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Der Iran. Widerstand warnt vor dem Betrug der Mullahs und den geheimen Taktiken nach dem NIE Bericht

Iranian Resistance warns against mullahs' deception and concealment tactics after publication of NIE reportDie Garantie des bürokratischen Regimes für das Überleben sind die Nuklearwaffen, von denen es nicht ablassen wird; das ist eine reale Gefahr für den Iran und die Welt. Der Bericht enthält Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Mullahs versuchen, in den Besitz einer Atombombe zu gelangen.

NWRI – Der strategische Verteidigungsausschuss des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) enthüllte zum ersten Mal im August 2002 Angaben über die Nuklearanlagen in Natanz und Arak und lieferte eine detaillierte Erklärung für den NIE Bericht. Hier Teile aus der Erklärung:

Verstärkte Repressionen im Winter

NWRI – Ahmad Reza Radan, Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) für das größere Teheran, gab einen neuen Plan zur "Erhöhung der öffentlichen Sicherheit" im Winter bekannt.

"Enganliegende Hosen, die in lange Stiefel gesteckt und zusammen mit kurzen Mänteln getragen werden, kurze Schals oder Kopftücher, die das Haar nicht komplett bedecken, sind gegen den Islamischen Kodex und die Polizei wird sich mit denen beschäftigen, die mit solch einem Outfit angetroffen werden", sagte Radan in einem Interview mit der offiziellen Nachrichtenagentur IRNA am Samstag.

In Zahedan und Qom vier Menschen gehängt

NWRI – Das iranische Regime hängte am vergangenen Wochenende vier Gefangene. Die Handlanger der Mullahs hängten Yahya Madadi, Ata’ollah Poolzehi und Hossein Safarlou öffentlich auf dem Motahari Platz in der Heiligen Stadt Qom. Ein anderer Gefangener wurde in Zahedan zum Galgen geführt, ohne dass seine Identität bekannt war, berichtete die offizielle Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag.

Die Doppelfunktion der IRGC: Unterdrückung im Inland und Terrorismus im Ausland – Teil VII

Von Reza Shafa
Die Operationen der IRGC in anderen Regionen

1. Von 1981 bis 1986, wurde eine Spezialeinheit der Armee eingesetzt, um die Ermordung des Führers des Iranischen Widerstandes, Massoud Rajavi, in dem Vorort von Paris zu ermorden, wo er vor fünf Jahren lebte. Viele verschiedene Pläne wurden von den Sondereinsatzeinheiten des IRGC ausprobiert; der Iranische Widerstand konnte alle auf bedachte Weise vereiteln.

2. Obwohl der IRGC in den achtjährigen Iran-Irak-Krieg intensiv verwickelt war, wurde die Idee, die terroristischen Taktiken als Zusatz zu den herkömmlichen Kriegsmethoden niemals aufgegeben. Dazu baute die Organisation die drei folgenden separaten Garnisonen auf:

Eine skurrile Wende in einer skurrilen Geschichte

EU REFERENDUM – 2. Dezember 2007
Im Juni berichtete Booker ein einem Puzzle über die Haltung unserer Regierung zu den iranischen Volksmojahedin (PMOI) – angeführt von Maryam Rajavi (auf dem Bild). Mit persönlicher Unterstützung von Tony Blair hatte er den EU Rat davon überzeugt, dass die Weigerung, die Organisation von der EU Liste der terroristischen Organisationen zu streichen ein flagranter Bruch der europäischen Gesetze sei, vor allem nachdem sich auch der EuGH dafür ausgesprochen hatte.

Jetzt ist er in den heutigen Kolumnen wieder zurück und berichtete am Freitag, dass die PMOI erfolgreich gegen ihre Aufnahme auf die britische Liste der verbotenen terroristischen Organisationen prozessiert hat.

