Von Dr. Greta Tüllmann*
Bericht aus Paris: Aktivistinnen feiern Frauenemanzipation und demonstrieren Solidarität mit iranischen Frauen. Sie klagen: Rohanis Haltung zu den Frauenrechten beweise die Hohlheit seiner Behauptung, er wolle Mäßigung.
Von Dr. Greta Tüllmann*
Bericht aus Paris: Aktivistinnen feiern Frauenemanzipation und demonstrieren Solidarität mit iranischen Frauen. Sie klagen: Rohanis Haltung zu den Frauenrechten beweise die Hohlheit seiner Behauptung, er wolle Mäßigung.
Anschlag in Buenos Aires 1994: Die Handschrift des iranischen Staatsterrorismus ist deutlich
Der internationale Terrorismus wird gerne von den Regierungen in aller Welt als die größte Gefahr für jede staatliche Ordnung angesehen.
Einlaß von Nahrungsmitteln, Transport von Patienten ins Krankenhaus sowie die Entwässerung der Abwasserbehälter verhindert
Das misogyne Mullah-Regime, das den Iran beherrscht, erhängte am Dienstag, den 4. März, in einem Gefängnis der Stadt Isfahan nach sechsjähriger Haft Farzaneh Moradi, 25 Jahre alt.
Die internationale Gemeinschaft muß agieren, um gegen öffentliche Hinrichtungen, Amputationen und andere barbarische Bestrafungen vorzugehen, welche unter der Präsidentschaft des Klerikers Hassan Rohani verübt werden. Das fordert der iranische Widerstand.
Das US-State Department hat am Donnerstag seine auf das Jahr 2013 bezogenen Berichte über Länder veröffentlicht, die kontinuierlich die Menschenrechte verletzt haben. Die für die Menschenrechte im State Department zuständige Staatssekretärin Uzra Zeya erklärte, die Menschenrechtssituation bleibe auch unter dem neuen Präsidenten Hassan Rouhani beklagenswert.
In der neuesten Serie von Erklärungen der Amtsträger und Kleriker, die das jährliche Feuerfest kritisieren, hat ein weiterer hochgestellter Kleriker am Freitag dieses Feuerfest als “schlechte Tradition” eingeordnet.
NWRI – Am Mittwoch sorgte eine öffentliche Hinrichtung in Karaj unter den Zuschauern für großen Unmut, weil der Verurteilte vor der Hinrichtung noch einmal seine Mutter sehen wollte. Er wurde statt dessen geschlagen und sein Wunsch verweigert. Nun fürchten Vertreter des iranischen Regimes den Ausbruch neuer Unruhen.
NWRI – Der Leiter des ‚Menschenrechtsrates’ der Justiz des iranischen Regimes erklärte am Dienstag, die Welt sollte wegen der ‚Zunahme der Hinrichtungen’ das Regime ‚loben’; er kritisierte internationale Organisationen wegen ihrer Verurteilung der Schandtaten.
Das inhumane Mullahregime hat im Zeitraum zwischen dem 35. Februar und 2. März mindestens 12 Gefangene in verschiedenen Städten des Landes hängen lassen. Sechs von ihnen wurden geheim hingerichtet, drei in der Öffentlichkeit. Damit sind in 2014 bereits 150 Menschen hingerichtet worden.