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Sprecher des Außenministeriums des Regimes gibt schmerzhafte Auswirkungen der Sanktionen zu

Sample ImageNWRI – Der Sprecher des Außenministeriums vom iranischen Regime gab zu, dass die neuen internationalen Sanktionen schmerzhafte Auswirkungen haben. Er sagte:“ Wenn wir uns weiter zurückziehen, wird uns nichts mehr bleiben.“
Der staatlichen Nachrichtenagentur Fars vom Sonntag zu Folge, sagte Ramin Mehmanparast, dessen Aussagen im staatlichen TV zitiert wurden:“ Wir begrüßen keine Sanktionen oder bestrafende Resolutionen. Wir wollen nicht, das Resolutionen verabschiedet werden. Doch wir werden auch nicht unter Druck von unseren Rechten Abstand nehmen.“

Italienische Zeitung berichtet über PMOI und Ashraf

AvantiNWRI – Die Zeitung der italienischen Sozialisten hat in ihrer letzten Ausgabe eine Analyse über die aktuellen iranischen Proteste und die Rolle der iranischen Hauptopposition der Volksmudschaheddin Iran veröffentlicht.
Der „Avanti!“ schrieb:“ Die größte Oppositionsbewegung gegen die Diktatur im Iran sind die Volksmudschaheddin Iran, welche in den 60er Jahren gegründet wurde.

Iran: Ein Gefangener stirbt nach Folter

BekvandNWRI – Im Iran ist ein weiterer Gefangener durch Nachwirkung der Folter, die ihm das Gefängnispersonal des klerikalen Regimes antat, gestorben. Mohsen Bikvand verlor Dienstag nacht (nach örtlicher Zeit) im Ghoardasht-Gefängnis von Karaj das Leben.
Bikvand wurde, Berichten zufolge, von den Agenten des Regimes viele Male gefoltert. Er starb in Halle 16 der Abteilung 6.

Ein Jahr Haft zur Strafe für den Besitz von Videos mit Spott auf Khamenei

ZandanNCRI – Das iranische Regime hat zwei iranische Arbeiter der Zuckerfabrik in Haft Tapeh zu langen Haftstrafen verurteilt, wegen „Beleidigung“ des Höchsten Führers der Mullahs, Khamenei.
Die Nachrichtenagentur Herana berichtete am Donnerstag, die beiden hätten ihr Urteil erhalten, weil ihre Mobiltelefone angeblich einen satirischen Sketch über den Höchsten Führer des Regimes enthielten.

Im Iran ist die Armut unbewältigt, sagt Makarem Shirazi, ein Mullah des Regimes

FagherNWRI – Ein dem iranischen Regime nahe stehender Geistlicher sagte, die Verarmung sei im Iran außer Kontrolle geraten. „Auf der anderen Seite,“ fügte er hinzu, „bemerken wir die enormen Geldsummen, die für einige Leute, deren Status wohlbekannt ist, aufgewendet werden.“
Der Mullah Nasser Makarem Shirazi bezog sich auch auf die finanziell schwergewichtigen Verträge, die mit Schauspielern und Sportlern abgeschlossen wurden.

US-Senator: Der Frieden im Mittleren Osten hängt davon ab, daß der Iran keine Atomwaffen erhält

Sen. BrownNWRI – Ein US-Senator sagte am Freitag, der Mittlere Osten würde, wenn das iranische Regime Atomwaffen besäße, nie mehr Frieden erleben.
Senator Scott Brown schrieb in einem vom „Wall Street Journal“ veröffentlichten Gastkommentar, während die Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern vorwärts kämen, setze sich das Verlangen Teherans nach Atomwaffen fort.

Intensive Feindseligkeit zwischen dem iranischen Regime und den demokratischen Kräften Iraks

Ashraf-attack-26-July-2009NCRI – Im Irak ist ein scharfer Konflikt zwischen Demokratie und Tyrannei entbrannt, sagte eine saudische Nachrichtenagentur in einer Analyse des politischen Klimas im Lande.
„Elaph“ erklärt, die Front liege zwischen einer irakisch-nationalistischen Gruppierung und einer anderen, die vornehmlich die Interessen des klerikalen iranischen Regimes vertrete.
Mit Bezug auf das Ergebnis der Parlamentswahlen im Irak vom vergangenen März sagte „Elaph“: „Heute kann jeder bezeugen, daß die Gruppierung des iranischen Regimes auf der einen und die des irakischen Nationalismus auf der anderen schon seit fünf Monaten nicht mehr miteinander gesprochen haben.

Iran: Appell an den Papst um Intervention zum Stopp von Steinigung

Vatican protests Iran regimeRadio Vatikan – Der Sohn von Sakineh Mohammadi Ashtiani bittet den Papst um Hilfe: Der Iranerin droht wegen angeblichen Ehebruchs die Steinigung. In seinem Appell bittet Sajjad Ghaderzadeh Benedikt XVI. „um eine Intervention, um das Leben meiner Mutter zu retten“. Gleichzeitig dankt er für die starke internationale Aufmerksamkeit für den Fall.Er habe in dieser Angelegenheit auch an Irans geistlichen Führer Ayatholla Chamenei und an Präsident Mahmud Ahmadinedschad geschrieben, aber keine Antwort erhalten; darum wende er sich jetzt an die Weltöffentlichkeit. Papstsprecher Federico Lombardi erklärte am Sonntag, der Vatikan verfolge den Fall mit Aufmerksamkeit und Anteilnahme.

Ägyptens Präsident Mubarak befürchtet “neue Gefahren” durch Iran

Egyptian President Hosni Mubarak Ägyptens Staatschef Husni Mubarak hat sich besorgt über den Einfluss des Iran in der Region geäussert. Die arabische und muslimische Welt sehe sich derzeit "schwierigen Zeiten" gegenüber, sagte Mubarak in einer Rede in Kairo.
Zusätzlich zu den Problemen in Afghanistan, Pakistan, Irak, Libanon, im Sudan und in Somalia gebe es "neue Gefahren, die in der Golf-Region auftreten und ihre Stabilität bedrohen", führte der seit 29 Jahren autoritär regierende Präsident in offensichtlicher Anspielung auf den Iran aus.

Früherer französischer Minister ruft zur Anerkennung des NWRI auf

Alain-VivienNWRI – Ein ehemaliger Staatsminister im französischen Außenministerium sagte, sagt, dass Europa und Frankreich nicht die Ungerechtigkeiten des iranischen Regimes anprangern können, wenn zur gleichen Zeit ein Schatten des Zweifels auf eine im Wachsen begriffene konsequente Befreiungsbewegung geworfen wird.
Alain Vivien, der die Gründung des französischen parlamentarischen Ausschusses für einen demokratischen Iran unterstützte, schrieb in einem Artikel im Magazin Valeurs Actuelles, dass die konsequente Bewegung für einen Wechsel im Iran der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) ist.