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Ashraf: Familienangehörige aus dem Iran dürfen nicht ins Camp/Lebensmittelboykott für die Einwohner

  •  Iranisches Ministerium für Geheimdienste und Staatsschutz sendet Familien von Ashraf Bewohnern zum Camp – die Iraker verbieten ihnen jedoch den Zugang zum Camp
  • Irakischer Ausschuss für die Unterdrückung von Ashraf boykottieren seit der letzten Nacht Lebensmittelversorgung für das Camp

Erklärung Nr. 2
Vor den zu erwartenden landesweiten Aufständen des iranischen Volkes am 11. Februar, haben das Ministerium für Nachrichtendienste und Staatssicherheit (MOIS) des iranischen Regimes und der irakische Ausschuss, der mit der Unterdrückung von Ashraf beauftragt wurde, wieder Zuflucht in ihrer bekannten abstoßenden Theatralik genommen, um die Krise gegen Ashraf anzuheizen und die Bewohner im Camp zu unterdrücken.

Das Volk protestiert „Politische Gefangene müssen freigelassen werden“ und „Nieder mit dem Diktator“

Das Volk protestiert auf dem Aryashahr Platz in Teheran mit der Forderung „Politische Gefangene müssen freigelassen werden“ und „Nieder mit dem Diktator“

Aufstand am 11. Februar – Erklärung Nr. 7

Zahlreiche mutige Menschen, darunter viele Jugendliche, versammelten sich auf dem Teheraner Arvashahr Platz und protestierten gegen den herrschenden religiösen Faschismus mit Forderungen wie „Lasst die politischen Gefangenen frei“, „Tod dem Diktator“, „Gott ist groß“ und Ehrbare Iraner, unterstützt uns, unterstützt uns“. Sie widersetzen sich den Angriffen der Sicherheitskräfte. Die Sicherheitskräfte haben zwei junge Frauen mit harten Schlägen verletzt und festgenommen.

 

Die Propaganda des iranischen Regimes mit der Anwesenheit ausländischer Journalisten bei

Die Propaganda des iranischen Regimes mit der Anwesenheit ausländischer Journalisten bei den Feierlichkeiten zum 11. Februar

NWRI- Am 31. Januar sprach Mohsen Sabbagh, der Chef des Organisationskomitees für die Feierlichkeiten des Iranischen Regimes am 11. Februar über die geplante Anwesenheit von 400 ausländischen Reportern anlässlich des Ereignisses (staatliche Nachrichtenagentur ILNA, 31. Januar 2010). Die Lüge à la Goebbels wurde genau zu dem Zeitpunkt verbreitet, als das Ministerium für islamisches Verhalten des Regimes selbst sagte, dass seit dem 9. Februar kein ausländischer Reporter ins Land eingereist sei.

Regime verlegt Sicherheitskräfte aus anderen Provinzen nach Teheran

Dec 27, 2009 -TehranAm Vorabend des Jahrestages der 1979er Revolution am 11. Februar weicht das unmenschliche klerikale Regime wütend und erschrocken über den landesweiten Aufstand des Volkes und der Jugend, vor allem in Teheran, auf zwecklose Maßnahmen aus, um Aufständen vorzubeugen oder sie schließlich zu unterdrücken.

So werden zahlreiche Sonderkommandos der Sicherheitskräfte aus entfernten und benachbarten Städten nach Teheran verlegt, um Lage kontrollieren zu können. Die Ungehorsamkeit einiger Einheiten während des Ashura-Aufstandes am 27. Dezember in Teheran, die sich weigerten, Demonstranten anzugreifen und auf sie zu schießen, löste in herrschenden Kreisen ernste Besorgnis aus.

Grausame Todesstrafe für einen weiteren inhaftierten Teilnehmer an den Aufständen

 NWRI- Das klerikale Regime gab bekannt, dass ein weiterer Demonstrant, der während der Ashura Aufstände (27.Dezember) festgenommen wurde, vom so genannten Islamischen Revolutionsgericht zum Tod verurteilt wurde. 8 weitere wurden „zu Gefängnisstrafen verurteilt“ (staatliche Medien, 9. Februar 2010). Dieses grausame Urteil folgte der Tatsache, dass zwei politische Gefangene am 28. Januar bereits sinnlos durch den Strang sterben mussten und weitere neun Häftlinge aufgrund der von den Mullahs erfundenen Anklage „Moharebeh“ (im Krieg mit Gott) zum Tod verurteilt wurden.

