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Iran: Proteste in Ahwaz sind ein Vorspiel für Ereignisse, die die Grundfundamente der Mullahs erschüttern

Iran: Proteste in Ahwaz sind ein Vorspiel für Ereignisse, die die Grundfundamente der Mullahs erschüttern
Die Stadt Ahwaz im Südwesten des Iran ist der Schauplatz beständiger Unruhen.
Die Spannungen zwischen der neuen US Administration und dem Iran dauern an mit einer Reihe von Maßnahmen und Reaktionen. Zuletzt hat der Iran eine neue Runde von militärischen Übungen begonnen und sich auf noch provokativere Aktionen eingelassen, während die Alliierten der USA wie Saudi Arabien und Israel sich angeschlossen haben, indem sie sogenannte doppelte Warnungen an den Iran ausgesprochen haben. Dies schreibt Heshmat Alavi am 22. Februar in Al-Arabiya.

Verurteilung der Festnahme einer iranischen Asylsuchenden in Kanada und Warnung vor der ernstzunehmenden Gefahr ihrer Abschiebung

Der Iranische Widerstand verurteilt entschieden die Festnahme und die Anweisung zur Abschiebung von Frau Roghayeh (Mina) Azizi Mirmahaleh, einer iranischen Asylsuchenden in Montreal, Kanada, und ruft Parlament, politische Parteien und Organisationen für Flüchtlinge und Menschenrechte in Kanada auf, sofort wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausweisung und Auslieferung dieser iranischen Dissidentin zu verhindern.

Iran: Zwei frühere politische Gefangene erneut verhaftet – Aufruf zu ihrer Freilassung

NWRI – Unterdrückende Einheiten des iranischen Regime verhafteten erneut zwei frühere politische Gefangene. Es handelt sich um Mohammad Banazadeh Amir Khizi (71) und Assadollah Hadi (57). Sie wurden am Abend des 18. Februar bzw. am Morgen des 19. Februar verhaftet. Die Verhaftungen erfolgten im Abstand von wenigen Stunden, beide wurden in das berüchtigte Evin Gefängnis in Teheran gebracht.

Iran: Justizchef ordnet Hinrichtung von sunnitischen Gefangenen im Eilverfahren an

NWRI – Die Vorsitzende der Justiz des iranischen Regimes ordnete die Hinrichtung von sunnitischen Gefangenen im Eilverfahren an. Die Personen werden des Drogenbesitzes beschuldigt. Mit dem Eilverfahren sollen sie hingerichtet werden, bevor neue Gesetze durch das Parlament des iranischen Regimes umgesetzt werden.

Ein Blick auf die bankrotte iranische Wirtschaft und das Elend des Volkes

NWRI – In der vorigen Woche stieg der US-Dollar von 3791 auf 3797 an. Der Preis einer neu geprägten Bahar-Azadi-Goldmünze erreichte die Höhe von 1 169 000 Toman – 5 600 mehr als am Vortage.

Was die Börse betrifft, so wurden – der Website der Gewerkschaft für Gold- und Juwelenhandel zufolge – auf dem Aktienmarkt die Anteile von sieben Automobilfabriken niedriger gehandelt.

Schweden bringt eine Resolution gegen die Menschenrechtsverletzungen im Iran

NWRI – Die schwedische Regierung hat in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen eine Resolution gegen das iranische Regime eingebracht – wegen seiner Verstöße gegen die Menschenrechte. Der schwedische Vertreter in dem Rat sagte, der Entwurf ziele auf einen Text, mit dem das Mandat des Berichterstatters zu den Menschenrechten, gegen das iranische Regime zu ermitteln, um ein weiteres Jahr verlängert werden würde.

Iran: Gefangene in Ardabil zum Tode gequält

In dem Gefängnis von Ardabil im Nordwesten des Iran hat sich ein schockierendes Verbrechen ereignet: Die Verwaltung hat einen Häftling mit Namen Abbas Alipour an einen Pfosten im Hof der Anstalt angekettet und ihn in der Kälte des Winters sich selbst überlassen. Diese abscheuliche Foltermethode wurde über viele Tage und Nächte fortgesetzt und hatte zum Ergebnis, dass der Gefangene am 15. Februar gestorben ist.

Saudi-Arabien ist bereit, mit den USA Truppen nach Syrien zu schicken

Von Paul-Anton Krüger
Der saudische Außenminister Adel al-Jubeir macht den syrischen Machthaber Assad für 600 000 Tote und zwölf Millionen Flüchtlinge verantwortlich.

Proteste in München gegen Außenminister des iranischen Regimes

NWRI – Am 17. Februar fand eine Demonstration gegen den Besuch von Mohammad Javad Zarif, dem iranischen Außenminister, im Zentrum der Stadt statt. Die Teilnehmer protestieren gegen seine Anwesenheit auf der Münchner Sicherheitskonferenz und erklärten: Vertreter des iranischen Regimes sollten nicht an der Sicherheitskonferenz in München teilnehmen, weil sie selbst Quelle von Terrorismus und Fundamentalismus, der Pate von ISIS und der Hauptfaktor für die Krisen in der Region sind.

Das Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) des Iran sollte bestraft werden; die Europäer müssen ihren Drang nach Handel mit dem Iran bremsen

Während der politische Stern von General Michael Flynn inmitten noch anhaltender Kontroversen im Sinken begriffen ist, sieht sich die Regierung Trump weniger als einen Monat nach ihrem Amtsantritt ihren ersten außenpolitischen Bewährungsproben ausgesetzt.