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Der drohende Schatten der gewaltsamen Ausweisung

On July 28, Camp Ashraf was raided by Iraqi soldiers who ended up killing at least 11 people. Hundreds were seriously wounded and 36 men abducted.

Iranische Dissidenten brauchen weiter unseren Schutz

Von Allan Gerson
Quelle: The Washington Times- 11. Oktober 2009
 
Der Tod läuft nicht weiter vor den Toren des Weißen Hauses herum. Der Hungerstreik von mehr als zwei Duzend US-Iranern (als Teil von Hunderten besorgter Menschen) kam am Donnerstag zu einem Ende, nachdem sich die Nachricht verbreitet hatte, dass die 36 gewaltsam von irakischen Einheiten entführten Geiseln nach Ashraf zurück kehren durften –viele von ihnen in einem ausgemergelten Zustand – einer Enklave 60 Meilen nördlich von Bagdad.

Iranischer Widerstand siegt im Irak über das iranische Regime

One of the 36 abducted PMOI members is welcomed by Ashraf residentsVon: Davoud al-Basri
Quelle: Al-Seyassah Kuwaitische Tageszeitung, 12. Oktober 2009 (Auszüge)
 
Die grauenvolle Einmischung durch Kumpane und Agenten des iranischen Regimes mit dem Ziel der Terrorisierung und Dämonisierung der iranischen Opposition (MEK) endete mit einem Triumph für die Opposition. Die irakische Regierung wurde gezwungen, den freiheitsliebenden Stimmen nachzugeben, die eine Freilassung der Gefangenen aus Camp Ashraf forderten.

Pläne des iranischen Regimes für den Jemen

YemenNWRI – Die steigenden Kämpfe im Jemen sind Teil eines geschickten Planes der Qods Einheiten des iranischen Regimes bei den Revolutionsgarden (IRGC), die nach dem Motto “Yaman khosh hal” (glücklicher Jemen auf Persisch) ausgeübt werden, um ein islamisches Emirat zu gründen. Das berichtet die in London ansässige Ashharq al-Awsat am Mittwoch.

Lord Corbett of Castle Vale: Botschaft an die Bewohner von Ashraf

Lord Corbett"Wie wir es schon das ganze Jahr lang gesehen haben: So lange das Lager Ashraf sich stark und entschlossen gegen die Mullahs behauptet, wird sich auch das iranische Volk gegen sie behaupten können. Im Irak hat die Gerechtigkeit über die Barbarei gesiegt, und dieser Sieg bedeutet einen Meilenstein auf dem Weg zu Demokratie und Freiheit für das iranische Volk."

11. Oktober 2009

Botschaft an die Bewohner von Ashraf

Salam Ashraf!

Meine Kollegen im Parlament und ich beglückwünschen Sie zu der Rückkehr Ihrer 36 Brüder in das Lager Ashraf nach 70 Tagen illegaler Haft.

Maryam Rajavi Botschaft an die Konferenz ICLW

ICLW conference in ParisBotschaft Maryam Rajavis an die Konferenz des ‘International Committee of Lawyers in Support of 1000 Women in Ashraf’ – Paris, 8. Oktober 2009

Liebe Freunde und Freundinnen

Ich danke Ihnen für das Zusamentreten dieser Konferenz und Ihre Aufmerksamkeit für die Frage der Frauen im Iran und insbesondere den Status der iranischen Frauen in Camp Ashraf.

Tausend Frauen in Ashraf sind unmittelbar von Zwangsumsiedlung, Mord und Angriffen bedroht: Ich möchte an Sie alle, liebe Freunde und Freundinnen, und an die ganze Welt dieser Frauen wegen appellieren.

ILCW warnt vor Verschwörungen der Mullahs zur Vertreibung und einem Massaker der Bewohner von Ashraf

 Pressemitteilung
Donnerstag, 8. Oktober 2009

ICLW warnt vor Verschwörungen der Mullahs zur Vertreibung und einem Massaker der Bewohner von Ashraf und fordert internationale Unterstützung an

Am Donnerstag wurde in einer Pressekonferenz in Paris die Bildung des internationalen Ausschusses zur Unterstützung der 1.000 Frauen in Ashraf bekannt gegeben. Die Konferenz warnte vor der unmittelbaren Bedrohung für die Menschen im Camp Ashraf, vor allem prangerte sie Pläne der Mullahs an, die mit der Vertreibung der Insassens des Camps ein Massaker vorbereiten. Es wurde wiederholt, dass bei jeder erzwungenen Umverteilung die ersten Opfer die Frauen sein würden.

Iran: 14 Gefangene, darunter drei Frauen, innerhalb von zwei Wochen gehaengt

Behnoud Shojaee, after being hanged by mullahs in IranNWRI – Die Handlanger des iranischen Regimes richteten innerhalb der letzten zwei Wochen (vom 27. September – 11. Oktober) vierzehn Gefangene durch den Strang hin. Drei der Opfer waren Frauen.

Sechs Gefangene, auch unter ihnen zwei Frauen wurden am 6. Oktober im Karoon Gefängnis in Ahwaz, einer Stadt im Südwesten des Landes, gehängt, so berichtete die staatliche Tageszeigung Kayhan am Dienstag. Die Gehängten wurden mit den Namen Abdullah J., Khadijeh J., Fozieh J. Und Karim A. regisitriert. Die beiden anderen Gefangenen Oday B. und Saad B. sollen dem Bericht zufolge am 8. Oktober im gleichen Gefängnis zum Galgen geführt worden sein.

Tausende Studenten der Teheraner Open University protestieren

File Photo: Student protest in IranNWRI – Tausende Studenten der Open University in Teheran protestierten am Dienstag in einer Kundgebung gegen die wachsende Unterdrückung und die Verhaftungen von Studenten der landesweiten Universitäten.

Die Protestaktion begann 12:30 Uhr Ortszeit. In Sprechchören machten die Teilnehmer ihrem Ärger über das klerikale Regime Luft. So waren z. B. zu hören: "Tod dem Diktator", "Studenten sterben lieber, als dass sie sich einschüchtern lassen", Basiji verlieren".

Zwei iranisch-kurdische Gefangen in den Gefängnissen von Kermanshah und Orumieh ermordet

 NWRI – Der iranische Widerstand kondolierte den Familien von Messers Ahmad Mohammadi und Namir Abdullahpour, zwei iranisch-kurdischen Gefangenen, die in den Gefängnissen in Kermanshah und Orumieh im Westen des Landes ermordet wurden. Der iranische Widerstand fordert alle internantionalen Menschenrechtsorganisationen auf, diese kriminelle Tat der religiösen Diktatur im Iran zu verurteilen.

Chefin der UN Menschenrechte kritisiert Hinrichtung Jugendlicher im Iran

United Nations High Commissioner for Human Rights Navi Pillay listens during the Human Rights Council at the U.N. European headquarters in Geneva September 14, 2009.NWRI – Die Hinrichtung von Behnoud Shojaee durch die Mullahs im Iran, der unter der Anklage stand, ein Verbrechen begangen zu haben, als er noch minderjährig war, stand am Dienstag unter der Kritk der Chefin für Menschenrechte in Genf. Sie sagte gleichfalls, dass die Behörden die Todesstrafen für Teilnehmer an den jüngsten gegen die Regierung gerichteten Protesten im Iran noch einmal überprüfen sollten.