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China ruft den Iran zu positiven Verhalten auf

Hong Kong, Freitag, 9. November – China bat den Iran am Donnerstag, auf den internationalen Druck zur Begrenzung seines Nuklearprogramms "positiv zu reagieren". Das ist ein positives Zeichen, dass China den amerikanischen Forderungen nachkommt, weil es eine größere Rolle im Kampf gegen die nukleare Aufrüstung spielt.

"Wir haben die Entwicklungen bemerkt und wir fordern den Iran auf, positiv zu reagieren und der Besorgnis und der Stimme der internationalen Gemeinschaft Gehör zu schenken", sagte Liu Jianchao, ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums.

Druck der USA auf Europäische Firmen

Agenturen- Multinationale Firmen geraten unter den zunehmenden Druck der USA, um die Geschäfte mit dem Iran wegen seines Atomprogramms zu stoppen. Europäische Mitarbeiter werden aus Washington bedroht, weil sie die Interessen der USA gefährden könnten, wenn sie weiter mit Teheran Geschäfte machen. Es gibt zunehmende Beweise, dass europäische Regierungen, vor allem Frankreich, Deutschland und Britannien die US Kampagne unterstützen.

Die Rolle des IRGC beim iranischen Atomwaffenprogramm

Das Verbot der Islamischen Revolutionären Garden des Iran (IRGC) als Lieferant von Massenvernichtungswaffen war nicht nur gesucht, sondern ist schon lange überfällig.
Die Information des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) hat betont, dass die IRGC seit Mitte der 80er Jahre intensiv in das Atomwaffenprogramm des iranischen Regimes eingebunden sind und dass jetzt die meisten Nuklearwissenschaftler des iranischen Regimes dazu gehören. Außerdem haben die IRGC in höchstem Maße Scheinfirmen benutzt, um ihr Atomprogramm weiter zu betreiben, obwohl sie weiterhin verkünden, dass ihr Programm für friedliche Zwecke genutzt werden soll.

Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees fordert drastische Maßnahmen gegen die IRGC

EU should adopt stiff measures against IRGC - International Sakharov Committee PresidentNWRI- In einem Brief an Jose Socrates, an den portugiesischen Premier Minister, dessen Land gegenwärtig den Präsidenten der EU stellt, forderte Hans Kristian Neerskov, Präsident des dänischen Komitees für „ Freunde eines Freien Irans“ und Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees, die EU zu einer harten Iranpolitik und zu Sanktionen gegen die islamischen Revolutionen Garden auf.

Bundesregierung verurteilt Hinrichtungswelle im Iran

Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
heute im Bundestag – 08.11.2007

Berlin: (hib/BES) Die Bundesregierung ist besorgt über die jüngste Hinrichtungswelle im Iran und fordert eine sofortige Einstellung besonders grausamer Formen der Todesstrafe wie Steinigung oder Hinrichtung von Minderjährigen. Diese Praktiken verstießen gegen internationale Verpflichtungen, die der Iran eingegangen sei, sagte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), am Mittwochabend im Menschenrechtsausschuss.

Der iranische Widerstand verurteilt den Empfang von Irans Parlamentarierinnen in Deutschland

Iran: Two labor activists sentenced to serve time by the mullahs' judiciaryDie deutsche Regierung muss ihre Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Diktator Ahamadinedjad aufgeben

Der iranische Widerstand verurteilt nachdrücklich den Empfang einer Gruppe von 8 weiblichen Abgeordneten (mehrheitlich aus der pro-Ahmadinedschad Fraktion) aus dem Iran, die laut Presse vom Staatsminister im Bundesaußenministerium eingeladen worden sind.
Mittlerweile ist jedem klar, dass es im Iran keine freien und demokratischen Wahlen stattfinden und daher der Ausdruck „Parlamentsabgeordnete“ von den regierenden Mullahs missbraucht wird. In der Tat handelt es sich bei Mitgliedern der genannten Delegation um Gesandte des Regimes von Ahmadinedschad mit dem Auftrag, das Gesicht des im Iran herrschenden religiösen Faschismus zu beschönigen.

Todesurteil für kurdische Journalisten bestätigt

Am Freitag hat der oberste Gerichtshof des Iran das Todesurteil für einen kurdischen Journalisten bestätigt. Die Todesstrafe für Adnan Hassanpur wegen Spionage sei bestätigt worden, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Isna seinen Anwalt. Hassanpur sei schuldig befunden worden, Informationen über Militäranlagen verbreitet und mit einem Vertreter des US-Außenministeriums in Kontakt gestanden zu haben. Dies habe aus ihm nach Auffassung des Gerichts einen "Feind Gottes" gemacht, was die Todesstrafe bedeute. Er habe diese juristische Auslegung angefochten und werde dies auch weiter tun, betonte der Verteidiger.

Schwed. Präsident der FOFI: Sanktionen für die IRGC unterstützen die demokrat. Opposition im Iran

Sanction the IRGC, support Iranian democratic opposition – Swedish FOFI PresidentNWRI – Die Freunde eines Freien Iran in Schweden beschrieben den jüngsten von der US Administration bekannt gegebenen Schritt, Sanktionen gegen die Revolutionären Garden des Iranischen Regimes zu verhängen, als richtungweisend, um "den Export von dem Fundamentalismus iranischer Machtart in den Mittleren Osten und vor allem in den Irak einzudämmen."

Gesetzesmacher in UK und eine iranische Exilgruppe für ‘einheitliches’ Handeln gegen den Iran

BLOOMBERG
8. NOVEMBER 2007
Von Camilla Hall

Eine Gruppe britischer Gesetzesmacher und eine iranischen Oppositionsgruppe fordern von der Europäischen Union und UK, dem Beispiel der USA zu folgen und die Islamischen Revolutionären Garden des iranischen Regimes wegen der Unterstützung des Terrorismus auf die Schwarze Liste zu setzen.

Norwegisches Komitee: Jetzt gegen das iranische Regime handeln

NWRI – Der Norwegische Ausschuss der Freunde eines Freien Irans begrüßte in einem Schreiben an den gegenwärtigen Ratspräsidenten die Entscheidung der US Administration, die Islamischen Revolutionären Garden (IRGC), die Qoudssarmee und einige andere terroristische Ableger der IRGC auf die Schwarze Liste zu setzen.