NWRI – Die Arbeiter der Haft-Tapeh Zuckerrohrfabrik blockierten am Ende ihrer sechsten Streikwoche gegen Gehaltskürzungen die Hauptverkehrsstraße zwischen der Stadt Shoosh im Süden und der Fabrik.
An Morgen gingen verzweifelte Familien der Arbeiter auf die Straße und marschierten singend vorbei am Hauptquartier der Staatssicherheitskräfte (SSF): “Wir sind Familien der Zuckerrohrfabrikarbeiter, wir haben Hunger”, ”Kinder verstehen keine Versprechen”, “Unsere Gehälter sind unser unabdingbares Recht.”
Iran: Mehr als 1500 Arbeiter der Zuckerrohrfabrik blockieren die Hauptautostraße nach Shoosh
3 Mio. irakische Schiiten verurteilen das iranische Regime und erklären ihre Unterstützung für die P
NWRI – Mehr als drei Millionen irakische Schiiten unterschrieben eine Erklärung, die die Ausweisung des iranischen klerikalen Regimes und seiner Soldaten aus dem Irak sowie die Aufhebung der Einschränkungen gegen die Mitglieder der Volksmodjahedin Irans (PMOI/MEK) in Ashraf (Residenz der Mitglieder der PMOI im Irak) fordert.
Die Erklärung, die bei vierter jährlicher Sitzung des "Solidaritätskongresses des Irakischen Volkes" verlautet wurde, erklärt diesen schritt als strategisches Gegengewicht angesichts der Einmischung des iranischen Regimes im Irak.
Internationaler Aufruf zur Verurteilung des Internet-Terrorismus des Iranischen Regimes
NWRI – In den vergangenen Wochen nach dem entscheidenden Urteil des Britischen Berufungsgerichts, die Organisation der Volksmodjahedin Irans (PMOI) von der Liste der verbotenen Organisationen zu streichen, hat das iranische Regime seine Attacken auf Websites, die dem iranischen Widerstand angehören, intensiviert. Durch die Ausgabe von Millionen von Dollars und einem Netzwerk von Agenten des Geheimdienstministeriums (MOIS/VEVAK) in mehreren Ländern sowie durch den Einsatz von professionellen Hackern hat das Iranische Regime folgende Websites angegriffen: mojahedonline der PMOI, ncr-iran.org des Komitees für außenpolitische Angelegenheiten des Nationalen Widerstandsrats Iran, hambastegimeli des Iranischen Widerstands und mehrere weitere, dem Widerstand zugehörige Nachrichten-Websites.
Iran: 25 Gefangene seit dem 20. April erhängt
NWRI- Das unmenschliche Mullah- Regime erhängte 4 Gefangene, identifiziert als Mehdi, Hassan, Majid und Iraj in dem berüchtigten Evin Gefängnis, berichtete die staatliche Tageszeitung Etemaad am 8 Mai.
Gemäß den staatlichen Medien wurden 25 Gefangene in den letzten 3 Wochen erhängt.
Ex-Offizier der Revolutionsgarde: “Iran lieferte der Hisbollah Schnellboote”
Wie ein Ex-Mitglied der iranischen Revolutions-Garde sagt, soll der Iran die libanesische Miliz auch mit Waffen im Wert von mehr als 520 Millionen Euro unterstützt haben.
DIE PRESSE – Der Iran die libanesiche Hibaollah-Miliz in den vergangenen Jahren massiv aufgerüstet haben. Neben Waffen und Transportmitteln im Wert von 800 Millionen Dollar (mehr als 520 Millionen Euro) habe die Hisbollah auch "Dutzende Schnellboote" erhalten, sagte ein ehemaliger Offizier der iranische Revolutionsgarden der arabischen Zeitung "Al-Sharq Al-Awsat". Der Mann ist kürzöich aus dem Iran geflohen und wartet nun in einem Nachbarstaat auf Asyl in einem sicheren Drittland.
