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Iranisches Regime droht Saudis mit weiteren Terroranschlägen

NWRI – Aus Angst vor den Konsequenzen des Terrorkomplotts in den USA, hat der oberste Führer des iranischen Regimes, Ali Khamenei, das iranische Regime, die Geheimdienste und die Revolutionsgarden angewiesen, zwei verschiedene Positionen einzunehmen.

Konferenz in Brüssel: Aufforderung an die EU, die USA und die UNO,sofort Maßnahmen zu ergreifen, um die repressiv von der Regierung des Irak zur Schließung des Lagers Ashraf gesetzte Frist zu annullieren

Maryam Rajavi warnte angesichts der obstruktiven Haltung der irakischen Regierung zu den internationalen Versuchen einer friedlichen Lösung der Sache Ashraf vor einem weiteren Massaker

Auf einer internationalen Konferenz, auf Einladung des belgischen Komitees der Freunde eines freien Iran am Dienstag, den 18. Oktober in Brüssel veranstaltet, betonten eine Reihe von Vertretern des Europäischen Parlaments und des belgischen Parlaments sowie international angesehene Persönlichkeiten aus den USA und Europa – unter Bezugnahme auf die Enthüllung einer terroristischen Verschwörung der Quds-Truppe in den Vereinigten Staaten – die Notwendigkeit, dem iranischen Regime, dem weltweit zentralen Exporteur des Terrorismus, entgegenzutreten.

Al Watan, Saudi Arabien: Dem iranischen Regime die Finger abschneiden

Die saudische Zeitung Al-Watan schrieb am 14. Oktober über den Komplott des iranischen Regimes zur Ermordung des saudischen Botschafters in den USA: Schneidet dem iranischen Regime die Finger ab. Wenn dieses Regime die Sicherheit jedes Landes bedrohen kann, dann wird es sie benutzen, um den Nächsten zu bedrohen.

McCain: Obama im Iran „gescheitert“

Im Rahmen des Komplottes zur Ermordung des saudischen Botschafters in den USA sagte Senator John Mc Cain (Republikaner-Arizona) am Sonntag, dass die Politik Obamas gegenüber dem Iran „gescheitert“ sei. (Politico, 16. Oktober). Staatsanwalt General Eric Holder sagte letzte Woche, dass der Versuch von der iranischen Regierung „erdacht, finanziert und gesteuert“ wurde. Von Candy Crowley in der CNN Sendung „State of the Union“ befragt, ob Obama zu sanft gegenüber dem Iran war, sagte Mc Cain:“ Ich denke, sein Umgang mit dem Iran ist eindeutig gescheitert.“

Vereitelter Komplott zur Ermordung des saudischen Botschafters in Washington: Die Rolle der islamischen Revolutionsgarden-Qods Einheiten

WASHINGTON, 17. Oktober/PR Newswire-US Newswire – Am Freitag, den 14. Oktober 2011 hielt das Komitee für die Iran Politik (IPC) eine Pressekonferenz im Nationalen Presseclub ab. Das Ziel der Veranstaltung war die Aufdeckung einer Operation der iranischen Qods Einheiten im internationalen Terrorismus, vor allem bei der verhinderten Ermordung von Adel al-Jubeir, dem saudischen Botschafter in den USA.

SHELTON: Die Heuchelei der Bezeichnung als Terrororganisation muss beendet werden

Freunde werden als Feinde gebrandmarkt und wahre Feinde werden beschwichtigt

The Washington Times – Von Geneneral Hugh Shelton  – Donnerstag, den 13. Oktober 2011
Wie zwei Fälle von besonderer Bedeutung zeigen, ist die Praxis der US-Regierung,, eine Liste »ausländischer Terrororganisationen« zu führen, zu einer gefährlichen, gedankenlosen politischen Gewohnheit herabgekommen, wogegen sie auf einer unvoreingenommenen Bewertung wirklicher Bedrohungen für Amerika beruhen sollte.

Das menschenfeindliche geistliche Regime hat wieder sechs Gefangene hingerichtet

NWRI – Am Dienstag, dem 11. Oktober wurden von den Henkern des Mullah-Regimes im Gefängnis Qesezelhesar drei Gefangene erhängt. Es sind: Taghi Ghahramani, 40 Jahre alt, Baba Ali Akherati, 50 Jahre alt, und ein dritter Gefangener namens Latif.
Taghi Ghahramani war einer der Gefangenen, die nach den blutigen Protesten in Qezelhesar in Isolationshaft ins Gefängnis Gohardasht, Karaj verlegt wurden. Die Hinrichtungen wurden am Dienstag, dem 11. Oktober durchgeführt.

Allawi: Nicht nur Camp Ashraf, sondern die gesamte Lage im Irak benötigt Beobachter, welche die Menschenrechtsverletzungen untersuchen

In einem Interview mit der jordanischen Zeitung Al-Arab Al-Yom vom 13. Oktober unterstützte der Anführer der Irakischen Nationalen Bewegung, Dr. Ayad Allawi, die Entscheidung von Cathrine Ashton zur Ernennung eines Sonderbeauftragten für Camp Ashraf und ergänzte, dass nicht nur Ashraf, sondern der gesamte Irak von Beobachtern profitieren sollten, welche die sich verschlechternde Menschenrechtssituation untersuchen.

ILLEGALER HANDEL: Iran nutzt Türkei zu Sanktionsumgehung

MARKUS BERNATH AUS ISTANBUL
Auf vier Milliarden Dollar im Jahr soll sich der illegale Handel zwischen dem Iran und der Türkei belaufen, meldet eine türkische Zeitung und zitiert Geschäftsleute – Geld und Maschinen gehen über die Grenze
Der Standard – Drei Grenzübergänge hat der Iran zur Türkei, und die Lastwagen und Privatautos, die jeden Tag von einem Land ins andere fahren, nehmen den Sanktionslisten gegen Teheran einiges von ihrer Wirkung. Auf drei bis vier Milliarden Dollar – umgerechnet 2,2 bis 2,9 Milliarden Euro – schätzt der Präsident eines türkischen Unternehmerverbands den “illegalen Handel” zwischen der Türkei und dem Iran laut einem am Montag erschienenen Bericht in der Tageszeitung Zaman.

Iran: 23 Hinrichtungen innerhalb von 2 Wochen

NWRI – Das menschenfeindliche iranische Mullah-Regime hängte am Mittwochmorgen, dem 12. Oktober 2011, vier Jugendliche im Shahin Shahr-Gefängnis. Im Zeitraum zwischen dem 02. und dem 11. Oktober 2011 wurden neun weitere Gefangene in den Städten Isfahan, Kerman, Sari und Semnan gehängt.