NWRI – Am Donnerstagmorgen versammelten sich mehr als 1000 Arbeiter der Zuckerrohrfabrik und ihre Familien in Haft-Tapeh nahe der südlichen Stadt Shoosh vor dem Büro der Sicherheitskräfte und sangen Anti-Regierungs-Parolen.
Sie riefen: “Monatlicher Lohn ist unser unabdingbares Recht”, “Arbeiter sterben, aber werden nicht erniedrigt werden” und “Arbeit und angemessenes Leben sind unser unabdingbares Recht.”
Iran: Ausschluss des Sicherheitschefs der Zuckerrohrfabrik in Shoosh
Drei Mio. irakische Schiiten fordern die Ausweisung des Botschafters des iranischen Regimes – kuwait
NWRI – Die arabischsprachige kuwaitische Zeitung Al-Seyassah berichtete am Samstag, dass "drei Mio. irakische Schiiten die Ausweisung von Irans Botschafter aus Bagdad forderten, sowie die Schließung aller iranischer Konsulate im Irak auf Grund deren Nutzung für terroristische Operationen."
“In der Erklärung, die von Scheich Walid Jassim, einem der Scheiche der Al Qadisiyah Provinz, versehen wurde, forderten die Beteiligten die Aufhebung der Einschränkungen von den Bewohnern Ashrafs und die Rückgabe aller Eigentümer der Volksmodjahedin Irans (PMOI/MEK) im Rahmen des Haager Abkommens,” so Al-Seyassah.
Irakische Frauen fordern Ausweisung des iranischen Regimes aus Irak, Unterstützung für PMOI/MEK
NWRI – Dutzende irakische Frauenvereinigungen und -Organisationen einschließlich der Frauenbewegungen der Nationalen Arbeiterbewegung und der Nationalen Dialogfront, erklärten in einer Sitzung am Dienstag in Ashraf ihre Unterstützung für den Iranischen Widerstand und forderten die Ausweisung des iranischen Regimes aus dem Irak.
Die Teilnehmerinnen erklärten Unterstützung von Maryam Rajavi, der Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI), und verliehen ihrer Solidarität mit den weiblichen Mitgliedern der Volksmodjahedin Irans (PMOI) in Ashraf im Irak.
Iranisches Regime hinter tödlichem Anschlag in Bagdad von Dienstag
NWRI – Ein Sprecher der US-Truppen im Irak sagte, dass die ‘Spezialeinheiten’, die vom Teheraner Regime unterstützt werden, hinter dem tödlichen Anschlag in Bagdad am Dienstag stecken, bei dem es der deutschen Nachrichtenagentur dpa zufolge ca. 60 Tote gab.
Viele Opfer waren in ihren Wohnungen vom wütenden Feuer eingeschlossen, dass mindestens ein Gebäude erfasste, so die Polizei und das Innenministerium. Weiterhin seien ca. 75 Menschen verletzt worden. Geschockte Überlebende stolperten durch die Straßen, die vom Rauch und brennenden Fahrzeugen verstellt waren, berichten Zeugen.
Iran: SSF-Chef kündigt weitere Maßnahmen der Unterdrückung an
NWRI – Brig. Gen. Ismail Ahmadi-Moqaddam, Chef der Staatssicherheitskräfte (SSF) kündigte an, dem so genannten Plan zur ‘Verbesserung der öffentlichen Sicherheit’ mit aller Macht zu folgen. Allerdings “werden wir nicht wie bisher die verschiedenen Phasen des Plans ankündigen. Sie werden ohne vielmehr ohne Ankündigung umgesetzt,” fügte Ahmadi-Moqaddam hinzu.
“Wir werden die unangemessene Kleidung und andere Formen des unzüchtigen Benehmens bekämpfen und gleichzeitig wird die SSF ihre verdeckten Kontrollen und die Zurechtweisung der Bürger fortsetzen,” sagte er.
Iran: Streik von drei Tausend Ziegelfabrikarbeitern in Orumieh schon 20 Tage
NWRI – Mehr als 3000 Arbeiter einer Ziegelfabrik protestieren auch Montag, dem bereits 20. Tag, noch gegen niedrige Löhne in der Stadt Orumieh im Nordwesten Irans. Die Staatssicherheitskräfte (SSF) geriet mit den Protestierenden aneinander und verhaftete 24 von ihnen. Seit dem 13. Juni versuchen Agenten in Zivil, SSF-Soldaten und andere Sicherheitskräfte erbittert den Streik durch Druck auf die Arbeiter zu zerschlagen.
Iran: Zwei erhängt in Chabahar und Zahedan
NWRI – Zwei Männer, die als Alireza Barahooi und Youness Rahmondost identifiziert wurden, wurden in den Städten Zahedan und Chabahr im Südosten Irans im Auftrag des Regimes hingerichtet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Montag.
In den letzten zehn Tagen hat das iranische Regime 16 Gefangene zum Galgen geführt. Darunter auch ein 17jähriger Junge im Sanandaj Gefängnis im Nordwesten Irans. Der Junge war 14 zur Zeit des angeblichen Verbrechens. Hinrichtung von Jugendlichen ist ein klarer Bruch mit den internationalen Abkommen durch das religiöse Regime im Iran.
Das Mullah-Regime greift zu willkürlichen Hinrichtungen, um gegen den zunehmenden Widerstand in der eigenen Bevölkerung und internationale Isolation anzugehen.
Iran: Neue Maßnahmen zur Unterdrückung von Frauen, Jugendlichen und Boutique-Inhabern
NWRI – Die Staatssicherheitskräfte (SSF) greifen zu neuen Taktiken bei der Unterdrückung von Frauen unter dem Vorwand der ‘unzureichenden Verschleierung’, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Sonntag.
“Die SSF-Soldaten greifen seit gestern zu neuen Maßnahmen, um unzureichende Verschleierung zu bekämpfen. Frauen in engen Kleidern werden erst aufgefordert nicht wieder in solcher Kleidung zu erscheinen und dann schließt die SSF die Boutiquen, die den Frauen die Kleider verkauft haben”, fügte Fars hinzu.
Iran: Mehr als 3000 Studenten protestieren an der Zanjan Universität
NWRI – Samstagnacht und Sonntag versammelten sich Tausende Studenten der Zanjan Universität vor der Turnhalle der Schule und protestierten gegen ethnisches Fehlverhalten des Vizepräsidenten der Universität.
Im Protest gegen Madadi, den Vizepräsidenten, zerbrachen die Studenten Fenster und verlangten den Rücktritt des Präsidenten der Universität und seines Vertreters. Sie forderten den Lehrkörper auf das Gebäude zu verlassen.
Iran: 2000 Anwohner protestieren in Poonak
NWRI – Mehr als 2000 Bewohner des Bezirks Poonak im Westen Teherans gingen am Freitag auf die Straßen und protestierten gegen die Ausbeutungspolitik des Regimes.
Bürger aller Schichten, wie Arbeiter, Lehrer und Studenten nahmen an der Demonstration teil. Kurz nach dem Beginn des Marsches stießen die Staatssicherheitskräfte mit der Menge zusammen, verletzen einige und nahmen ungefähr zehn Menschen fest.
