faleh, der mit dem stellvertretenden Kronprinzen Mohamed bin Salman nach Moskau gereist ist, hat seiner Besorgnis wegen der Kriegslüsternheit des Iran und seiner Einmischung im Nahen und Mittleren Osten Ausdruck gegeben.

Versammlung für überkonfessionelle Solidarität gegen Extremismus

Maryam Rajavi: Vertreibt das IRGC aus der Region und das Kleriker-Regime aus dem OIC
Am Abend des Samstag, des 3. Juni 2017, haben die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstands Maryam Rajavi und eine große Zahl prominenter Persönlichkeiten aus Syrien, dem Jemen, aus Jordanien und Algerien an der Iftar Versammlung aus dem Anlass des Ramadan unter dem Titel „Überkonfessionelle Solidarität gegen Extremismus“ teilgenommen, die im zentralen Büro des Nationalen Widerstandsrates Iran in Auvers-sur-Oise, nördlich von Paris, abgehalten wurde.

Ein angesehener deutscher Politiker ruft zur Teilnahme an der großen Versammlung des iranischen Widerstands auf

NWRI – Otto Bernhardt, Präsident des „Deutschen Solidaritätskomitees für einen freien Iran“ und Mitglied des Direktoriums der „Konrad-Adenauer-Stiftung“, sandte der bevorstehenden großen Versammlung der iranischen Opposition, die am 1. Juli stattfinden soll, eine Botschaft der Unterstützung. Er bezog sich darin auf die Zunahme der Hinrichtungen unter Präsident Hassan Rouhani und betonte: „Dem Regime steht eine demokratische Opposition gegenüber.“

Iran: Der Plan der Mullahs, die Spuren des Massakers von 1988 zu verwischen

Während die Bewegung, die den Opfern des Massakers an politischen Gefangenen im Iran und auf der internationalen Bühne Gerechtigkeit schaffen will, an Energie gewinnt, versucht das religiöse Regime, die Spuren auszulöschen, die das Massaker von 1988 hinterlassen hat. Eine der diesem Zweck gewidmeten Maßnahmen ist die Zerstörung von Massengräbern in verschiedenen Städten.

Amnesty International warnt vor einer Verschlimmerung des Gesundheitszustandes eines prominenten engagierten Iraners

Am 2. Juni gab Amnesty International eine Aufforderung zu dringendem Handeln heraus; darin äußert die Organisation sich besorgt über die Verschlimmerung des Gesundheitszustands von Mohammad Maleki, dem ersten Dekan der Teheraner Universität nach der Revolution von 1979, sowie darüber, daß er daran gehindert wird, ins Ausland zu reisen, um ärztlich behandelt zu werden und seine Kinder zu sehen.

Der iranische Widerstand (NWRI) verurteilt entschieden den Terroranschlag in London und spricht den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aus

Der iranische Widerstand verurteilt entschieden den Terroranschlag, der sich in der vergangenen Nacht in London ereignet und wehrlose Menschen getötet hat; er spricht den Angehörigen der Opfer wegen dieses beklagenswerten Ereignisses sein tiefstes Mitgefühl aus. Der NWRI wünscht den bei dem Anschlag Verwundeten baldige Genesung.

Leitartikel in „Townhall“: Was bedeutet Rouhanis zweite Amtszeit?

Der auch künftige Präsident Hassan Rouhani ist für eine zweite Amtszeit als Präsident des iranischen Regimes ausgewählt, nicht „gewählt“ worden, so nach Bekanntgabe der Funktionäre am 20. Mai 2017. Das sagte Alireza Jafarzadeh, der stellvertretende Direktor das Washingtoner Büros des Nationalen Widerstandsrates des Iran (NWRI).

In Mosul wurde ein ranghoher Offizier der Quds-Truppe getötet – Akzent darauf, daß sie auf eine schwarze Liste gehört

Das IRGC gesteht seine Präsenz in Somalia, Nigeria und Afghanistan ein

Der Tod von Brigadegeneral Shaban Nasiri (IRGC), dem Berater des Kommandeurs der Quds-Truppe des IRGC, Qassem Suleimani, in Mosul wirft erneut ein Licht auf die destruktive, kriegschürende Rolle des iranischen Regimes im Irak.

Iran: Leute in Ramadan werden repressiv behandelt – unter dem Vorwand, sie äßen in der Öffentlichkeit

NWRI – „In der Öffentlichkeit zu essen oder so zu tun – das wird als Verbrechen betrachtet.“ „Auch mangelhafte Verschleierung und Entschleierung sind ein Verbrechen; die Justiz wird darüber urteilen.“ So der Leiter der Verkehrspolizei, wie die mit dem IRGC verbundene Nachrichtenagentur „Fars“ berichtete.