Urteil zu Volksmudschahedin
Frankfurter Allgemeine Zeitung – Die britische Regierung darf die iranische Widerstandsgruppe der Volksmudschahedin nicht länger als verbotene terroristische Organisation einstufen. Die Gruppierung war 2001 nach dem Inkrafttreten der britischen Anti-Terror-Gesetzgebung auf die Liste verbotener Gruppen gesetzt worden, da sie nach Einschätzung des britischen Innenministeriums mit Terrorismus befasst sei. Ein eigens zur Revision solcher Verbote eingerichtetes Berufungsgremium entschied im vergangenen Jahr, die Volksmudschahedin seien von der Liste zu streichen. Das Innenministerium versuchte dagegen Berufung einzulegen, scheiterte damit aber am Mittwoch vor dem zuständigen oberen Verwaltungsgericht. Zur Begründung stellte der zuständige Oberste Richter Lord Phillips fest, die Organisation habe sich in der Zeit seit 2001 von der Billigung terroristischer Gewalt abgewandt. (Lt.)
Maryam Rajavi: Europa muss den Iranischen Widerstand als demokratisch anerkennen
Britisches Berufungsgericht erlässt definitives Urteil zur Streichung der PMOI von der Terroristen-Liste
Maryam Rajavi: Europa muss den Kampf des iranischen Widerstands für Demokratie und Volkssouveränität im Iran anerkennen.
NWRI – Heute morgen hat der British Court of Appeal unter Vorsitz des Lord Chief Justice Phillips den Widerspruch der britischen Innenministerin gegen das Urteil der Proscribed Organizations Appeal Commission (POAC) vom 30. November 2007 zurückgewiesen. Damit ist das Urteil der POAC bezüglich der Streichung der Organisation der Volksmojahedin Irans (PMOI) von der Terroristen-Liste endgültig geworden und kann nicht mehr angefochten werden. Nach einer langen Untersuchung dieses Falles hatte die POAC entschieden, dass die PMOI nichts mit Terrorismus zu tun habe und hatte deshalb das Innenministerium angewiesen, dem Parlament einen Entschließungsentwurf vorzulegen, damit die PMOI von der Liste der verbotenen Organisationen gestrichen werde. Die POAC hatte die Entscheidung, die PMOI auf dieser Liste zu behalten, als ungesetzlich und pervers bezeichnet.
Iran: Vier in Teheran gehängt
NWRI – Iranisches Regime hat am Mittwoch vier Männer im berüchtigten Evin Gefängnis in Teheran gehängt, berichtete die staatliche Tageszeitung Etemad.
Die Gefangenen wurden nur per Vornamen identifiziert: Hassan, Majid, Mehdi und Hassan, so der Bericht.
Dieses Jahr wurden im Iran bereits mindestens 90 Gefangene gehängt.
Britisches Gericht urteilt über die Modjahedin Irans (PMOI/MEK)
Iraner feiern Sieg vor Gericht – Ein Britisches Gericht urteilte am Mittwoch darüber, ob eine Iranische Oppositionsgruppe von der Regierungs-Liste der verbotenen Terrororganisationen entfernt werden sollte.
Die Volksmodjahedin Irans (PMOI/MEK) werden von den USA und der EU als terroristisch angesehen – aber hochrangige Unterstützer in Großbritannien haben ein gerichtliches Verfahren gewagt, um diesen Status einer verbotenen Organisation zu ändern.
Iran: Internationaler Aufruf zu Aktionen gegen Exekutionen
Zwölf Gefangene in Bojnourd und Ahwaz gehängt
NWRI – Am Sonntag hängte das unmenschliche Mullah-Regime neun Gefangene in der Stadt Bojnourd im Nordosten; einen von ihnen öffentlich, so die staatliche Nachrichtenagentur Fars.
Der Generalstaatsanwalt der Provinz Nord Khorasan forderte die Todesstrafe für 80 Gefangene, neun davon wurden am Sonntag in Bojnourd vollstreckt.
