NWRI – In Khoramabad, der Provinzhauptstadt von Luristan im Westen Irans wurden am Freitag zwei Brüder öffentlich erhängt. Ihre Urteile wurden unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in einer der Hauptstraßen von Khoramabad vollstreckt.
Die beiden Brüder wurden mit ihren Vornamen – Reza und Saied Z. – identifiziert. Ihnen wurde zur Last gelegt, dass sie "im Krieg mit Gott" seien. Im letzten Jahr waren sie bei einer Auseinandersetzung mit den Sicherheitskräften nach der Hinrichtung ihres anderen Bruders gefasst worden, als sie die Stadtverwaltung aus Rache angreifen wollten.
Iran: Zwei Brüder vor der fassungslosen Öffentlichkeit gehängt
Iran: Protest der Frauen in Teheran unterdrückt
NWRI – Mohammad Tourang, der für Sicherheit in Teheran zuständige Kommandeur der Revolutionären Garden, gab zu, dass eine Kundgebung von Frauen am Sonntag, dem 24. September vor den Gebäuden der UN in Teheran brutal auseinandergtrieben wurde. Unter den Demonstranten waren die Angehörigen von vier zum Tod verurteilten Frauen zusammen mit Studenten und zahlreichen Teheraner Einwohnern.
"Die Teilnehmer hatten keine Genehmigung für die Versammlung erhalten. Weil sie die öfftenliche Ordnung gestört haben, haben die Sicherheitskräfte nur ihre Pflicht erfüllt", sagte er.
Iran: 800 werden jedes Jahr durch Landminen ermordet
NWRI – Der Kommandeur Yar Ahmadi vom Revolutionären Garde Corps des iranischen Regimes stellte fest, dass jedes Jahr mehr als 800 Menschen im Iran durch Landminen in den ehemaligen Kriegsgebieten getötet und Hunderte andere verletzt und gelähmt werden.
Er erklärte, dass der Iran unter der fundamentalistischen Theokratie das Land in der Welt sei mit der zweithöchsten Zahl von Landminenfeldern, die nicht geräumt wurden. Im Iran sind noch immer, 18 Jahre nach dem Iran – Irak – Krieg, 16.000 Landminen vergraben, die nicht geborgen wurden. Das Mullahregime hat keine Massnahmen eingeleitet, um sie zu neutralizieren.
Rice: Keine Moderaten im iranischen Regime
NWRI – In einem Interview mit dem Wall Street Journal erinnterte die US Außenministerin Condoleezza Rice am Montag daran, dass der iranische Widerstand der erste war, der die Existenz der Nuklearanlagen im Iran enthüllt hat: "Sie müssen daran denken, dass wir nur über die Berichte von Dissidenten aus dem Land selbst etwas über Natanz herausgefunden haben. Deshalb müssen wir die Kapazität der Ressourcen und der Intelligenz aus dem Iran zu fördern. Und eine Herausforderung ist, das wir 26 Jahre nicht in diesem Land waren."
Das iranische Regime trainiert Terroristengruppen vom Mittleren Osten bis Bosnien
NWRI – Mohsen Rezai, Sekretär des "Schlichtungsrates" Irans und ehem. Oberbefehlshaber der Revolutionsgarde, gestand ein, dass das klerikale Regime seine Agenten im Irak, im Libanon, in Afghanistan und in Bosnien-Herzegovina für Terrorzwecke trainiert.
Er wurde von der offiziellen Nachrichtenagentur Fars am 24. September in Erinnerung an den Iran-Irak-Krieg interviewt.
Iran: Hinrichtung von vier Gefangenen durch den Strang und die Todesstrafe für vier andere
NWRI – Das inhumane Regime der Mullas hat am Samstag im Zahedan Gefängnis vier Gefangene in Zahedan (Südostiran) und Mashhad (Nordostiran) durch den Strang hingerichtet und vier andere – darunter zwei Frauen – zum Tode verurteilt, berichtete die regierungstreue Presse.
