NWRI In der Sitzung mit den Hauptleutnants am Montag verurteilte der Justizchef Mahmud Hashemi Shahroudi die Azeri Iraner als "verachtet und "abtrünnige konterrevolutionäre Elemente, die durch spezielle Kanäle infiltriert seien. "Einige dieser während der letzten Ereignisse Verhafteten zeigen es klar, dass sie zu einer Gruppe gehören, die ausländische Agenten zugelassen hat, sagte er.
Beamte des iranischen Regimes verurteilen azeri sprechende Iraner als ausländische Agenten
Beamte des iranischen Regimes verurteilen azeri sprechende Iraner als ausländische Agenten
NWRI In der Sitzung mit den Hauptleutnants am Montag verurteilte der Justizchef Mahmud Hashemi Shahroudi die Azeri Iraner als "verachtet und "abtrünnige konterrevolutionäre Elemente, die durch spezielle Kanäle infiltriert seien. "Einige dieser während der letzten Ereignisse Verhafteten zeigen es klar, dass sie zu einer Gruppe gehören, die ausländische Agenten zugelassen hat, sagte er.
Iran: EU-Abgeordnete fordern Einreiseverbot für Ahmadinedschad
Straßburg (rpo). Europaabgeordnete aus mehreren Ländern fordern, noch rechtzeitig vor der Fußball-WM in Deutschland ein Einreiseverbot gegen Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu verhängen. Der österreichisch EU-Vorsitz sowie alle Mitgliedsstaaten sollten den Iraner zur "unerwünschten Person" erklären.
Im Atomstreit mit Mullahs: Solana erhöht den Druck auf Teheran
Kurz vor seiner Reise nach Teheran findet der EU-Außenbeauftragte Javier Solana im Atomstreit mit Iran deutliche Worte: Das Land werde erhebliche Konsequenzen zu spüren bekommen, wenn es das jüngsten Angebot der fünf Vetomächte und Deutschlands ablehne.
Das iranische Regime verweigert den Stopp der Anreicherung trotz des Gesprächangebots der USA
NWRI Nach dem Gesprächsangebot der USA über das verdächtige Nuklearprogramm des Mullah-Regimes, erklärte das iranische Regime, dass es die Urananreicherung nicht stoppen wird.
Der Außenminister der Mullahs, Manouchehr Mottaki, erklärte am Donnerstag: Wir unterstützen Gespräche, aber wir werden nicht über unsere unbestreitbaren und legitimen Rechte sprechen.
Die Außenministerin der USA, Condoleezza Rice, sagte am Mittwoch, dass Washington bereit sei, mit Europa direkte Gespräche über das iranische Nuklearprogramm aufzunehmen, wenn Teheran alle Aktivitäten zur Urananreicherung einstellt.
Deutsche Gruppe ruft zum Schutz der iranischen Volksmojahedin im Irak auf
NWRI Ingrid Holzhüter, die Präsidentin des Deutschen Solidaritätskomitees für einen Freien Iran (DSFI) und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, fordert den UN-Generalsekretär auf, direkt zu intervenieren, um die Rechte der Mitglieder der PMOI im Irak zu garantieren. In ihrem Schreiben steht folgendes:
Europaabgeordneter fordert vom Generalsekretär die Verurteilung des Bombenattentats auf den Bus im I
NWRI In einem Schreiben an den UN-Generalsekretär fordert das Mitglied des Europäischen Parlaments, Dr. André Brie, die Anerkennung der Rechte der PMOI im Irak und die Verurteilung des Terroranschlags auf einen Bus, der Arbeiter nach Ashraf City, der Basis der PMOI, gebracht hat. Nachfolgend lesen Sie den Wortlaut dieses Schreibens:
Tschechischer Parlamentarier äußert seine Besorgnis über die Rolle des Irans im Irak
NWRI In Protest gegen den Terroranschlag auf einen zivilen Bus im Irak, bei dem Arbeiter getötet wurden, die nach dem Ashraf City der iranischen Volksmojahedin fuhren, schrieb Jaroslav Zverina, das tschechische Mitglied des Europäischen Parlaments, am 30. Mai 2006 einen Brief an den irakischen Außenminister und forderte seine Intervention. Nachfolgend der Wortlaut seines Schreibens:
Die australische Search Foundation fordert von der Regierung mit Druck auf die iranische Regierung d
NWRI Die Search Foundation Australiens äußerte in einem Schreiben an den irakischen Premierminister ihre Besorgnis über den Terrorismus des iranischen Regimes. Im Folgenden der Wortlaut des Schreibens:
Landespolizeipräsident Erwin Hetger führte konstruktives Gespräch mit Exiliranern
"Wir tun alles, um die Sicherheit unserer Bürger während der Fußball-Weltmeisterschaft zu gewährleisten." Das sagte Landespolizeipräsident Erwin Hetger nach einem Gespräch mit dem Vertreter des Nationalen Widerstandsrats des Iran (NWRI) in Deutschland, Javad Dabiran. Hetger hatte im Auftrag von Innenminister Heribert Rech am vergangenen Mittwoch (31. Mai 2006) die Unterredung geführt. Teilgenommen hatte auch der Leiter der Polizeidirektion Friedrichshafen, Kriminaldirektor Karl-Heinz Wolfsturm, der für die Sicherheit am Quartier der iranischen Nationalmannschaft verantwortlich ist.
