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Berlin: Iraner verurteilen Mullahs Verschwörung gegen die Volksmojahedin im Irak

Support for Iranian Mojahedin in Berlin rallyDas staatliche Fernsehen des klerikalen Regimes im Iran teilte mit: „Der Premierminister Iraks meldet die Ausweisung der heuchlerischen Gruppe (iranische Volksmojahedin) aus seinem Land." Aus diesem Anlass rief die iranische Gesellschaft zu einer Kundgebung in Berlin auf.

Berlin – vor der Botschaft Iraks in Berlin protestierten Iraner und Iranerinnen gegen den Zusammenbruch der Wasserversorgung für die Bewohner von Ashraf City im Irak. Die Wasserversorgung vom Tigris zum Camp Ashraf war durch eine Explosion sabotiert worden. Die Reparaturarbeiten sollten nach Augenzeugenberichten durch Roadsidebomben behindert werden.

Iraner in Hague: Verschwörung gegen Volksmojahedin im Irak verurteilt

Plots against Iranian Mojahedin based in Iraq condemned by Hague rallyNWRI – Die Bedrohung von Mitgliedern der iranischen Volksmojahedin (PMOI), der größten iranischen Oppositionsgruppe, mit ihrer Basis in Ashraf City im Irak wurde von Unterstützern des iranischen Widerstandes bei weltweiten Protestkundgebungen verurteilt. Die Demonstranten in Hague skandierten: „Mullahs raus aus dem Irak" und forderten einen demokratischen Wechsel im Iran. Zu den Teilnehmern an der Demonstration am Freitag gehörten auch Familienangehörige der PMOI-Mitglieder in Ashraf City.

Iran: Die groteske bühnenreife Show der Mullahs im Gorgan Gefängnis

Iran: Mullahs’ bizarre stage-managed show in Gorgan PrisonNWRI – Mit einer grotesken bühnenreifen Show führte das Mullah-Regime einer Sonderdelegation der Vereinten Nationen vom Büro der UNESCO in Teheran das Gorgan Gefängnis in Nordiran vor. Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtete am 21. Juli über diesen Besuch. Diese absurde Vorführung ist die Aufmachung für den sich verschlechternden Zustand in den Gefängnissen und Kerkern des Regimes. Damit wiederholt sich das Spiel, dass man bereits am 14. Juni im Teheraner Evin Gefängnis ablaufen ließ.

Iraner in Kanada fordern den Schutz der Rechte der PMOI im Irak

Iranians in Toronto call for protection of PMOI rights in IraqNWRI – Iraner, die in Kanada wohnen, nahmen an den internationalen Protesten gegen die Einmischungen der iranischen Mullahs im Irak und ihren Druck auf die irakischen Behörden, damit die Hauptopposition an den Iran ausgeliefert wird.

Unterstützer des iranischen Widerstandes in Ottawa, Toronto und Montreal nahmen am Freitag an Kundgebungen teil, bei der sie ihre Entrüstung über den Bericht zum Ausdruck brachten, der indizierte, dass der irakische Premierminister die Rückführung der Volksmojahedin-Mitglieder in den Iran oder die Übergabe an ein Drittland in Erwägung ziehe und damit die Vierte Genfer Konvention verletzt, die ihnen internationalen Schutz gewährleistet. Die Ankündigung des irakischen Premierministers wird als Teil des Drucks der klerikalen Diktatur auf die Behörden im Nachbarland Irans gesehen, damit wiederholt Restriktionen gegen die iranischen Volksmojahedin (PMOI) im Irak eingeleitet werden können.

Post Von Ahmadinedschad: Heikel, wirr, aber im Ton verbindlich

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat sich mit einem Brief erstmals direkt an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt. Den Streit um das iranische Atomprogramm erwähnt er in dem Schreiben nicht. Der Inhalt aber ist für die deutsche Regierung brisant.

Spiegel Online – Berlin – Das etwa zehnseitige Schreiben an Kanzlerin Merkel (CDU) enthalte zahlreiche äußerst israel- und judenkritische Passagen, sagte ein mit dem Brief vertrauter Regierungsmitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters. "Es gibt eine Menge Propaganda gegen Israel und die Juden", meinte er. Das Schreiben drehe sich um Deutschland, um Zionismus und darum, wie Iran und Deutschland eine Lösung des Palästinenserproblems erreichen könnten. "Es ist ziemlich wirr", beschrieb der Gewährsmann den Inhalt. Der Brief sei für die deutsche Regierung in hohem Maße heikel.

