NWRI – Der Kommandeur der staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) in der Teheraner Provinz, Brigadegeneral Reza Zarei, gesteht Schwächen des Mullahregimes in der Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Trend zu öfftenlichen Aufständen in der Provinz ein und fordert die anderen Unterdrückungsorgane des Regimes auf, Beistand zu leisten. Er warnt: "Wenn die anderen Organe nicht eng mit dem SSF bei der Durchsetzung der Pläne zusammenarbeiten, werden wir verlieren."
Iran : Wachsende Unzufriedenheit durch weitere Maßnahmen unterdrückt
Irland nimmt 180 kurdische Flüchtlinge aus dem Iran auf
AFP – Irland nimmt nach Angaben des Justizministeriums 11 kurdische Flüchtlingsfamilien aus dem Iran mit insgesamt 180 Familienmitgliedern im Alter von zwei bis 73 Jahren auf, die in den letzten 25 Jahren in verschiedenen Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen gelebt haben.
Der Justizminister Michael McDowell begrüßte die erste 65köpfige Gruppe am Montag, dem 10. Juli, in der westirischen Stadt Ballyhaunis in County Mayo.
Iran : Negative Antwort der Mullahs auf das P5+1 Anreiz-Paket
Mit Täuschungsmanövern versucht das Mullahregime zu verhindern, dass der G8 Gipfel eine Entscheidung zu ungunsten der Mullahs trifft, und Zeit für die Verwirklichung der Nuklearpläne zu gewinnen.
NWRI – 24 Tage nach dem Besuch des Chefs der EU-Aussenpolitik, Javier Solana, in Teheran erklärte der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates der Mullahs, Ali Larijani, am Dienstag in Brüssel: "Wir wollen nur einige Unklarheiten klären…. Herr Solana sollte dies mit seinen Kollegen diskutieren und wir werden in die nächste Phase übergehen, weil ein langer Weg vor uns liegt und wir sollten korrekt und geduldig sein."
Iran: Mann erhängt
NWRI – Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtete am 11. Juli, dass in Boroujerd – einer Stadt in der westiranischen Provinz Luristan – ein Mann namens Alireza Ranjbar als Mörder verurteilt und im städtischen Gefängnis erhängt wurde.
Er soll Mohsen Yarahmadi ermordet haben. Weitere Details gab Alireza Mohammadi, der offizielle Gerichtsvorsteher der Stadt nicht bekannt.
Edith Cresson: “Warum nicht auf der Seite des Widerstandes im Iran stehen?”
NWRI – Am 1. Juli nahm Edith Cresson, ehemalige französische Premierministerin, an der Kundgebung von 30.000 Iranern teil und erklärte ihre Solidarität mit Maryam Rajavi, der vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin. Rajavi wiederholte in ihrer Rede das Programm des NWRI für einen freien Iran. Cresson sprach unmittelbar danach, um ihre Erklärung für Demokratie und Freiheit zu unterstreichen:
Meine Damen und Herren,
Liebe Freunde,
Sie sind eine große Menschenmenge. Sie sind von sehr weit her gekommen, um an dieser Kundgebung teilzunehmen und der Rede von Maryam Rajavi sehr aufmerksam zuzuhören.
Edith Cresson: “Warum nicht auf der Seite des Widerstandes im Iran stehen?”
NWRI – Am 1. Juli nahm Edith Cresson, ehemalige französische Premierministerin, an der Kundgebung von 30.000 Iranern teil und erklärte ihre Solidarität mit Maryam Rajavi, der vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin. Rajavi wiederholte in ihrer Rede das Programm des NWRI für einen freien Iran. Cresson sprach unmittelbar danach, um ihre Erklärung für Demokratie und Freiheit zu unterstreichen:
Meine Damen und Herren,
Liebe Freunde,
Sie sind eine große Menschenmenge. Sie sind von sehr weit her gekommen, um an dieser Kundgebung teilzunehmen und der Rede von Maryam Rajavi sehr aufmerksam zuzuhören.
Kanadische Regierung: Alles Gute für Sie bei Ihrem Bemühen um Freiheit im Iran
NWRI – Die kanadische Delegation, die an der Kundgebung von 30.000 Iranern am 1. Juli in einem Pariser Vorort teilgenommen hatte, erklärte Ihre Unterstützung für die dritte Option für einen demokratischen Wandel im Iran, den Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, vorgeschlagen hatte und übergab eine Grußbotschaft der kanadischen Regierung. In seiner Rede auf der Kundgebung verlas Paul Forseth, ehemaliger Abgeordneter, die Grußbotschaft. Im Folgenden lesen Sie Auszüge aus seiner Rede:
Die Kanadier nehmen an dieser Kundgebung teil, weil wir uns Sorgen machen. Mein Name ist Paul Forseth. Vor 12 1/2 Jahren wurde ich in das Parlament Kanadas gewählt. Ich überbringe Ihnen besondere Grüße von der kanadischen Regierung.
Kanadische Regierung: Alles Gute für Sie bei Ihrem Bemühen um Freiheit im Iran
NWRI – Die kanadische Delegation, die an der Kundgebung von 30.000 Iranern am 1. Juli in einem Pariser Vorort teilgenommen hatte, erklärte Ihre Unterstützung für die dritte Option für einen demokratischen Wandel im Iran, den Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, vorgeschlagen hatte und übergab eine Grußbotschaft der kanadischen Regierung. In seiner Rede auf der Kundgebung verlas Paul Forseth, ehemaliger Abgeordneter, die Grußbotschaft. Im Folgenden lesen Sie Auszüge aus seiner Rede:
Die Kanadier nehmen an dieser Kundgebung teil, weil wir uns Sorgen machen. Mein Name ist Paul Forseth. Vor 12 1/2 Jahren wurde ich in das Parlament Kanadas gewählt. Ich überbringe Ihnen besondere Grüße von der kanadischen Regierung.
Iran: Defacto Kriegsrecht in einigen Städten aus Anlass des Studentenaufstandes
NWRI – Die Unterdrückeragenten des Geheimdienstministeriums (MOIS), die staatlichen Sicherheitskräfte, die "Wächter" der Kleiderordnung und die paramilitärischen Bassij wenden verstärkt in verschiedenen iranischen Städten aus Anlass des Jahrestages des Studentenaufstandes vom 9. Juli ein nicht erklärtes Kriegsrecht an.
In Teheran, Isfahan, Mashhad, Shiraz, Ahwaz, Khorramabad, Pol-e Dokhtar, Mahabad und anderen Städten stießen Studenten und Menschen mit den Unterdrückungskräften des Regimes zusammen. Die Auseinandersetzungen dauerten bis in die frühen Morgenstunden hinein.
Iran : Landesweite Demonstrationen zum Jahrestag des Studentenaufstandes
NWRI Zum siebenten Jahrestag des großen Studentenaufstandes am 9. Juli 1999 waren Studenten aus iranischen Universitäten in Teheran, Isfahan, Mashhad, Shiraz und Mahabad an Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit den Staatlichen Sicherheitskräften (SSF) und Agenten des Geheimdienstministeriums (VEVAK) beteiligt.