Eckart von Klaeden: Der Druck auf Iran darf nicht nachlassen

Berlin – Der US-Geheimdienst heizt die Diskussion über den Umgang mit Teheran an. Der außenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion im Bundestag, Eckart von Klaeden (CDU), sprach sich dagegen aus, die Vorbereitung weiterer Sanktionen gegen Iran einzustellen. Nach wie vor baue Teheran an einem Raketenträgersystem, kooperiere nicht vollständig mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA und unterstütze Terrororganisationen wie Hamas und Hizbullah, sagte Klaeden der „Berliner Zeitung“. Der Druck auf das Land dürfe deshalb nicht nachlassen. „Die Debatte um eine dritte Sanktionsrunde im UN-Sicherheitsrat ist nicht beendet“, sagte Klaeden. Es sei aber gut, dass „die militärische Option aus amerikanischer Sicht nur noch eine theoretische“ sei.

Irakische Schiiten wenden sich gegen Irans Terror im Süd-Irak

Dokumentation / Die Welt-Online
Ein Zusammenschluss schiitischer Organisationen im Südirak gibt bekannt, dass mehr als 300 000 Bewohner der irakischen Südprovinzen mit einer Unterschriftenliste gegen die Übergriffe iranischer Terroristen protestiert haben.
Die Unterzeichner fordern die Vereinten Nationen auf, "eine Delegation zu entsenden, die Verbrechen des iranischen Regimes und seiner Helfer während der vergangenen vier Jahre in den Südprovinzen untersucht".

Politiker im Irak begrüßen Urteil Britanniens zugunsten der PMOI

Dr. Saleh Motlak, leader of the Iraqi National Dialogue FrontSheikh Khalaf al-Alyan, the leader of the Iraqi Council for National DialogueNWRI – Dr. Saleh Motlak, Führer der Irakischen Nationalen Dialogfront, gratulierte den Bewohnern von Ashraf City und den Mitgliedern der iranischen Organisation der Volksmojahedin (PMOI) zu dem Urteil des britischen Gerichts über das ungerechte Terrorlabel der Organisation.

Am 30. November verurteilte die POAC die Aufnahme der PMOI in die Terrorliste als "pervers" und forderte den Innenminister und damit die britische Regierung auf, sofort den Ruf der Organisation wieder herzustellen.

PRESSEERKLÄRUNG des Britischen Parlamentsausschusses für Freiheit im Iran

ERKLÄRUNG von LORD CORBETT,

Der Vorsitzende des britischen Parlamentsausschusses für Freiheit im Iran erklärt zur Entscheidung der POAC, dass die Weigerung der Regierung, das Verbot der PMOI aufzuheben, "pervers" ist, und dass das Verbot aufgehoben werden muss.

Das ist ein historischer Tag auf der Straße zu Freiheit und Demokratie für das iranische Volk. Es wird das Signal ausgestrahlt, dass sie nicht allein stehen und dass wir an ihrer Seite und nicht an der Seite derer stehen, die ihnen die Freiheit geraubt haben und sie stattdessen mit dem islamischen Fundamentalismus bedrohen.

Damit wird auch signalisiert, dass die Zeit unserer Regierungen und anderer in der EU vorbei ist, in der die Mullahs überzeugt werden sollten, von Nuklearwaffen Abstand zu nehmen und keine Angehörigen britischer und anderer Truppen im Irak zu ermorden. Das letzte, was unsere Welt braucht ist der tödliche Mix der Mullahs von gewalttätigem Fundamentalismus und Atomwaffen und die Mittel sie ihnen zu liefern.

Schauprozess im Mordfall Zahra Kazemis

Maryam Rajavi: Erst wenn die Mörder von Frau Kazemi vor einem internationalen Gericht stehen, wird der Fall gelöst

NWRI – Ali Reza Jamshidi, der Justizsprecher der Mullahs gab bekannt dass der Mordfall von Zahra Kazemi [getötete iranisch-kanadische Fotojournalistin] vor dem Höchsten Gerichtshof bald wieder verhandelt wird, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am Donnerstagmorgen. "Der Fall wurde dem Höchsten Gerichtshof vorgelegt. Allerdings verhalten sich die Richter der Abteilung etwas verhalten aufgrund der Art, wie der Fall vorgetragen wurde und der Kompetenz des [niedriger stehenden] Gerichtshofes … Die Richter hatten den Fall zu der entsprechenden Körperschaft zur Revision weitergeleitet", sagte Jamshidi.