Sanktionen – der unbedingt und sofort notwendige erste Schritt, um vorzubeugen, dass die Mullahs keine Atombombe erhalten
NWRI – Die Äußerungen von Mahmoud Ahmadinejad, dem Präsidenten der Mullahs, am Sonntag, dem 7. Februar über die Produktion von 20 Prozent angereichertem Uranium und sein Eingeständnis, dass das Regime lasergestützte Technik für die Anreicherung besitze, ist ein wahnwitziger Erpressungsversuch und eine verachtenswerter Versuch, internationalen Sanktionen zu entkommen. Angesichts der landesweiten Aufstände des iranischen Volkes und der Abwärtsspirale hin zu seinem unmittelbar bevorstehenden Untergang, braucht das hoffnungslose klerikale Regime Atomwaffen, um sein Überleben sicher stellen zu können.
Sanktion gegen iranische Regime
Die Proteste der iranischen Opposition sind bewunderungswürdig
Von: Ted Poe, Mitglied des US-amerikanischen Repräsentantenhauses
Quelle: Poe.house.gov
Washington, 2. Februar 2009 – Mr. Speaker, Es gibt eine schreckliche Nachricht über die iranische Nation. In der vergangenen Woche hat die Regierung des Irans zwei der elf Personen hinrichten lassen, die wegen der friedlichen Proteste gegen die Regierung festgenommen und zum Tod verurteilt wurden. Sie wurden gehängt. Der Iran gab gestern bekannt, dass neun weitere zum Tod verurteilte Menschen auf dem öffentlichen Platz gehängt werden.
Bonnani: Italien muß das iranische Regime verurteilen und mit Sanktionen belegen
ASCA (italienische Nachrichtenagentur, Rom, den 5. Februar) – "Italien muß das diktatorische Regime im Iran scharf verurteilen und auf wirksame internationale Sanktionen gegen es hinarbeiten." Diese Forderung wurde von dem Generalsekretär des Italienischen Gewerkschaftsverbandes (CISL), Raffaele Bonnani, während einer von der CGIL, der CISL und der UIL veranstalteten Demonstration vor der iranischen Botschaft erhoben.
Alborz Ghasemi, ein politischer Gefangener stirbt, weil er nicht medizinsch versorgt wird
NWRI- Marine-Oberst Alborz Ghasemi, ein 51jähriger politischer Gefangener, starb am 19. Januar 2010, nachdem er 20 Monate in den mittelalterlichen Gefängnissen des Mullahregimes unter den brutalsten Formen der Folter leiden musste. Er litt durch Magenkrebs unter chronischen Schmerzen und starb in Teherans berüchtigtem Evin Gefängnis. Die Handlanger des Regimes sorgten nicht dafür, dass er in einem Krankenhaus von Fachpersonal medizinisch betreut wurde. Ghasemi war früher ein Kommandeur für die Ausbildung von Marineexperten in Rasht und ein Instrukteur der Universitäten der Kriegsmarine.
Familienangehörige von Märtyrern und politischen Gefangenen weiter zu Protesten vor dem Evin
NWRI – Für sieben aufeinanderfolgende Nächte trafen sich nicht nur Mütter und Familienangehörige von Märtyrern und politischen Gefangenen sondern auch Bürger aus Teheran am Freitag, dem 5. Februar, vor dem berüchtigten Evin Gefängnis und skandierten Allahu Akbar. Die fast 1.000 Personen zählende Menge forderte die Freilassung von Teilnehmern an den jüngsten Aufständen und von politischen Gefangenen. Die Sicherheitsorgane versuchten die Menge zu zerstreuen, aber die Familien widersetzten sich, bildeten menschliche Ketten und skandierten immer lauter regimefeindliche Slogans.
ISJ verurteilt aufs schärfste die mittelalterlichen Gerichte und die Todesurteile im Iran
Das Internationale Komitee "Auf der Suche nach Gerechtigkeit" verurteilt die mittelalterlichen Prozesse und Todesurteile im Iran
Internationale Unterstützung für den landesweiten Aufstand des iranischen Volkes – scharfe Verurteilung der mittelalterlichen Prozesse und Todesurteile
ISJ, den 5. Februar 2010 – Das Internationale Komitee "Auf der Suche nach Gerechtigkeit" (ISJ), das aus 2 000 Parlamentariern aus Europa, Nordamerika und Kanada besteht, erklärt, daß es das iranische Volk in seinem landesweiten Aufstand unterstützt; es verfolgt genau, in tiefer Sorge und mit Abscheu die Berichte über die mittelalterlichen Prozesse und Todesurteile, die das iranische Regime über politische Opponenten verhängt.
Iran: Aufstände in Lar gehen in den fünften Tag
40 Personen von Luftgewehrschüssen bei Zusammenstößen am Donnerstag verletzt
NWRI – Die couragierten Aufstände in Lar gingen am Freitag, den 5. Februar weiter. Der Protest war so stark und zahlreich, dass die Kleriker keine Freitagspredigten in der Stadt abhalten konnten. Eine große Menge, die kilometerlang war, demonstrierte vor der Hosseinieh Azam Moschee und rief Anti – Regime Sprechchöre.
Iran: Proteste am Trauertag in Mashad
Angriffe unterdrückender Einheiten bei Gedenkfeier zum 40.Todestag der Opfer der Ashura Aufstände
Gedenken an die Opfer der Ashura Aufstände – Nr. 2
NWRI – Bürger aus Mashad, der Provinzhauptstadt von Khorassan im Nordosten des Iran, hielten am Donnerstag den 4. Februar eine Veranstaltung zum Gedenken der Gefallenen bei den Aufständen zum Ashura Tag am 27. Dezember 2009 ab. Sie erinnerten vor allem an den Tod eines Studenten aus Masshad, der an diesem Tag von den unterdrückenden Einheiten getötet wurde.
Obamas Iran-Test
Quelle: The Hill(Zeitungs-Kongress- Kapitolshügel)
Vom von Lord David Alton, 02.04.2010
Während US-Präsident Barack Obama seine erste Rede zur Lage der Nation dazu nutzte, auf den Iran wegen seiner harten Haltung in der Atomfrage einzudreschen, war es deutlich, dass dieses Jahr einen anderen Umgang mit Teheran bringen wird.
Wie haben sich die Dinge seit Januar 2009 verändert, als Präsident Obama bei seinem ersten längeren Interview mit dem TV-Sender Al-Arabiya in symbolischer Geste, in verständigungsbereiter Haltung dem Iran entgegenkam. Präsident Obama sagte: "Wenn Länder wie der Iran die Faust lösen wollen, werden sie bei uns eine ausgestreckte Hand finden."
Seit vier Tagen mutiger Aufstand der Menschen in Lar
Am Donnerstag, dem 4. Februar 2010 halten die Proteste von erwachten Menschen in Lahr (im Süden Irans) bereits den vierten Tag in Folge an ohne Rücksicht auf die Repressalien des klerikalen Regimes oder das unerklärte Kriegsrecht.
Wie das Hauptquartier der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK) aus dem Iran berichtete, streikt die gesamte Stadt; Geschäfte, Regierungsbehörden, und Schulen sind geschlossen. Die Demonstranten rufen: „Wir sind alle zusammen“, „Inkompetente Beamte, tretet doch zurück! Tretet zurück!“ und „Tod den Kollaborateuren“. Die Lage in der Stadt ist gespannt.
