NWRI Am Donnerstag, dem 12. September wurde Das internationale Komitee zur Verteidigung von Ashraf auf einer Tagung im Europäischen Parlament gegründet. Die Teilnehmer an dieser Sitzung waren Gründungsmitglieder, unter den europäische Gesetzgeber, Menschenrechtler und Politische Persönlichkeiten sind. Das Treffen wurde von den Freunden eines Freien Iran initiiert, ein parlamentarisches Komitee des Europarates, das von den europäischen Abgeordneten Paulo Casaca und Struan Stevenson geleitet wird.
Iran: Parlamentarische Unterstützung für Das Komitee zur Verteidigung der PMOI
Italien: Iranische Gemeinde gedenkt Valiollah Feiz-Mahdavi
NWRI Tief betroffen von dem grausamen Tod des 28 jährigen politischen Gefangenen Valiollah Feiz-Mahdavi, einem Anhänger der iranischen Volksmojahedin, versammelten sich Iraner auf dem Platz der Republik in Rom, um ihrem Protest Stimme zu verleihen. Die Kundgebung fand auf Initiative der Vereinigung der demokratischen iranischen Jugend in Italien Unterstützer des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) statt.
Verletzung der Religionsfreiheit im Iran
NWRI Das US-Außenministerium gab seinen Jahresbericht über die Internationale Religionsfreiheit heraus, der vom Büro für Demokratie, Menschenrechte und Arbeit herausgegeben wurde.
Der Bericht gibt an, dass im Iran im Berichtszeitraum eine weitere Verschlechterung des extrem niedrigen Niveaus der Religionsfreiheit, vor allem für die Bahais und Sufi Muslime zu verzeichnen ist. Es gibt Berichte über Gefängnishaft, Schikane, Einschüchterung und Diskriminierung aufgrund des religiösen Glaubens.
Es wird gesagt, dass die von der Regierung kontrollierte Mafia seit der Präsidentschaftswahl der Mullahs von Mahmoud Ahamdinejad im Juni 2005 Negativkampagnen gegen religiöse Minderheiten intensiviert.
Iran: Tod eines politischen Gefangenen löste weltweiten Protest aus
NWRI – Der Mord von Valiollah Feiz-Mahdavi, einem politischen Gefangenen, der wegen seiner Unterstützung der iranischen Volksmojahedin seit 2001 inhaftiert war, löste weltweit Proteste aus.
Der 28jährige Mahdavi war im Hungerstreik, als er von den Handlangern des Regimes im Gohardasht Gefängnis, westlich von Teheran am 6. Septemebr ermordert wurde.
Sein Tod ließ die Sorgen über das Schicksal der politischen Gefangenen im Iran anwachsen. Menschenrechtsorganisationen verurteilten die hinterhältigen Mörder von Feiz-Mahdavi und forderten Untersuchungen, die seine Ermordung aufklären.
Exiliraner: Iran beginnt wieder mit lasergestützter Urananreicherung
Nachrichtenagenturen – Die Behauptung eines Exiliraners, der in den USA lebt, dass der Iran mit einem lasergestützten Urananreicherungsprogramm unter dem Deckmantel eines medizintechnischen Laborgeräte Herstellers begonnen haben ist nach Meinung einiger Experten mit Vorsicht zu geniessen.
Alireza Jafarzadeh, der frühere Sprecher des Nationalen Widerstandsrates Irans, erklärte bei einer Pressekonferenz in New York, dass in Lashkar Ab’ad, westlich von Teheran, neue Anlagen für das Programm gebaut worden seien, die bei der IAEA weder angemeldet noch von deren Inspektoren in Augenschein genommen wurden.
Iran: Hinrichtung von Frauen resultiert direkt aus der ausländischen und landesinneren Aufruhr der M
NWRI – Der stellvertretende Kommandeur der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) in der Provinz Khorassan, Brigadegeneral Satar Bozorgmehar gab einen neuen sogenannten "Nationalen Sicherheitsplan" zur Unterdrückung bekannt, in dessen Rahmen bereits 4.518 Frauen verhaftet wurden, die gegen die Kleiderordnung verstoßen haben, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Mehr am 11. September.