Vier Gefangene wurden nach Informationen der staatlichen Zeitung Khorassan vom Sonntag am Samstag durch die Justizbehörden der Mullahs im Zahedan Gefängnis hingerichtet. Die Hingerichteten wurden identifiziert als Shah Mohammad, Nader Rigi, Abdolali Balouch und Mohammad Shakib.
Maryam Rajavi sendet Grüße zum neuen Schuljahr im Iran
NWRI – Die vom iranischen Widerstandsrat gewählte Präsidentin Maryam Rajavi sendet den iranischen Schulkindern, den Studenten, Lehrern und Professoren der Universitäten aus Anlass des neuen Schuljahres ihre Grüße und sagt: "Durch das Bwußtsein und die Opfer der jungen Menschen, mit ihren Aufstände und Bemühungen werden die Dunkelheit und die Verwüstung durch das Mullahregime verschwinden und Demokratie, Gleichheit, Brüderlichkeit und die großen menschlichen Werte werden sich im Iran durchsetzen."
Sie ermutigt die Jugendlichen, an die Freiheit und den Wohlstand zu glauben und für Irans Freiheit zu kämpfen."
Gewalt gegen Studenten in Iran zu Beginn des neuen Studienjahres
NWRI – Mindestens 11 Studenten der Bou-Ali Sina Universität in der Stadt Hamedan wurden für ein bzw. zwei Semester vom Studium ausgeschlossen, so die regierungstreue Tageszeitung Aftab-Yazd am Montag. Die Zeitung schreibt, dass die Suspendierungen durch "politische Aktivitäten" der Studenten gegen Führer des Regimes bedingt seien. Es wird von etwa 30 aktiven Studenten von der gleichen Universität berichtet, die vor einem Disziplinarkomitee zur Verantwortung gezogen werden sollen. Die Hälfte von ihnen erhielt bereits die Nachricht vom Ausschluss vom Studium.
Solidarität und Unterstützung der Christen Iraks für die iranischen Volksmojahedin
Die Nationale Protestantische Evangelische Kirche Irak und die Christliche Demokratische Bewegung Irak bekunden ihre Solidarität und ihre Unterstützung für die PMOI
NWRI In einer gemeinsamen Erklärung wenden sich Vater Estaveri Haritonian, Leiter der Nationalen Protestantischen Evangelischen Kirche Irak, und Vater Bardelian Yousef, Generalsekretär der Christlichen Demokratischen Bewegung Irak an die Multinationale Kräfte im Irak (MNF-I), das Internationale Rote Kreuz und den Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen und geben bekannt: Die Mitglieder der iranischen Volksmojahedin (PMOI), die seit 20 Jahren als politische Flüchtlinge im Irak leben, haben eine konstruktive und positive Rolle für uns Iraker gespielt und deshalb möchten wir christlichen Priester unsere Unterstützung für die Präsenz dieser Organisation im Irak geben. Wir verurteilen die Bemühungen und den Druck mit dem man diese Menschen aus dem Irak verjagen will. Einzig und allein das iranische Regime übt diesen Druck aus und wir betrachten solche Aktionen als eine Einmischung, mit dem Ziel unser Land zu beherrschen.
Iran: Das Mullahregime setzt Schulpolizeikräfte ein
NWRI – Zu Beginn des neuen Schuljahres, enthüllte das Mullahregiem einen neuen Unterdrückungsapparat, genannt "Mehr Polizei" zur weiteren Kontrolle der Gesellschaft.
Das Oberhaupt der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) in der Provinz Teheran, Brigadegeneral Reza Zarei, sagte: "Als Teil dieses Planes wird die Polizei vor allen Schulen präsent sein. Junge Polizisten werden in der Schule präsent sein. Wenn die Schulen schließen, werden Motorradeinheiten der Polizei und Parouillen das Gebiet durchstreifen. … Der Plan wird in zehn Städten – Karaj, Savej-Bolagh, Nazar-Abad, Shahriyar, Robat-Karim, Damavand, Pakdasht, Firuoz-Kouh, Shahr-Ray und Islam-Shahr – in der Teheraner Provinz gleichzeitig umgesetzt."
