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Das iranische Regime verschärft die Unterdrückung der Frauen

NWRI – Ahmad Reza Radan, der Chef der Teheraner Polizei, wies jede Bemerkung ab, dass die neue Angriffswelle auf Frauen jetzt im Sande verlaufen würde und sagte, dass das "nicht zu stoppen" wäre.

"Ab 23. Juli wird die Zahl der Polizisten für den Einsatz bei dieser Mission verdoppelt", erklärte er am Samstagabend, dem 14. Juli der staatlichen Nachrichtenagentur ISNA gegenüber.

Der Botschafter überwacht unrechtmäßig den Sicherheitsapparat im Irak

NWRI – Die irakische Nachrichtenwebsite al-Malaf berichtete, dass die US Botschaft in Bagdad offiziell enthüllte, dass Hassan Kazemi Qumi, der Botschafter des iranische Regimes im Irak mit Wissen des irakischen Präsidenten und des Premierministers regelmäßig an Sicherheitssitzungen der irakischen Regierung teilnimmt.

"Eine der Aufgaben dieses Sicherheitsapparates ist die Liquidierung der Feinde Teherans unter den irakischen Politikern und der iranischen Opposition, den iranischen Volksmojahedin", sagte al-Malaf.
Al-Malaf, 10. Juli 2007: Tag für Tag werden mehr Tatsachen über die Ausmaße der iranischen Einmischung in die internen Angelegenheiten Iraks offenbart. Das begann mit dem Fall von Bagdad am 9. April 2003 und geht noch heute weiter.

Iran – landesweite Unterdrückung der Jugendlichen

Die Ausweitung der Unterdrückung von Jugendlichen unter dem Vorwand "Haarschnitt" wird geplant.

NWRI – Am Montag, dem 16. Juli, forderte der Kommandeur der Polizei des größeren Teheran, Brigade General Ahmad Reza Radan eine stärkere Unterdrückung der Jugendlichen und sagte: "Vom 23. Juli an werden wir männliche Jugendliche anhalten, deren Haarschnitt nicht mit dem ethischen Kodex übereinstimmt … Wenn wir jetzt nicht Beispiele für die Öffentlichkeit herausgreifen, werden wir nicht in der Lage sein, dass zu ändern … Es obliegt unserer Verantwortung, die öffentliche Sicherheit und Disziplin zu wahren, um ungeeignete Ausfälle zu verhindern." Geplant ist eine umfassendere Unterdrückung der Jugendlichen unter dem Vorwand "Haarschnitt".

Drei Gefangene – darunter eine Frau in Tabriz erhängt

NWRI – Am Sonntag, dem 15. Juli 2007 erhängte das Mullahregime Hurieh, eine weibliche Gefangene sowie Farhad und Reza, zwei männliche Gefangene, im Nordosten in der Stadt Tabriz, berichtete das staatliche Fernsehen.

Die Hinrichtungen durch Steinigung und Erhängen nehmen seit kurzen neuen Dimensionen an. In der letzten Woche wurden sieben Gefangene erhängt.

 

Tunnelbau im Iran weckt neue Atomangst

Agenturen- Der plötzliche Wirbel um Grabungen, die auf jüngsten Satellitenphotos auf einer Seite der Berge im Zentraliran entdeckt wurden, könnte nach Angaben des Irans wegen eines normalen Straßentunnels sein. Aber der Ort ist die Hinterseite des ehrgeizigsten und umstrittensten nuklearen Anlage und lässt bei den Vertretern der USA und unabhängigen Experten eine andere Schlussfolgerung aufkommen: Es scheint der Baubeginn eines größeren Tunnelkomplexes im Berg zu sein.

EU setzt sich mit Iran wegen Steinigung auseinander

Agenturen – Die Europäische Union kritisierte den Iran wegen der Steinigung eines Mannes wegen Ehebruchs und sagte, dass die Hinrichtung gegen frühere iranische Zusagen verstoße, diese Praxis zu reduzieren.

"Ich bin unzufrieden und enttäuscht, dass der Iran von seinem einem erklärten Moratorium über die Steinigung zurückgewichen ist und erst vor kurzem eine Hinrichtung mit dieser schrecklichen Methode durchgeführt hat", erklärte Benita Ferror-Waldner, die EU Kommissarin für Außenbeziehungen. Ein Sprecher der iranischen Gerichtsbarkeit bestätigte am Dienstag die vor kurzem vollzogene Hinrichtung von Jafar Kiani in einem Dorf im Westen in der Nähe von Takestan, sagte jedoch, dass die Hinrichtung seiner Partnerin ausgesetzt und erneut verhandelt wird.

Frau Rajavi begrüßte die Resolution des Europ. Parlaments u. hob die Rechte der iran. Volksmojahedin

NWRI – Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi begrüßte die einstimmige Resolution des Europäischen Parlaments und bestand auf den gesetzlichen Recht der Mitglieder der iranischen Organisation der Volksmojahedin (PMOI/MEK) aufgrund ihres 20jährigen Aufenthaltes im Irak als politische Flüchtlinge und ihren gegenwärtigen Status als unter der Vierten Genfer Konvention "geschützten Personen".

Frau Rajavi sagte, dass das Europäische Parlament die irakische Regierung auffordert, die Rechte der PMOI Mitglieder in Ashraf City im Irak zu respektieren, so wie das internationale Gesetze vorsehen, und verurteilte die Unterbrechung der Brennstoff- und Trinkwasserversorgung, die einige irakische Regierungsvertreter für die 4.000 Mitglieder der iranischen Opposition in die Wege geleitetet hatten, als ein Zeichen des Internationalen Bewusstseins sowohl für die Opposition als auch für die verbrecherische Gier des iranischen Regimes im Irak.

Vier Gefangene in Fasa, Birjand, Shiraz und Arak erhängt

Zwanzig weitere Gefangene sollen sterben, um die öffentliche Angst zu schüren
NWRI – Das Mullahregime hängte einen Gefangenen namens Abdullah F. in Fasa im Süden des Landes öffentlich, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am 12. Juli.

Französische Wochenzeitschrift: Maryam Rajavi wurde an diesem Tag noch brillanter

NWRI- Die französische Wochenzeitschrift L’Echo Regional schrieb in einem Artikel (siehe unten) unter dem Titel "Maryam Rajavi wurde an diesem Tag noch brillanter": Am … Samstag [30. Juni] versammelten sich im Norden von Paris auf dem Ausstellungsgelände in Villepinte etwa 50.000 Iraner, um den Wechsel im Iran und die Unterstützung für den Nationalen Widerstandsrat Iran zu fordern. 

Die iranischen Volksmojahedin: eine moderate, demokratische und säkulare Organisation

NWRI – Die irakische Nachrichtenagentur veröffentlichte am 4. Juli 2007 einen Artikel des Kongressmannes Tom Tancredo, einem Republikaner aus Colorado und US Präsidentschaftskandidat, sowie Bob Filner, einem Demokraten aus Kalifornien. Der Artikel war zuerst in der Washington Times erschienen.

In dem Artikel schrieben die beiden Gesetzgeber des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, dass die iranischen Volksmojahedin "eine moderate, demokratische und säkulare Organisation sei, die sich beständig gegen die extremistische Politik des Regimes mit einer Botschaft von demokratischen Reformen und persönlichen Freiheiten gewehrt haben – eine Botschaft, von der die im Iran herrschenden Mullahs nicht wollen, dass sie von ihrem Volk gehört wird."