Die Anklagen lauten Moharebeh, Zusammenrottung und Konspiration gegen die absolute Herrschaft der Kleriker sowie öffentliche Kampagnen dagegen. Das klerikale Regime verweigert die Freigabe der Namen und Details über den zum Tod verurteilten Gefangenen ebenso wie die Bekanntgabe des Datums seiner Festnahme.

Iran: Die Menschen fordern “Nieder mit dem Diktator”, “Nieder mit Khamenei”

Hurling stones is 'waging war' on regime and deserves death sentence - mullahs’ Judiciary DeputyIran: Die Menschen fordern “Nieder mit dem Diktator”, “Nieder mit Khamenei” und “Tod dem Prinzip des religiösen Absolutismus”

Aufstände am 11. Februar 2010 – Nr. 2

Wie das Hauptquartier der iranischen Volksmojahedin (PMOI) aus dem Land berichtet, hat die Website, die zu einer rivalisierenden Fraktion innerhalb des klerikalen Regimes gehört, dazu aufgerufen, bei den Aufständen am 11. Februar Slogans für Khamenei und Mohammad Khatami, den ehemaligen Präsidenten der Mullahs, zu skandieren.

Das Regime entfernt Bilder von verhassten Führern von öffentlichen Plätzen

Téhéran 27 décembre 2009 In Erwartung von Demonstrationen am 11. Februar und in Angst vor dem Zorn des Volkes entfernt das Regime Bilder von Khomeini, Khamenei und Ahmadinejad von öffentlichen Plätzen

Die repressiven Ordnungskräfte marschieren in großer Zahl in öffentlichem Gelände auf. Internet- und SMS-Verbindungen werden unterbrochen

NWRI – Im Vorfeld des für den 11. Februar geplanten Aufstands hat das klerikale Regime am Samstag begonnen, Bilder des Regimegründers Khomeini, seines Höchsten Führers Ali Khamenei, sowie seines Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad zu entfernen, aus Sorge, daß Demonstranten die Bilder erneut in Brand setzen könnten. Sie wurden von öffentlichen Plätzen und Straßen entfernt und durch gewöhnliche Plakatwände ersetzt.

Eine gemeinsame Erklärung der EU und der USA über das iranische Regime

Joint statement by EU and US calling on Iranian regime to fulfill its human rights obligationsEine gemeinsame Erklärung der EU und der USA fordert das iranische Regime zur Einhaltung seiner Menschenrechtsverpflichtungen auf

NWRI – In einer gemeinsamen Erklärung haben am Montag, den 8. Februar 2010, die Europäische Union und die Vereinigten Staaten die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt und die Mullahs aufgefordert, ihren internationalen Menschenrechtsverpflichtungen nachzukommen. Es folgt die Erklärung im Wortlaut:

Norwegen besorgt über die Menschenrechtssituation im Iran

 4. Februar 2010 (Das norwegische Außenministerium) – Der Staatssekretär des norwegischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten: "Ich bin tief besorgt über die Verschlechterung der Menschenrechtssituation im Iran seit den Wahlen des vergangenen Jahres."

Norwegen hat verurteilt, daß am vergangenen Donnerstag zwei Personen im Iran erhängt wurden. Mohammad-Reza Ali Zamani und Arash Rahmanpour wurden im August letzten Jahres verurteilt wegen Beteiligung an der Organisation der Unruhen, die nach der Präsidentenwahl vom Juni 2009 im Iran stattfanden.

Ronchi: Die EU sollte die Iranischen Revolutionsgarden auf eine schwarze Liste setzen

Italian minister of European Affairs, Andrea RonchiRom (Agenturen), den 5. Februar 2010 – Mit dem Iran kann man nicht verhandeln, und das "Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC)" muß von der EU auf eine schwarze Liste gesetzt werden, denn es ist "Hitlers Braunhemden verwandt", sagt Andrea Ronchi, die italienische Ministerin für europäische Angelegenheiten. Sie gab diese Kommentare als Mitglied einer Delegation, die den Ministerpräsidenten Berlusconi zu bilateralen Gesprächen mit der israelischen Regierung begleitete.