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Sprengsatz Iran

Der Libanonkonflikt birgt die Gefahr eines großen Krieges. Ein Kommentar von Gero von Randow

ZEIT online – Nein, das ist nicht bloß eine weitere grausige Szene des nicht enden wollenden Dramas. Der soeben ausgebrochene Libanonkrieg hat machtpolitische Beimischungen, die aus ihm den Beginn einer Katastrophe werden lassen können. Um das zu verhindern, müssen internationale Mächte handeln.
Denn hatte nicht die Analyse des iranischen Atomkonflikts ergeben, dass Teheran die Rolle einer führenden Regionalmacht anstrebt? Es hat keinen Sinn, die Augen davor zu verschließen: Zur Stunde agiert Iran genau so. Dem jetzigen Konflikt waren demonstrative Besuche iranischer Spitzenpolitiker in Damaskus vorausgegangen.

Uno gibt Details des Angebots an Iran preis

Uno gibt Details des Angebots an Iran preisNew York – Der UNO-Sicherheitsrat hat Details aus dem internationalen Angebot an den Iran veröffentlicht, mit dem die internationale Gemeinschaft die Regierung in Teheran zum Aussetzen ihres Programms zu Urananreicherung bewegen will.
 
Demnach wird dem Iran Unterstützung beim Bau eines Leichtwasserreaktors und eine regelmässige Versorgung mit Uran-Brennstäben aus Russland in Aussicht gestellt. Ferner könnte die Beschränkung für den Handel mit Flugzeugen und Flugzeugteilen für die Hersteller Boeing und Airbus fallen. Zudem soll die iranische Wirtschaft einen besseren Zugang zu den Weltmärkten bekommen. So erklären sich die fünf Veto-Mächte im UNO-Sicherheitsrat und Deutschland in ihrem Angebot bereit, eine Aufnahme des Iran in die Welthandelsorganisation (WTO) und andere Handelsorganisationen zu unterstützen.

Iran: Bildung einer “Sonderabteilung für Sicherheit” zur weiteren Unterdrückung

Iran: Bildung einer "Sonderabteilung für Sicherheit" zur weiteren UnterdrückungNWRI – Der Justizchaf des Mullah Regimes, Mahmoud Hashemi-Shahroudi, erklärte in einer Rede vor dem westazerbaijanischen Sicherheitsrat mit drohendem Tonfall: "Mit einer neu zu schaffenden Spezialabteilung für Sicherheit sollten wir Unsicherheit und antirevolutionäre Strömungen bekämpfen. (Tageszeitung Hambastegi, 13. Juli)

Iran : Landesweite Demonstrationen zum Jahrestag des Studentenaufstandes vom 9. Juli 1999

NWRI – Zum siebenten Jahrestag des großen Studentenaufstandes am 9. Juli 1999 waren Studenten aus iranischen Universitäten in Teheran, Isfahan, Mashhad, Shiraz und Mahabad an Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit den Staatlichen Sicherheitskräften (SSF) und Agenten des Geheimdienstministeriums (MOIS) beteiligt.

Internationale Solidarität mit den Studenten im Iran

NWRI – Iraner und Iranerinnen, Unterstützer des Nationalen Widerstandsrats Iran, haben am Montag den 10. Juli eine Protestaktion in Berliner-City zur Unterstützung der Studenten im Iran durchgeführt.

Iraner und Iranerinnen, Unterstützer des Nationalen Widerstandsrats Iran, haben sich am 10. Juli anlässlich des Jahrestags des Studentenaufstandes im Iran im Juli 1999 zu einer Protestaktion gegen das Mullah-Regime versammelt.

Iran: Umfassende Sanktionen durch UN-Sicherheitsrat gegen Mullahs gefordert

Iran: Umfassende Sanktionen durch UN-Sicherheitsrat gegen Mullahs gefordertNWRI – Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans gab am 12. Juli folgende Erklärung ab:

Im Anschluss an das Außenministertreffen der P5+1 in Paris, sagte der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy im Namen seiner Kollegen, als Konsequenz auf die verweigerte Antwort des klerikalen iranischen Regimes auf das Anreizpaket: "Wir haben keine andere Wahl, als zum Sicherheitsrat zurückzukehren und den vor zwei Monaten unterbrochenen Prozess fortzusetzen."

Solidarität mit den iranischen Studenten

Solidarität mit den iranischen StudentenNWRI – Im Gedenken an den 7. Jahrestag der Studentenaufstände im Iran trafen sich weltweit Unterstützer des iranischen Widerstandes zu Kundgebungen und Demonstrationen, um ihre Solidarität mit den iranischen Studenten zu bekunden.

Eine Gruppe Exiliraner, die in Österreich lebt, verurteilte am Montag bei einer Kundgebung im Zentrum Wiens die Verschlechterung der Menschenrechtssituation im Iran. In ihren Slogans brachten die Teilnehmer ihre Unterstützung für Maryam Rajavi’s Plan für einen demokratischen Wandel im Iran durch das iranische Volk und seinen organisierten Widerstand zum Ausdruck.

Abgeordneter aus Kanada: “Lang lebe ein demokratischer Iran mit Maryam Rajavi”

Abgeordneter aus Kanada: "Lang lebe ein demokratischer Iran mit Maryam Rajavi"NWRI – Mit den Delegationen aus allen Teilen der Welt nahm auch eine Delegation aus Kanada an der großen Kundgebung von 30.000 Iranern am 1. Juli in Pariser Messe Le Bourget teil, um Maryam Rajavi – der vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin – und ihrer dritten Option für einen demokratischen Wandel im Iran ihre Unterstützung zu versichern. Zu der Delegation gehörten die Abgeordneten David Kilgour und Meilly Faille, der ehemalige Abgeordnete Paul Forseth sowie Der Bürgermeister von Red Dear, Morris Flewelling. Im folgenden lesen Sie die Rede von David Kilgour:

Abgeordneter aus Kanada: “Lang lebe ein demokratischer Iran mit Maryam Rajavi”

Abgeordneter aus Kanada: "Lang lebe ein demokratischer Iran mit Maryam Rajavi"NWRI – Mit den Delegationen aus allen Teilen der Welt nahm auch eine Delegation aus Kanada an der großen Kundgebung von 30.000 Iranern am 1. Juli in Pariser Messe Le Bourget teil, um Maryam Rajavi – der vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin – und ihrer dritten Option für einen demokratischen Wandel im Iran ihre Unterstützung zu versichern. Zu der Delegation gehörten die Abgeordneten David Kilgour und Meilly Faille, der ehemalige Abgeordnete Paul Forseth sowie Der Bürgermeister von Red Dear, Morris Flewelling. Im folgenden lesen Sie die Rede von David Kilgour:

Die Herausforderung Iran

Die Herausforderung IranWashington Post – Russland und China haben den Aktionsradius der Vereinten Nationen gegen das Nuklearprogramm Irans vor zwei Monaten blockiert. Die Vereinigten Staaten und Europa haben unter Beachtung der russischen und chinesischen Belange der Diplomatie eine weitere Chance gegeben, obwohl der Iran frühere Bestrebungen und Verhandlungen abgelehnt hat. Am Dienstag (11. Juli) hat der Präsident Irans, Mahmoud Ahmadinejad die Verhandlungsidee erneut zurückgewiesen und beharrt darauf, alle seine Rechte, einschließlich seiner nuklearen Rechte in Anspruch zu nehmen, auch wenn sein Top Nukleardiplomat das europäische Paket mit politischen und ökonomischen Zuckerbroten, einschließlich dem Zugang zur zivilen Nukleartechnologie zurückgewiesen hat.