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Ayad Jamal Aldin: Iran: Eine Wahrheit, die Großbritannien nicht eingestehen kann

Ayad Jamal Aldin, a Shia cleric, is the leader of the secular Ahrar party in IraqTHE INDEPENDENT- 03. Januar 2010
Das offizielle Ablehnen der Einflußnahme aus Teheran bei Entführungen sollte die steigende Macht Teherans nicht verschleiern, sagt ein führender irakischer Politiker

Während wir die sichere Rückkehr des britischen Computerexperten Peter Moore der nach 2 ½ Jahren Geiselnahme in Bagdad frei gelassen wurde, feiern, sollten wir uns nicht darüber täuschen lassen, dass die Verhandlungen über seine Freilassung eine neue Entwicklung zum Frieden im Mittleren Osten darstellen.

Trotz der öffentlichen Beteuerungen ist es vielen von Anfang an klar: Herr Moore wurde nicht von irakischen Kriminellen wegen Lösegeldforderungen entführt, die Entführung ist vielmehr von politisch motivierten Kräften mit einem größeren Anspruch ausgeführt worden. Diese Kräfte kommen aus dem Iran: Ihr Ziel ist es, den Irak zu einem Staat im Staat des Iran zu machen. 

Kurt Lechner: Delegationsreise in den Iran abgesagt

Téhéran 27 décembre 2009 Brüssel, den 4. Januar 2010 – Die iranischen Behörden haben die geplante Delegationsreise einer Abordnung des Europaparlaments nach Teheran vom 8. bis 10. Januar 2010 abgesagt.

Kurt Lechner ist der stellvertretende Vorsitzende der Delegation für die Beziehungen zu Iran.

EU-Parlamentarier sagen Iran-Reise ab

 Ein für diese Woche geplanter Besuch einer EU-Delegation im Iran ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Viele Exiliraner, Menschenrechtler und Politiker forderten das EU-Parlament auf, die Reise abzusagen. Die geplante Reise von Abgeordneten des Europaparlaments war auch beim US-Kongress angesichts der gewaltsamen Niederschlagung von regierungskritischen Protesten im Iran auf Kritik gestoßen.

Iran: Drei Gefangene in Varamin gehängt

Execution in public in IranNWRI – Die Henker des iranischen Regimes hängten am Montag drei Männer im Khorin Gefängnis der Stadt Varamin. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Fars.

Laut Bericht bezeichnete ein Mitarbeiter des Staatsanwaltsbüros in Teheran die Opfer als Alireza, Amir und Dowlatkhan.

Warum will Whitehall unbedingt den Iran beschwichtigen?

27 décembre 2009, TéhéranThe Sunday Telegraph – 3. Januar 2010
Iraner gehen zu Tausenden auf die Straße, um Demokratie zu fordern, während Großbritannien weiter daran hindert, sagte Christopher Booker

Von Christopher Booker
In der letzten Dekade war es ein größeres politisches Mysterium, warum unsere Regierung so angespannt eines der weltweit übelsten und brutalsten Regime beschwichtigt.

In den letzten Tagen haben wieder Hundertausende Iraner ihre Leben riskiert und sind das Risiko der Folter und Inhaftierung eingegangen, indem sie das Ende des Khamenei Regimes in Teheran forderten, nachdem seine Schlägerbanden vergeblich versucht hatten, das seit dem Wahlbetrug ständig zunehmende Aufbegehren des Volkes zu unterdrücken. Das ist immer noch die gleiche rücksichtslose Diktatur, die unsere Regierung seit mehr als 10 Jahren zu beschwichtigen versucht.

Iranischen regim: “Steine werfen ist ‘Krieg’ gegen das Regime und muss mit dem Tod bestraft werden”

Hurling stones is 'waging war' on regime and deserves death sentence - mullahs’ Judiciary DeputyStellvertretender der Gerichtsbarkeit der Mullahs: "Steine werfen ist 'Krieg' gegen das Regime und muss mit dem Tod bestraft werden"

NWRI – Der iranische Widerstand warnt vor eine Mordwelle unter dem Vorwurf von "Moharebeh" (Ketzerei) an den Häftlingen, die während der Aufstände festgenommen wurden und Sympathisanten der iranischen Organisation der Volksmojahedin (PMOI/MEK) sind.

Zehn Studenten und ein Universitätsprofessor bei den Auseinandersetzungen in Mashhad verwundet

Tehran, Dec. 27, 2009NWRI-Mehr als 500 paramilitärische Basij Einheiten und Messer schwingende Kollaborateure des Mullah Regimes griffen die Mashhad Universität am Mittwoch abend, dem 30. Dezember, an und verwundeten mindestens zehn Studenten und einen Universitätsprofessor. Sie wurden mit Messern und Macheten angegriffen und mit Knüppeln geschlagen. Einige sind in einem kritischen Zustand.

Iran: Politischer Gefangener in der Todeszelle warnt vor einem weiteren Massaker in der Haftanstalt

Ali SaremiIn einer Botschaft warnte der 62jährige politische Gefangene Ali Saremi am 30. Dezember vor dem Plan des iranischen Regimes zu einem weiteren Massaker an politischen Gefangenen, unter denen sich auch die befinden, die in den letzten Monaten an regimekritischen Protesten teilgenommen hatten.

Herr Saremi war insgesamt 23 Jahre seines Lebens während der Herrschaft des Shahs und der Mullahs im Iran hinter Gittern. Zuletzt wurde er im Sommer 2007 festgenommen, weil er eine Gedenkred für die Helden des 19. Jahrestages der Massaker an politischen Gefangenen im Iran hielt.

Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen in Teheran

Tehran, December 27, 2009Trauernde von Polizei angegriffen

NWRI- Wie der Hauptsitz der iranischen Volksmojahedin aus dem Iran berichtet, war heute, am 31. Dezember um 14:30 Uhr, eine große Menschenmenge in der Enqelab- und der Saadat-Abad-Straße, um der Ermordeten beim Ashura Aufstand zu gedenken. Die Polizei eröffnete das Feuer auf Leute, von denen sich einige mit weißen Leichenhemden bekleidet hatten, um damit zu zeigen, dass sie zum Sterben bereit sind.

Iran: Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei in Zentral Teheran

 NWRI- Die iranischen Revolutionären Garden, Polizei und verdeckte Ermittler sind in der Amir-Abad-, Enqelab- und Vali-Asr-Strasse sowie auf dem Azadi-Platz allgegenwärtigund haben heute die Menschen angegriffen, so wie das Hauptquartier der iranischen Volksmojahedin (PMOI) aus dem Iran berichtete.