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Geschenk an die Mullahs

The Washington Times – Es wäre ein „Geschenk an die Mullahs“, die das iranische Volk unterdrücken, wenn Außenministerin Hillary Rodham Clinton den iranischen Widerstand nicht von der Terrorliste der USA streichen würde; das sagte ein Gastmitglied des Europa-Parlaments am Dienstag.

„Ich habe das geheime Material gesehen, das gegen den Widerstand vorliegt, und es absolut lächerlich,“ sagte Struan Stevenson, Mitvorsitzender des Komitees „Für einen freien Iran“ im Europa-Parlament.

Maryam Rajavi: Klerikale Herrschaft wird eines Tages von Volksaufständen gestürzt werden

NWRI – Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, Maryam Rajavi, lobte das iranische Volk für seine Aufstände am 1. März in Teheran und anderen Städten des Landes.

Maryam Rakjavi sagte:“ Das iranische Volk hat weitere Aufstände mit Rufen wie „Nieder mit Khamenei“ gestartet und damit gezeigt, dass das klerikale Regime die Proteste nicht verhindern kann und sie auch eines Tages nicht mehr überleben wird.

Feuer auf Demonstranten eröffnet; zwei Regierungsfahrzeuge in Brand gesteckt

Aufstände zum 1. März – Nr.10

NWRI – Während der tapferen Aufstände zum 1.März gab es in verschiedenen Bereichen Teherans Zusammenstöße mit Agenten des iranischen Regimes. Um 19 Uhr setzten wütende Jugendliche am Enghelab Platz (Patz der Revolution) zwei Regierungsfahrzeuge in Brand, nachdem diese Demonstranten angegriffen hatten.

Demonstrationen und Zusammenstöße gehen in Teheran auch nach Einbruch der Dunkelheit weiter

Aufstände zum 1.März – Nr.8

NWRI – Die Proteste gingen um 20:30 in Tehran Haft Tir, Enghelab , Imam Hossein und am Azadi (Freiheit) Platz und der Hochschulkreuzung weiter.

Schwere Zusammenstöße in Rasht

Aufstände zum 1. März – Nr.7

NWRI – In Rasht begannen die Bürger trotz heftigem Regens gegen 16:30 Uhr auf der Mohtarari und Haji-Abad Allee sowie der Mecayil Kreuzung ihre Demonstration. Gegen 17:30 Uhr riefen Jugendliche „Tod dem Diktator“ und „Gott ist groß“. Man konnte sie in vielen Teilen der Stadt hören. Ein Angriff staatlicher Sicherheitskräfte führte zu Wut unter den Demonstranten und zu Zusammenstößen mit den staatlichen Sicherheitskräften. Mindestens 100 Demonstranten wurden verhaftet.

Proteste in Isfahan und Kermanschah

Aufstände zum 1. März – Nr.9

NWRI – Isfahan (Zentraliran) und Kermanschah (Westiran) waren am Dienstag Schauplatz von Demonstrationen. Dort kam es zu Zusammenstößen mit staatlichen Sicherheitskräften.

Bilder von Khamenei am Sadeghieh Platz in Teheran in Brand gesetzt

Aufstände zum 1.März – Nr.6

NWRI – Gegen 19:30 Uhr setzten tapfere Jugendliche Bilder von Khamenei (dem Diktator Irans) in Brand.
 
Regimeagenten griffen die Jugendlichen brutal an, um ihnen die halb verbrannten Bilder des obersten Führers aus den Händen zu reißen. Ebenso wurden gewaltsam die Handys von Menschen entwendet, die vor Ort waren.

Regimevertreter: Proteste zum 14. Februar „Wendepunkt“

NWRI – Die Volksaufstände zum 14. Februar waren „ein Wendepunkt“. Dies sagte ein Regimevertreter laut staatlicher Jahan News am Montag.

Morteza Nabavi, ein Mitglied des Expertenrates der Mullahs und Direktor der staatlichen Zeitung Resalat, sagte:“ Der 14. Februar war ein Wendepunkt in den Ereignissen der Nachwahlproteste. Er hat mehr denn je die Natur der Bewegung gezeigt.“

Erklärung von Tommy Vietor, Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, in Bezug auf den Iran

Weißes Haus
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Zur sofortigen Veröffentlichung
27. Februar 2011
 
Erklärung von Tommy Vietor, Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, in Bezug auf den Iran

Die USA verurteilt auf das Schärfste die organisierte Einschüchterungskampagne und die Verhaftung von politischen Persönlichkeiten, Menschenrechtsverteidigern, politischen Aktivisten, Studentenvertretern, Journalisten und Bloggern. Die iranische Regierung fährt ebenfalls damit fort, ihren Bürgern das Recht auf Information zu verweigern, indem Satellitenanlagen zerstört und Internetseiten geblockt werden.

EU Sanktionen für 80 Regimevertreter

NWRI – Europäische Diplomaten haben eine Liste von über 80 Kommandeuren, Mitglieder von Milizen, Polizisten, Gefängniswärtern, Staatsanwälten, Richtern und Ministerialbeamten des iranischen Regimes erstellt, welche wegen möglicher Sanktionen zur Debatte stehen. Ihnen wird Folter, Mord und andere Menschenrechtsverletzungen gegen iranische Bürger vorgeworfen. Das berichtet die US Webseite Politico.