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Zahlreiche Verletzte bei Auseinandersetzungen zwischen Sufi Mystikern und paramilitär. Einheitene

TEHRAN, Iran (Agenturen) – Viele Menschen wurden verwundet und festgenommen, als die iranische Polizei und Spezialeinheiten eine Loge der muslimischen Sufis im Südwesten Irans nach einer Auseinandersetzung zwischen Sufis und einer benachbarten schiitischen Moschee stürmten. So berichteten die Behörden und Augenzeugen.

Es kam in Boroujerd zu einem Feuerwechsel zwischen paramilitärische Einheiten, die zu den Revolutionären Elitegarden der Islamischen Republik gehören, und Sufis, als sie die Polizei am Samstag unterstützen und eine Sofiloge überfielen, wo sich die Gruppe zu Zeremonien getroffen hatten, berichteten Augenzeugen.

Neues “Ministerium für die Förderung von Tugendhaftigkeit und der Vermeidung von Lastern”

Iran: Creation of NWRI – Das unmenschliche Regime der Mullahs ging bei der Institutionalisierung der Unterdrückung einen Schritt weiter und schuf das ""Ministerium für die Förderung von Tugendhaftigkeit und der Vermeidung von Lastern". Javad Sadeqzadeh, Vizepräsident der Organisation zur "Wiederbelebung der Förderung von Tugendhaftigkeit und der Vermeidung von Lastern" beantragte beim Majlis (Parlament) den Erlass eines Gesetzes, dass ein neues Ministerium ermöglichen soll. Er sagte: "Die Regierung ist mit der Bildung eines neuen Ministeriums einverstanden und hat bereits das Gesetz beim Majlis eingereicht". Das berichtete die offizielle Nachrichtenagentur IRNA am 7. Oktober.

Innere Bedrohung ist gefährlicher als US Angriff

NWRI – Leutnant Mohammad Hossein Babai, Kommandeur der Islamischen Revolutionären Garden (IRGC) in der Provinz Semnan im Landesinneren sagte auf einem Treffen der Führer der paramilitärischen Basij Einheiten: "Es ist möglich, dass die USA einen Blitzangriff auf die Islamische Republik startet, aber die innere Bedrohung ist viel schlimmer als viele andere Bedrohungen."

Pressereaktionen auf die Veröffentlichung der Interpol Haftbefehle

Iranians named over Buenos Aires bombingAgenturen – Der stellvertretende Verteidigungsminister Irans ist einer der fünf Hauptverdächtigen aus Teheran, die von Interpol für den Bombenanschlag auf ein jüdisches Zentrum in Argentinien, bei dem 85 Menschen starben, auf die Liste der am meisten gesuchten Verbrecher gesetzt wurden.

Ahmad Vahidi, ein Brigadegeneral der Eliteeinheit Islamische Revolutionäre Garden ist verantwortlich für die Versorgung des Regimes mit Verteidigungswaffen und für das Raketenprogramm.

Weitere iranische Waffenfunde im Irak

BAGHDAD, 11. November (Agenturen) – Obwohl die Anschläge zurückgehen und noch immer 20 vom Iran ausgebildete Agenten im Süden von Bagdad operieren, steigt die Zahl der im Irak gefundenen und im Iran produzierten Komponenten für Bomben ständig an, sagte ein US General am Sonntag.

Der Iran hat noch immer einen großen Einfluss im Irak, sagte Generalmajor Rick Lynch, trotz der Zeichen für eine mögliche Entspannung zwischen Washington und Teheran zur Sicherheitsfrage im Irak.

Iranisches Nuklearprogramm beim Besuch der europäischen Führer in den USA im Fokus

Quelle: Website des U.S. Departments of State
Von David McKeeby, USINFO

Washington- Die wachsende internationale Sorge um das iranische zwiespältige Nuklearprogramm wird wahrscheinlich auf der Agenda bei der Ankunft der deutschen Kanzlerin Angela Merkel auf der Ranch der Familie Bush in Crawford, Texas am 9. November eine Rolle spielen, so wie das auch beim ersten offiziellen Besuch des Präsidenten Nicolas Sarkozy in Washington Anfang der Woche der Fall war.

Merkel will Iran-Handel begrenzen

Deutsche Firmen müssen sich auf weitere Einschränkungen ihres Iran-Geschäfts einstellen. Die Bundesregierung will die bestehenden Kontakte zwischen deutschen Unternehmen und dem Iran wegen des schwelenden Atomkonflikts abermals prüfen – und gibt damit dem Druck der USA nach. Der Profiteur dieser Entscheidung steht für viele bereits fest.

HB BERLIN. Sollte der Iran im Atomstreit weiterhin nicht einlenken, seien die Zeichen auf eine weitere Einschränkung der Handelsaktivitäten gestellt, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach ihrem Treffen mit US-Präsident George W. Bush auf dessen texanischer Ranch in Crawford. Die CDU-Politikerin kündigte Gespräche mit der deutschen Wirtschaft über das Thema an.

Besuch auf der Ranch: Merkels Riese zu Bush im Zeichen der Iran-Frage

Main-Echo – BERLIN. „Wann gehen Deutschland endlich die Augen auf?“ Saeid Yeganeh, Sprecher des „Nationalen Widerstandsrates Iran“ in Deutschland, ist mit seiner Geduld am Ende. Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad, so zählt er erregt auf, lasse die Atombombe bauen, drohe offen mit der Vernichtung Israels und unterstütze in der gesamten islamischen Welt terroristische Vereinigungen, und dennoch spreche die Bundesregierung noch immer von der Notwendigkeit eines Dialogs mit der Regierung in Teheran. „Welcher Dialog mit wem?“, fragt der Iraner, der seit der Machtübernahme durch die Mullahs im Jahr 1979 in Deutschland im Exil lebt, gegenüber unserer Zeitung.

Wen sucht Interpol?

IRGC und Qoudsarmee im internationalen Rampenlicht

Von Reza Shafa

"Interpol lehnte am Mittwoch einen Antrag Irans ab, die Haftbefehle für fünf führende Iraner zurückzuziehen, die wegen ihrer vermutlichen Rolle bei dem Bombenattentat 1994 gesucht werden, bei dem 85 Menschen getötet wurden", berichtete Agence France-Presse am 7. November.

"Über den Antrag hatten Delegierte von 145 Interpol-Mitgliedsstaaten abgestimmt, die an der jährlichen Generalversammlung dieser Weltpolizei in der marokkanischen Stadt Marrakech teilnahmen", berichtete die Nachrichtenagentur.

Wer sind die fünf Iraner und was machen sie gegenwärtig?

Europäische FOFI fordert Sanktionen für die iranischen Revolutionären Garden

NWRI – In einer am 8. November veröffentlichten Erklärung fordert die interparlamentarische Gruppe der Freunde eines Freien Iran im Europa Parlament die Europäische Union zu Sanktionen gegen die Revolutionären Garden des iranischen Regimes auf. Der Text der Erklärung folgt: