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Gericht in Aserbaidschan verurteilte 15 Personen mit Verbindungen zum iranischen Geheimdienst

BAKU, Aserbaidschan (Agenturen) – Ein Gericht in Aserbaidschan verurteilte am Montag 15 Personen, die unter der Anklage standen, Verbindungen zu Verbrechen des iranischen Geheimdienstes – darunter auch Hochverrat und Anschläge mit dem Ziel der Machtergreifung – zu haben, und verhängte hohe Gefängnisstrafen.

Die Anschuldigungen, von denen ein Rechtsanwalt des vermutlichen Reingleiters sagte, dass sie unbegründet seien, zeigen die große Sorge in der säkularen ehemaligen Sowjetrepublik über den Einfluss des benachbarten Iran.

Pressekonferenz über Teherans Nuklearwaffenprogramm

WASHINGTON – Am Dienstag, dem 11. Dezember 2007, wird Alireza Jafarzadeh, Autor des Buches "Die iranische Bedrohung: Präsident Ahmadinejad und die kommende Atomkrise" in einer Pressekonferenz im Nationalen Presseclub über des iranische Atomprogramm mit besonderem Augenmärkauf das Atomwaffenprogramm Irans sprechen. Jafarzadeh wird ebenfalls die Nationale Geheimdiensteinschätzung "Iran: Atomare Absichten und Fähigkeiten" vom November 2007 auswerten. Die Einweisung findet um 10:00 Uhr im Morrowraum des Nationalen Presseclubs statt. Jafarzadeh hat regelmäßig über die geheimen Atomanlagen des iranischen Regimes geschrieben. Seine Bahnbrechenden Enthüllungen über die geheimen Anlagen in Natanz und Arak im August 2002 zeigten die Ausmaße des iranischen Atomprogramms und lösten die Kontrollen der IAEA in den iranischen Anlagen aus.

  

Sanktionen belasten Irans Wirtschaft

Agenturen- Irans Banken stehen vor dem Kollaps und in seiner Industrieproduktion entstehen ernstzunehmende Engpässe aufgrund der Sanktionen, waren einer Einschätzung westlicher Experten zu entnehmen.

Trotz der jüngsten offiziellen Erklärungen des Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad, dass die Sanktionen Amerikas und der UN "nicht greifen" würden, steht in einem vertraulichen Bericht an das iranische Parlament, dass die zunehmende wirtschaftliche Isolation schreckliche Konsequenzen habe.

Die Sanktionen sollen den Druck auf Teheran erhöhen, um einen Kompromiss mit der UN über die Urananreicherung zu erzwingen.

Fotos von den Studentenprotesten im Iran

NWRI – Am Sonntag, protestierten iranische Studenten an der Teheraner Universität und skandierten Slogans gegen die Regierung.

"Ahamdi-Pinochet, der Iran wird kein Chile!", "Tod dem Diktator", "Freiheit für alle politischen Gefangenen", "Die Universität ist erwacht", "Die Universität ist die letzte Barrikade", "Die Studenten sterben bevor sie sich einschüchtern lassen", "Mr. Präsident, die Studentenbewegung steht bis zum Ende aufrecht", skandierten die Studenten.

Fotos von den Studentenprotesten im Iran:

Trotz Repressalien – Demonstration von mehr als 3.000 Studenten in der Teheraner Regierung gegen die

Erklärung 2
NWRI – Obwohl die Staatlichen Sicherheitskräfte und Mitarbeiter des Nachrichtendienstministeriums massiv einschritten, versammelten sich ungefähr 1.500 Studenten in den Mittagsstunden vor dem Technischen College der Teheraner Universität zu einer Protestkundgebung gegen die Regierung. Die Zahl der anwesenden Studenten verdoppelte sich sehr schnell.

Da die Sicherheitskräfte die Studenten vom Zugang zur Universität abhielten, durchbrachen die Demonstranten das Tor in der Azar Straße 16 und drangen auf den Hauptcampus vor.

Stammesführer Iraks fordern die Schließung der Botschaft des iranischen Regimes

NWRI – Am Freitag berichtete die arabischsprachige al-Sharq al-Awsat aus London, dass der Irakische Stammesrat die Schließung der irakischen Botschaft und der Konsulate im ganzen Land gefordert hat. Sie verurteilten ebenfalls die terroristische Anwesenheit des iranischen Regimes im Irak.

"Der Nationale Irakische Stammesrat erklärte seine Unterstützung für die Anwesenheit der iranischen Opposition, der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK) im Irak. Sie betrachten die Anwesenheit der PMOI als Behinderung für die Einmischungen des iranischen Regimes und ihren Export von Fundamentalismus und Terrorismus in den Irak", fügte al-Sharq al-Awsat hinzu.

Negroponte: “Der Iranische Widerstand hat als erster die Urananreicherung des Irans offen gelegt”

NWRI – John Negroponte, Unterstaatssekretär der USA, betonte in einem Interview mit PBS, dass das geheim gehaltene Urananreicherungsprojekt des iranischen Regimes zuerst vom Iranischen Widerstand aufgedeckt wurde.

Negroponte sagte in einem Kommentar zum jüngsten NIE Bericht: "Ich denke, dass das eine neue Information ist. Wir haben das in unserer Rechnung zu berücksichtigen und wir müssen damit weiter machen. Aber ich denke nicht, dass es etwas an der Tatsache ändert, dass der Iran vor kurzem seine Anreicherung gestoppt hat, es hilft nur denen, die gegen das Regime sind und als Quellen im Iran selbst die Informationen preis gegeben haben."

Studentenprotest widerspiegelt den Wunsch des iranischen Volkes

NWRI – Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, lobte die Studenten, die an der Teheraner Universität an der Demonstration gegen die Regierung teilnahmen und sich gegen die im Iran herrschende religiöse Diktatur zur Wehr setzen.

Rajavi erklärte: "In den Universitäten in Tehran, Mazandaran, Khorasan, Tabriz and Ahvaz und auch in Ashraf (der Heimstätte der iranischen Volksmojahedin) ist ein einziger Ruf zu hören: der Ruf nach Freiheit im Iran und dem Sturz der religiösen Diktatur.

Der Iranische Widerstand ruft zur Verurteilung der grausamen Hinrichtung von Makwan Mouloudzadeh auf

NWRI – Der iranische Widerstand ruft die Internationale Gemeinschaft auf, die grausame Hinrichtung von Makwan Mouloudzadeh für ein Verbrechen zu verurteilen, dass er wahrscheinlich mit 13 begangen hat.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, Mohammad Mohaddessin, appelliert an den UN Generalsekretär, den Präsidenten der Generalversammlung, den Präsidenten des Sicherheitsrates und alle anderen kompetenten internationalen Organisationen, im Angesicht solch abscheulicher Verbrechen nicht zu schweigen, weil sie selbst die mittelalterlichen Standards der Kleriker überschreiten und Menschenrechte, besonders die von Jugendlichen mit Füßen treten.

Kundgebung gegen die Regierung am Tag der Studenten

NWRI – In den späten Abendstunden am Samstag und in den frühen Morgenstunden verhafteten die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) und Mitarbeiter des Nachrichtendienst-  und Sicherheitsministeriums (MOIS) zahlreiche Studenten von Universitäten Teherans, um eine große Kundgebung am Tag der Studenten im Iran an der Teheraner Universität zu verhindern.

Dazu wurden Sondermaßnahmen auf und um das Universitätscampus herum eingeleitet, um die Studenten von der Kundgebung abzuhalten und ein unerklärter Ausnahmezustand ausgerufen.