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Iran: Kriegsrecht in den Straßen von Shiraz

NWRI – Ein unbestimmtes Kriegsrecht herrscht in den Straßen von Shiraz in Südiran.

Das Mullah-Regime  hat eine unangekündigte Sperrstunde in den Straßen Satarkhan und Chamran, zwei der beliebtesten Plätze in der Touristenstadt, verhangen.

Es wurden Straßenblockaden und Checkpunkte errichtet, um die Bewohner besonders bei Nacht durch die Staatssicherheitskräfte SSF zu kontrollieren.

Iran: SMS der Opposition beunruhigen das Regime

sms_barred_iranNWRI – In den vergangenen Tagen äußerten einige Seniorbeamten des iranischen Ministeriums für Kultur und Islamische Führung (MCIG), der Hauptinstanz für Zensur, ihre tiefe Besorgnis über den Gebrauch von SMS durch das Netzwerk des Iranischen Widerstandes im Iran.

Sarami, Vizepräsident des MCIG Centers für Entwicklung von Informationstechnologie, sagte: „Modjahedin (Organisation der Volksmodjahedin Irans – PMOI) nutzen das Kommunikationsnetzwerk des Landes aus, um ihre anti-revolutions-SMS zu verbreiten,“ berichtete die staatliche Tageszeitung Qods am Dienstag, 30.September.

21-jähriger Mann im Kermanshah Gefängnis gehängt

hanging_noose_iran_150NCRI- Ein 21 jähriger mit dem Namen Homayon Shabestari wurde am Montag im westlichen Stadtteil von Kermanshah gehängt. Er wurde wegen eines angeblichen Verbrechens vom Jahre 2005 verurteilt, als er noch minderjährig war.

Zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Monat äußerte sich der Hohekommisar der Menschenrechtsorganisation der U.N. (UNHCHR) besorgt über die Verletzung von Menschenrechten im Iran. Ein Beamter der U.N. Menschenrechtsorganisation, Rupert Coleville, sagte gegenüber Reportern: „ Am 27. Juli wurden 29 Hinrichtungen gemeldet. Einen Monat später, am 28. August, wurden weitere fünf Menschen, inklusive einer Frau hingerichtet. Insgesamt wurden bereits mehr als 220 Menschen, inklusive fünf jugendlicher Straftäter, in diesem Jahr im Iran hingerichtet.

Iran: Teilzeitlehrer versammeln sich vor dem Majlis

teachers_protests_iran150NWRI – Mehr als 250 Teilzeitlehrer versammelten sich Sonntag vor dem Majilis (Parlament) der Mullahs, um gegen ihre Anstellungsbedingungen bei dem Ministerium für Bildung zu protestieren. Die meisten der Protestanten kamen aus der westlichen Provinz Lorestan.

“Das Ministerium würde uns weniger als 150,000 Tomas ($ 145) im Monat zahlen, wenn wir Vollzeit arbeiten würden,” sagte ein verärgerter Lehrer.

Das Problem der Bezahlung von Lehrern tritt zu Beginn jedes Schuljahres auf. Trotzdem ignorieren die Beamten des Bildungsministeriums die Probleme der Lehrer und unterdrücken sie stattdessen.

Frankreich begrüßt die neue UN Resolution für den Iran und fordert weitere Sanktionen

eu_president_franceNCRI – Frankreich begrüßt die neue UN Resolution für den Iran und fordert weitere Sanktionen

Die Resolution vom Samstag “zeige die Besorgnis und die Gemeinsame Haltung der Vereinten Nationen im Hinblick auf Irans Atomprogramm”, sagte der französische Außenminister in einem Statement. Die Resolution 1835 fordert unter anderem den Iran dringend auf, sich an den neuen Entschluss zu halten.

Ist der Iran bereit für den Krieg?

missile_carrier_shahab3Agenturen- Der Iran hat den Abschuss einer militärischen Rakete durchgeführt. Sie trug den Namen „Nachricht der Hoffnung“. Es wurde vermeldet, dass es sich um einen Kommunikationssatelliten handeln würde, doch Quellen außerhalb des Irans enthüllten nun anderes. Die Bilder zeigen iranische Raketen auf mobilen Abschussvorrichtungen während eines iranischen Armeetages im April. (UPI über Newscom)

Neue Informationen aus dem Iran enthüllen, dass die iranische Republik weiter damit fortfährt, ballistische Raketen zu produzieren. Vieles spricht dafür, dass außerdem geheime Tunnelsysteme um Teheran existieren.

Frau Rajavi begrüßt die neue UN Resolution und sie erneuert ihren Aufruf für umfassende Sanktionen

maryam_rajavi_epNCRI- Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, begrüßte die neue UN Sicherheitsratsresolution 1835, welche das Mullahregime auffordert sofort alle Atomprojekte zu beenden. Die Resolution steht damit in Ergänzung zu bestehenden Resolutionen.

In Anlehnung eines neues IAEA Berichtes, der anhand von neuen Dokumenten beweist, dass die militärische Nutzung des Atomprogramms durch das iranische Regime weiterhin zugenommen hat, forderte sie weitere Sanktionen gegen das regierende faschistoide Religionsregime.

Die Resolution 1835 wurde verabschiedet, obwohl das klerikale Regime in den Wochen vor dem Abschluss versuchte, die internationale und regionale Situation für sich zu nutzen, um einen einheitlichen Konsens zu verhindern.

Iran: Regierungsbetriebene Krankenhäuser verkaufen Spendenblut

NWRI – Die Krankenhäuser der Regierung verkaufen gespendetes Blut wieder an Patienten. Dies wurde deutlich, als einige Patienten, die Operationen an lebenswichtigen Organen benötigten, extra Berechnungen für Blut, das sie von den Krankenhäusern erhielten, auf der ihrer Abrechnung fanden. Für viele Iraner ist es Tradition Blut zu spenden, als Hilfe für Landsmänner in Not.

Iran: Zwei Studenten wegen Redens verwarnt

sistan_balochestan_150NWRI – Zwei männliche und weibliche Studenten wurden von einem Agenten der Staatssicherheitskräfte SSF wegen Sprechens miteinander auf dem Campus der Sistan und Baluchestan Universität verwarnt und ihre ID-Karten beschlagnahmt. Ihnen wurde befohlen ihre Sünden vor Gott zu bereuen.

Der Agent hat eine lange Akte von so genannter ‘Vorbeugung von Untugend’ an Universitäten. Letztes Jahr hat der gleiche Agent einige Agenten beleidigt, weil sie miteinander sprachen. Obwohl die Studenten umfassende Maßnahmen gegen den Agenten ergriffen hatten, wurde er niemals zur Rechenschaft gezogen.

Iran: Wachsender Druck auf Angehörige der Bewohner Ashrafs

NWRI – Nachdem seine Verschwörungen gegen Ashraf (Zuhause von Tausenden Mitgliedern der PMOI) im Irak eine nach der anderen scheitern, hat das klerikale Regime den Druck auf die Familien der Bewohner von Ashraf erhöht. Während die Verschwörungen weiter gehen, zwingt das Regime die Familien durch Einschüchterung, ihre Kinder Ashraf verlassen zu lassen.

Eine der dunklen Taktiken des Geheimdienst- und Sicherheitsministeriums der Mullahs (MOIS) ist es, Druck auf die im Iran wohnenden Familien auszuüben, zusammen mit MOIS-Einheiten nach Ashraf zu gehen und ihre Kinder zurück in den Iran zu holen.