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Der Iran unterstützt alle Irakkämpfer

Washington, Agenturen– Ein US General sagte, dass iranische Agenten sowohl schiitische als auch sunnitische Kämpfer für die Al-Kaida Aufstände ausbilden und bewaffnen.

In einer Rede im American Enterprise Institute in Washington sagte der Vier-Sterne-General Jack Keane, dass das Ziel Irans sei, die USA Präsenz zu schlagen und mehr Einfluss in der Region zu gewinnen, so Washington Times am 11. Juli.

Hunter: USA muss vor dem Iran beschützen

Washington, Agenturen- Die Vereinigten Staaten müssen sich weiterhin vor einer möglichen iranischen Aggression schützen, sagte ein US Präsidentschaftskandidat am Mittwoch.

"Der Iran unternimmt weiter Schritte, um den Einfluss der USA in der Region zu verringern und unterstützt den internationalen Terrorismus und erweitert sein Nuklearprogramm und sein ballistisches Arsenal", sagte der Republikaner Duncan Hunter aus Kalifornien, der Republikaner im Komitee der Bewaffneten Dienste, am Mittwoch, dem 11. Juli in einer Erklärung.

Unterdrückung der Medien und der Meinungsfreiheit im Iran

NWRI – Dr. Zahedi, Vorsitzender des Rechtsausschusses des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) sagte am 3. Juli 2007 in einem Interview mit dem arabischen Sender des französischen 24 TV, dass die Unterdrückung der Medien ein Grundpfeiler für das iranische Regime ist, sein Überleben zu retten.

"Das ist seit dem Entstehen dieses Regimes der Fall. Als Khomeini die Macht übernahm, war er fest entschlossen, "die Schreibenden zu brechen". Zu dem Zeitpunkt, als Rafsanjanis Ära zu Ende ging und Khatami die Herrschaft übernahm, wurde der Iran Zeuge einer Welle des systematischen Terrors, der mehr als 100 Intellektuelle, Persönlichkeiten aus Kultur und Medienwelt ermordet wurden. Das ist international wenig bekannt geworden", sagte Dr. Zahedi.

Beschluss im US-Senat: Iran hat Mitschuld am Tod von US-Soldaten im Irak

Bern. Der US-Senat hat dem Iran die Mitwirkung an tödlichen Angriffen auf US-Soldaten im Irak vorgeworfen. Er verabschiedete am Mittwoch einstimmig einen entsprechenden Beschluss.
"Was wir in Washington auch immer für politische Meinungsverschiedenheiten haben mögen – dies ist eine Warnung an die Iraner, indem wir ihnen sagen, dass wir diese skandalösen Angriffe verurteilen", sagte Senator Joe Lieberman, der den Beschluss vorbereitet hatte. "Wir wissen, was sie im Irak machen, und dass sie damit aufhören müssen."

Justiz ermittelt wegen Atomgeschäften mit Iran

Potsdamer Staatsanwaltschaft hat 50 Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet im Visier

Von Hans H. Nibbrig
Potsdam/Berlin Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat ihre seit Jahren laufenden Ermittlungen gegen mehrere Firmen wegen illegaler Atomgeschäfte mit dem Iran deutlich ausgeweitet. Waren ursprünglich etwa ein Dutzend Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet ins Visier der Potsdamer Ermittler geraten, sind es inzwischen mehr als 50. Und die Zahl steige weiter, sagte Oberstaatsanwalt Christoph Lange gestern. Die Firmen sollen Spezialteile für den Bau von Atomreaktoren bei der Ausfuhr als Lieferung für russische Auftraggeber deklariert haben, so der Tatvorwurf.

Neue Untersuchung von Kazemis Tod gefordert

Montreal (Agenturen) – Eine internationale Gruppe für Rechte der Journalisten fordert den Iran auf, erneut eine Untersuchung des Mordes an der iranisch-kanadischen Photojournalistin Zahra Kazemi in die Wege zu leiten.

Heute, am vierten Todestag von Kazemi, wurde dieser Antrag von Reporter ohne Grenzen gestellt.
Kazemi, 54, starb nach der Verhaftung durch die iranische Geheimpolizei an einer Schädelfraktur und Gehirnbluten.

Sondermaßnahmen gegen die Volksaufstände zum Jahrestag des 9. Juli 1999

NWRI – Um Volksaufstände am Jahrestag des 9. Juli der Studentenaufstände zu verhindern, wurden die Unterdrückungsagenten des Ministeriums für Nachrichtendienste (MOIS), die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF), Zivilpolizei und die paramilitärischen Bassij in der Nähe von Universitäten in mehreren iranischen Städten stationiert.

Trotz der Sondermaßnahmen waren Studenten in Teheran und anderen Städten stundenlang auf den Straßen und stießen mit den SSF zusammen.

Saudi Daily: Größte Kundgebung der iranischen Opposition in Paris

Al-Jazeerah, 3. Juli 2007 – Die Koalition der iranischen Opposition, bei der die iranische Organisation der Volksmudschahedin (PMOI/MEK) eine führende Rolle spielt, organisierte eine große Kundgebung in der französischen Hauptstadt Paris. Schätzungsweise 50.000 Iraner aus ganz Europa nahmen an der großen Kundgebung teil. Maryam Rajavi, die Führerin der iranischen Opposition sprach auf dem Meeting, das am 30. Juni stattfand.

Die Kundgebung fand in Erinnerung an den vierten Jahrestag der Razzia der französischen Polizei in den Büros des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) in Paris statt und fiel auch mit dem 26. Jahrestag der Gründung des NWRI zusammen.

“Al-Quds” – Irans Spezialtruppe für Terror und Anschläge weltweit

Von Thomas Frankenfeld
Hamburger Abendblatt – Gegen 17 Uhr am 20. Januar 2007 fuhr ein Konvoi aus fünf Geländewagen auf das streng gesicherte Areal des "Provincial Joint Coordination Centers", eines Koordinationszentrums für die amerikanisch-irakischen Streitkräfte in Kerbela. Die US-Armee hielt dort ein Treffen mit irakischen Offiziellen der Region ab, dabei ging es um den Schutz schiitischer Pilger.

Ahmadinejad baut Terrornetzwerk im Ausland aus

von: Reza Shafa
NWRI – Mit der Machtübernahme durch Mahmoud Ahmadinejad wird die alte Ära des Terrorismus, der die "Islamische Revolution" verbreiten will", wieder wach gerüttelt worden.

Ahmadinejad ordnete vor kurzem dem MOIS an, die Abteilung durch Accquisition neuer Geldmittel wieder zu beleben und gab die Anweisung, Jugendliche vor allem in den Ländern der Dritten Welt zu rekrutieren.

In der Vergangenheit, war es notwendig, ein gläubiger Moslem zu sein. Das hat jetzt keine vordergründige Priorität mehr. Der neue Rekrut muss nur gegen die Vereinigten Staaten sein und bereit sein, gegen die Interessen der USA zu handeln. Einige sind beispielsweise aus Somalia in den Iran zur Ausbildung in die Trainingslager der Iranischen Revolutionären Garden gekommen. Unter ihnen waren Jugendliche, die keine Muslime waren.