Radioaktives Material auf dem Weg nach Iran

SOFIA – Die Behörden in Bulgarien haben einen Lastwagen gestoppt, der radioaktives Material in den Iran liefern wollte. Der Fahrer des türkischen LKW habe nicht die notwendigen Papiere für seine Fracht gehabt, teilte ein Sprecher des Zolls heute mit. Das Fahrzeug sei aus Grossbritannien gekommen und an der rumänisch-bulgarischen Grenze angehalten worden. Nach Angaben der bulgarischen Nuklearen Aufsichtsbehörde hatte der Laster vor allem Caesium-137 geladen, das in der Industrie und Medizin verwendet wird. An Bord war ausserdem das radioaktive Schwermetall Americium.

Iran: Grausame Unterdrückung der Arbeiter durch das Mullahregime

NWRI – Das Mullahregime geht massiv gegen Arbeiter vor. In zahlreichen Städten kam es zu  Massenentlassungen, u. a. in Ahwaz (Südwesten), Sarab (Nordwesten), Birjand (Nordosten) und Bandar-Shapour (Süden).

In Sarab zahlte das Mullahregime den Arbeitern seit acht Monaten keinen Lohn mehr aus. Zudem wurden Arbeitervertreter gezwungen, ihre Arbeitsplätze freiwillig aufzugeben oder entlassen zu werden.
In Ahwaz wurden Arbeitslöhne und Gehälter unter mehreren Vorwänden vom Mullahregime seit sechs Monaten nicht mehr ausgezahlt.

Neue Verschwörung des Mullahregimes gegen die iranischen Volksmojahedin im Irak

NWRI – Das staatliche Fernsehen des klerikalen Regimes teilte gestern Nachmittag mit: „Der Premierminister Iraks meldet die Ausweisung von Elementen der heuchlerischen Gruppe (iranische Volksmojahedin) aus seinem Land.“ Die staatliche Nachrichtenagentur des iranischen Regimes kommentierte dies in einem Artikel unter dem Titel „Sicherheit – Irak – Heuchelei“, in dem steht: „Ohne Bezugnahme auf Details gab der Premierminister Iraks gestern einen Plan bekannt, dass er Elemente der heuchlerischen terroristischen Gruppe aus seinem Land ausweisen würde.“ Die Nachrichtenagentur erklärte: „[Nuri] al-Maliki wiederholte, dass Elemente dieser Gruppierung gegenwärtig in einem Lager festgehalten werden, dass sie nicht verlassen dürfen.“ Die staatliche Nachrichtenagentur ISNA fügte hinzu: „Es wurde entschieden, dass der Aktionsradius dieser Gruppe beschränkt bleibt und dass sie im Camp Ashraf, im Norden Iraks, gehalten werden, und ihr Kontakt zu Ministern und staatlichen Behörden versagt bleibt.“

Rajavi: Der Sicherheitsrat sollte den Einfluss des Iran im Mittleren Osten unterbinden

Durch den Export von Krisen und Schüren des Konflikts im Mittleren Osten, versuchen die Mullahs ihr Atomprogramm und ihre Pläne von der Einvernahme des Irak zu verschleiern.

NWRI – Die Welt sieht sich der eskalierenden Kriegslust des klerikalen iranischen Regimes und deren düsteren Konsequenzen vor allem im Libanon ausgesetzt. Die internationale Gemeinschaft muss sofort aufstehen und Forderungen an die Mullahs stellen, die Konflikte anfachen sowie Terrorismus und Krisen exportieren. Die gegenwärtige Situation resultiert aus zwei Jahrzehnten der Beschwichtigung der Mullahs und dem Verschließen der Augen vor dem Terrorismusexport der Mullahs und der Unterdrückung der iranischen Nation. Diese Politik darf nicht weiter fortgeführt werden.

Mittlerer Osten-Iran: Militär von einigen arabischen Ländern gerügt

Hassan M. Fattah schreibt in seinem Artikel in der New York Times (17. Juli), dass die wichtigsten arabischen Regierungen im Zusammenhang mit dem Kampf zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah den seltenen Schritt gegangen sind, und die Hisbollah gerügt haben. Sie unterstrichen teilweise ihre wachsende Sorge um den Einfluss des Hauptsponsors der Gruppen, den Iran.