Er fügte hinzu, dass der Plan durch neue Patrouillen, die so genannten "Sittenpatrouillen", die sich sowohl aus stationären als auch aus mobilen Einheiten zusammensetzen, in die Tat umgesetzt werden soll.
Iran: Gründung des Internationalen Komitees zur Verteidigung der Volksmojahedin

NWRI – Durch die großflächige Verschwörung gegen die iranischen Volksmojahedin (PMOI) in Ashraf City im Irak haben Parlamentarier und Menschenrechtler aus der ganzen Welt ein internationales Komitee zur Verteidigung der Mitglieder der PMOI im Irak gegründet. Am 12. September 2006 hoben Mitglieder der ersten Sitzung des Internationalen Komitees zur Verteidigung von Ashraf im Europäischen Parlament in Brüssel folgende Punkte hervor:
1. Mit Entzug der Lebensmittel-, Medikamente- und Brennstoffrationen Druck auf die Mitglieder der iranischen Volksmojahedin (PMOI) und der Sprengung der Wasserzufuhr nach Ashraf Druck auszuüben ist ein ernster Bruch der Genfer KOnventionen und der internationalen Menschenrechte und wird als Kriegsverbrechen betrachtet.
Iran: Unmittelbar bevorstehende Hinrichtung befürchtet
NWRI – Amnesty International hat eine Erklärung zu der unmittelbar bevorstehenden Hinrichtung der 36jährigen Shahla Jahed veröffentlicht. Darin heißt es:
Shahla Jahed steht wieder kurz vor einer Hinrichtung, nachdem der Höchste Gerichtshof ihre Todesstrafe erneut bestätigt hat. Sie wurde zum Tod verurteilt, weil sie 2002 die erste Frau ihres Mannes ermordet haben soll. Sie ist vielleicht zu ihrem Geständnis gezwungen worden.
Shahla Jahed, eine "Frau auf zeit" von Nasser Mohammad-Khani, einem früheren Stürmer der iranischen Nationalmannschaft und ehemaliger Manager eines Teams in Teheran, wurde angeklagt, Laleh Saharkhizan, die ständige Ehefrau ihres Mannes am 9. Oktober 2002 mit Messerstichen getötet zu haben. Sie wurd im Juni 2004 zunächst zum Tode verurteilt. Eine Berufung des Urteils durch ihre Verwandten wurde damals abgelehnt. Der Richter der 15. Kammer des Höchsten Gerichts hielt die Strafe aufrecht.
Öffentliche Hinrichtung im Iran – mit allen Details
Menschenrechtsorganisation zeigt Film
Mit der ersten öffentlichen Vorführung einer heimlich im Iran gefilmten Hinrichtung in Paris haben Menschenrechtsorganisationen auf die wachsende Zahl von Exekutionen von Gegnern des Mullah-Regimes hingewiesen.
Frankfurter Rundschau – Paris – Der knapp 17 Minuten lange Film wurde im Juni 2006 in der Stadt Ghazwin gedreht, die südlich der iranischen Hauptstadt Teheran liegt. Er zeigt die Hinrichtung eines unbekannten Mannes, der mit der Schlinge um den Hals am Kran eines Lastwagens aufgehängt und hochgezogen wird.
Iran soll Laserprogramm wieder aufgenommen haben
Basler Zeitung – New York. Der Iran hat nach Informationen eines Oppositionsmitglieds im Geheimen ein Programm zur Anreicherung von Uran mit Hilfe von Lasertechnologie wieder aufgenommen. Das Programm werde in Laschkar Ab’ad 25 Kilometer nordwestlich von Teheran betrieben, erklärte Alireza Jafarzadeh am Donnerstag in New York. Er berief sich auf Informationen von Mitgliedern des Widerstands im Iran, die ihm bereits vor mehr als drei Jahren über ein geheimes Atomprogramm Teherans berichtet hätten.
