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Neue Methoden zur Ermordung irakischer Menschen

NWRI – die irakische Zeitung, Al-Zaman berichtete am 31. Mai: Die vom iranischen Regime hergestellten Gaszylinder, die zur Ermordung unschuldiger Menschen eingesetzt werden, ist ein tödliches Geschenk an irakische Familien. Das ist eine neue Methode, die vom iranischen Regime in Verbindung mit anderen Technologien eingesetzt wird.

Die Zeitung führt weiter aus: "Aus Hass auf die irakischen Menschen hat das iranische Regime nicht nur Bohrer, Messer, Schwerter, Gewehre, Sprengstoffe und giftiges Chlorgas als Technologien für Massenmorde eingesetzt, sondern hat jetzt neue Methoden und Ziele entdeckt."

Maryam Rajavi verurteilt den fortgesetzten Gefängnisaufenthalt von Haleh Esfandiari

Maryam Rajavi verurteilt das Mullahregime, weil es Haleh Esfandiari und andere iranische Amerikaner als Geiseln genommen hat und ruft die internationale Gemeinschaft auf, sich für ihre Befreiung einzusetzen.

NWRI – Die vom Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin Maryam Rajavi verurteilt konsequent die Verhaftung von Esfandiari und anderer iranischer Amerikaner durch das Mullahregime. Sie beschreibt die unhaltbaren Belastungen gegen sie als abscheulich.

Iranischer Widerstand fordert vom Mullahregime die Aussetzung der Hinrichtung von Khaled Hardani

NWRI – Die Handlanger der Mullahs informierten, dass Hardani, der seit sieben Jahren im Gefängnis sitzt, bald hingerichtet werden soll. 2005 wurde seine Hinrichtung und die von zwei weiteren Gefangenen auf internationalen Druck hin ausgesetzt.

Aus Angst vor einer Zunahme der Volksaufstände und der sozialen Unruhen versucht das Regime eine Atmosphäre des Terrors zu schaffen, in dem sie ihre unmenschlichen Hinrichtungen und andere mittelalterliche und brutale Bestrafungen verschärft.

Teheraner Jugendliche attackieren Regierungsgebäude und Busse

NWRI – Am Freitag, dem 1. Juni attackierten Jugendliche während eines Fußballspiels im Azadi Stadion Regierungsgebäude und Busse und verursachten Schäden.

Diese Proteste verursachten ein Verkehrschaos in Karaj – auf Teherans Autobahn und anderen Straßen um das Azadi Stadion herum.

Die Sicherheitskräfte griffen die Jugendlichen an und verhafteten einige.

 

Iranische Arbeiter im Streik

NWRI – Am Samstag, dem 2. Juni setzten mehr als 5.000 Arbeiter der Zuckerrohrfabrik Haft-Tapeh im Süden der Provinz Khuzistan ihren seit fünf Tagen andauernden Streik fort.

Diese Arbeiter haben seit März keine Entlohnung mehr erhalten. Sie erklärten, dass sie an anderen Orten wie der Provinzverwaltung und dem Arbeitsamt weiter streiken werden, wenn sie ihren Lohn nicht erhalten.

Irakische Führer verurteilen die Einmischungen des iranischen Regimes im Irak

NWRI – Die Gesellschaft irakischer Lehrer und Rechtsgelehrter in Mandali (Ostirak) verurteilten am 31. Mai 2007 in einer Erklärung  die Einmischungen des iranischen Regimes im Irak und forderten die Beendigung dieser Einmischung.

In der Erklärung steht: Der Iran sieht sich mit einer Krise durch die internationale Gemeinschaft konfrontiert und seine Vertreter haben im Irak mit neuen Bedrohungen der iranischen Opposition begonnen.

Sozialistische Partei Frankreichs gegen die Repressionen im Iran

Die Sozialistische Partei Frankreichs (Parti Socialiste) veröffentlichte folgende Erklärung, in der die Unterdrückung von Frauen und Männern in der jüngsten Zeit verurteilt wird:

Die Menschenrechtslage wird für die Bürger Irans immer katastrophaler und ihrer Freiheiten werden immer mehr eingeschränkt. Die Verhaftung Tausender Studenten und Arbeitnehmer, die gegen ihre Studien- und Arbeitsbedingungen protestierten, wurden in den letzten Tagen weiter erniedrigt. Es wird Gewalt gegen sie angewendet und Frauen, die nach der Meinung der Obrigkeit den islamischen Kleidercodex nicht respektieren, werden manchmal blutig unterdrückt.

Fällt der Iran oder steht er auf?

Quelle: World Peace Herald  
Von Mohammad Mohaddessin

PARIS — Die Euphorie über den Ausgang der Gespräche zwischen Washington und Teheran hat den eingefleischten Befürwortern der Beschwichtigung der iranischen Mullahs einen Hoffnungsschimmer gegeben. Diese illusorischen Erwartungen enthüllen ein verschwommenes Verständnis vom Stand der Dinge im Iran und vom Wesen der Außen- und Innenpolitik der iranischen Mullahs.

Eine grundlegende Frage muss beantwortet werden, damit diese Komplexität der politischen Strategie dem Iran über fokussiert werden kann: Sind wir Zeugen von der Entstehung einer Regionalmacht oder vom Niedergang einer steinzeitlichen Theokratie? 

Norwegische Parlamentarier fragen Außenminister nach der Einladung für den iranischen Außenminister

Oslo, (NWRI) – Anfang Mai reiste der iranische Außenminister, Manouchehr Mottaki, nach Norwegen und traf sich mit offiziellen Vertretern Norwegens. Diese Reise provozierte ausgedehnte Proteste iranischer Dissidenten, norwegischer Parlamentarier und Politiker sowie Menschenrechtler des Landes.

Hunderte iranische Unterstützer des Widerstandes demonstrierten zusammen mit der Jugendorganisation der Liberalen Partei, der Fortschrittspartei, der Christlichen Partei und der Konservativen Partei vor dem norwegischen Außenministerium, um verärgert gegen die Einladung Manouchehr Mottakis dem iranischen Außenminister zu protestieren, dem in der Türkei Entführungen zur Last gelegt werden.

Rechtsberater des iranischen Regimes verteidigt die unmenschliche Bestrafung durch Steinigung

NWRI – Mahmmad-Javad Larijani, der oberste Rechtsberater und ein Ideologe des klerikalen Regimes nahm an einer "Zusammenkunft der Staatsanwälte Islamischer Hauptstädte in Teheran" teil und verteidigte dort die unmenschliche Bestrafung durch Steinigung mit den Worten: "Wir werden den Islam in Fragen Menschenrechten niemals besiegen lassen … Als diese (Menschenrechts) Gesetze angenommen wurden, wurde die islamische Welt komplett von liberalen und säkularen Parteien bevormundet. Diese Gesetze wurden formuliert und in der ganzen Welt umgesetzt … wir müssen denen, die die Bestrafung durch Steinigung ablehnen, eine klare Erläuterung geben. Wir hatten eine Revolution, durch die islamische Gesetze zur Anwendung kamen … Wir werden angesichts dieser Herausforderungen niemals den Islam aufgeben." (Staatliche Nachrichtenagentur ILNA, 30. Mai 2007).