NWRI – In getrennten Briefen an die US Botschaft in Bagdad, das internationale Rote Kreuz, UNHCR und General Raymond Odierno, Kommandeur der multinationalen Streitkräfte im Irak (MNF-I) schreiben 100 Stammesführer und gesellschaftliche Organisationen in verschiedenen Regierungsbezirken im ganzen Land und verurteilten die Beschränkungen, die den Ashrafbewohnern auferlegt wurde und riefen die US Truppen zur Sicherung des Lagers auf.
Mehr als 100 irakische Stammesführer rufen zum Schutz der Ashrafbewohner auf
Mullahregime erreicht nach Amnesty International Platz 2 der Hinrichtungen in der Welt
NWRI – Amnesty International veröffentlichte am Dienstag seinen offiziellen Bericht über Todesstrafen. Das iranische Regime lag hinter China auf Platz 2 in der Anzahl der Hinrichtungen in der Welt.
Insgesamt 346 Menschen wurden im Iran hingerichtet, einige durch Steinigung und Erhängen, darunter acht Minderjährige, so der Bericht.
Fingierte Bemerkungen eines irakischen Sicherheitsberaters
NWRI – Der nationale irakische Sicherheitsberater, Mouwaffaq al-Rubaie, gab am 22. März eine Erklärung heraus. "Die Ausreise von Herrn Maki Rafii, einer der Einwohner des Camps [Ashraf], der der Unterdrückung und der Kontrolle von denjenigen entkommen war, die das Lager führen, wurde organisiert. Er suchte Unterschlupf bei den irakischen Behörden, die ihn mit Bequemlichkeiten und Sicherheit versorgt haben. Er ist unter Beobachtung, bis sein Fall, um [in den Iran] zu reisen, gelöst ist und sein Pass durch die iranische Regierung ausgegeben wird."
Camp Ashraf zählt zu den nationalen Interessen des Iraks
Al-Seyassah (Kuwaitische Tageszeitung)
21 März, 2009
Von Dawoud Basri
Der folgende Text ist ein Auszug aus dem arabischen Text
In Angst um weitere Entwicklungen will der Iran die „Sache“ der „Modjahedin-e-Khalq“ (Volksmodjahedin Iran – PMOI/MEK) im Irak beenden.
Aufruf für die Gründung einer internationalen Faktenfindungsmission in Ashraf
Eine Sammlung der wiederholten Lügen des irakischen nationalen Sicherheitsberater, um der religiösen Diktatur im Iran einen Gefallen zu tun und das Bereiten einer Grundlage für eine humanitäre Katastrophe
Ein Aufruf an die internationalen Organisationen und die politischen Parteien im Irak und ihrer religiösen Anführer, eine Faktenfindungsmission zu starten
FIDH-Offener Brief an den Premierminister im Irak
Internationale Vereinigung der Menschenrechte (FIDH)
Volksmodjahedin Iran dürfen nicht in den Iran ausgewiesen werden
Paris, 18. März 2009
Exellenz,
Am 17. Juni 2008 nahm der irakische Ministerrat eine Direktive an und betonte darin, dass die Mitglieder der Volksmodjahedin Iran (PMOI) vom Irak ausgewiesen werden.
Drohne des iranischen Regimes mit Ziel Ashraf City
Von Reza Shafa
Eine Drohne, die vom iranischen Regime geschickt wurde, wurde von US Kampfflugzeugen 3 Meilen (ca. 5 km) entfernt von Ashraf City im Irak abgeschossen. Dies berichten das US Militär. Die New York Times berichtete, dass die Hauptaufgabe der Drohne darin bestand, Ashraf City auszuspionieren, wo mehr als 3500 Mitglieder der demokratisch iranischen Opposition der Volksmodjahedin Iran (PMOI) seit fast 20 Jahren leben.
Misshandlung der Ashraf Bewohner ist ein unmenschliches Verbrechen
Von Iman al-Hashemi
Kuwaitische Tageszeitung al-Seyassah
20. März 2009
Der folgende Artikel ist ein Auszug aus dem arabischen Text
Streitkräfte, die mit dem nationalen Sicherheitsberater „Karim Shahpouri“ in Verbindung stehen, haben in einen brutalen und beispiellosen Akt mit der Absperrung eines der Gebäude in Camp Ashraf begonnen, das den Flüchtlingen zur Verfügung steht.
rakischer Ex-Ministerpräsident hat sich für den Verbleib der Volksmojahedin im Irak ausgesprochen
Der irakische Ex-Ministerpräsident und Vorsitzende der Partei des Irakischen Nationalen Konsenses Ajad Allawi hat die irakische Regierung aufgefordert, sich für den Verbleib der Volksmodjahedin im Irak einzusetzen.
Die Partei des Irakischen Nationalen Konsenses forderte in einem Kommunique das hohe UN-Flüchtlingskommissariat auf, mit der irakischen Regierung über einen humanitären Status der Mitglieder der Volksmodjahedin im Irak zu verhandeln.
Iranischer Blogger stirbt im Gefängnis
Ein wegen Beleidigung der geistlichen Führung verurteilter iranischer Blogger ist im Gefängnis in Teheran gestorben. Der 29-jährige Omid Mirsajafi sei nicht angemessen medizinisch versorgt worden, erklärten Reporter ohne Grenzen und die Internationale Kampagne für Menschenrechte im Iran.
