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Iran: Ein weiteres Todesurteil in Teheran

Iran: Ein weiteres Todesurteil in TeheranNWRI – Die Justiz des klerikalen Regimes hat in Teheran einen weiteren Mann zum Tode verurteilt.

Die staatliche studentische Nachrichtenagentur, ISNA, identifizierte den Mann als den 59jährigen Ali M.

Die hohe Zahl von Hinrichtungen im Iran in den letzten Monaten wurde international – auch vom Europäischen Parlament – verurteilt. Der Iranische Widerstand forderte die Übergabe der Menschenrechtsakte des Regimes an den UN-Sicherheitsrat.

Iran: Mullahs drohen mit dem Einsatz von 40.000 Selbstmordattentätern

Washington/London – US-Geheimdienstler sind laut "New York Times" besorgt darüber, dass der Iran schneller als erwartet Atomwaffen bauen könnte. Unterdessen droht Teheran für den Fall eines Angriffs auf iranische Atomanlagen mit dem Einsatz von 40 000 Selbstmordattentätern.

Der Papst fordert eine Lösung der nuklearen Irankrise

NWRI – Papst Benedikt ruft in der ersten Ostermesse seines Pontifikats zu einer "ehrenvollen Lösung" für die nukleare Krise mit dem Iran auf.

Er schloss seinen Appell für den Weltfrieden in sein österlichen Segen "Urbi et Orbi" auf dem Petersplatz in Rom vor fast 100.000 Menschen ein.

Der Papst, der am Mittwoch seit einem Jahr das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche ist, nutzte seine Ansprache, um die Probleme in der Welt, vor allem in Afrika, dem Mittleren Osten und in Lateinamerika, aufzuzeigen.

Iran: Todesurteil für jungen Mann in Teheran

NWRI – Wie Fars, die staatliche Nachrichtenagentur im Iran, mitteilte, verhängte die Justiz des klerikalen Regimes das Todesurteil über einen jungen Mann in Teheran.

Bisher ist nur sein Vorname – Mehdi – bekannt. Über das Urteil veröffentlichte die Agentur keine weiteren Details.

Iranischer Widerstand warnt vor Sicherheitsvereinbarungen und Informationsaustausch mit der Diktatur

NWRI – Staatliche Medien im Iran berichteten, dass Dr. August Hanning, Staatssekretär im Bundesinnenministerium, mit dem Pasdaran-Offizier Bagher Zolghadr, dem iranischen Vizeinnenminister, eine "Sicherheitsvereinbarung" unterzeichnet hat. Danach habe sich die deutsche Seite zur Einschränkung der iranischen Opposition und "einem kontinuierlichen Informationsaustausch" mit dem iranischen Geheimdienst verpflichtet. Vor einigen Tagen veröffentlichten auch iranische staatliche Medien Meldungen über das Treffen des Staatssekretärs Hanning mit dem berüchtigten Innenminister des Mullah-Regimes Mostafa Pour-Mohammadi und schrieben: "Er hat mit Hinweis auf die mögliche Demonstration einiger Gruppen und Störungsaktivitäten der Volksmojahedin gesagt: ‘Diese Gruppen werden Unsicherheit schaffen, und die Bundesregierung sieht vor, gegen diese vorzugehen, und natürlich ist für die Bekämpfung dieser Anstifter der Unsicherheit eine Zusammenarbeit beider Länder im Informationsbereich notwendig.’" (Staatliche iranische Nachrichtenagentur Mehr, 11. April 06)

Solidaritätskundgebung in New York für eine demokratische Wende im Iran

Solidaritätskundgebung in New York für eine demokratische Wende im IranNWRI – Das New Yorker Komitee gegen Ahamdinejad ruft zu einer Kundgebung gegen die religiöse Diktatur im Iran am 28. April 2006 auf.

In seiner Einladung heißt es: "STOPPT JETZT AHMADINEJAD!"  Es heißt weiter: "Die nukleare Bedrohung aus Teheran kann jetzt mit einer demokratischen Wende im Iran enden. Wir brauchen keinen Krieg und auch keine Gespräche mit dem terroristischen Regime. Der UN-Sicherheitsrat muss Sanktionen gegen das Regime in Teheran verhängen."

Ministerin Rice: “Verschärfte Schritte“ könnten nötig sein um Iran zu stoppen

Außenministerin verschärft Druck nach Teherans nuklearen Behauptungen

Außenministerin Condoleezza Rice sagte am Mittwoch, dass Irans Behauptung, er habe Uran angereichert "verschärfte Schritte" vom UN-Sicherheitsrat abfordern werde.

Rice sagte, die Meldung aus Teheran war ein weiterer Beweis dafür, dass es an den Erfordernissen, die bereits durch die internationale Gemeinschaft auferlegt wurden, nicht haften würde.

Regime Gegner: Iran ist 2 bis 3 Jahre von der nuklear Bombe entfernt

Iran kann seine Drohungen vom Dienstag fördern um Uran anzureichern, so ein Regime Gegner der behauptete, die islamische Republik habe das Know-how und das Werkzeug um nukleare Bomben binnen zwei oder drei Jahren herzustellen.

Französischer Außenminister: Kein Zivilgrund für den iranischen Nuklearanreicherung

Der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy sagte am Donnerstag, dass Irans Verweigerung den kontrovers diskutierten nuklearen Weg aufzugeben, nicht mit friedlichen Zwecken begründet werden kann.

"Keine friedlichen Bedürfnisse rechtfertigen die Anreicherung, die der Iran unternimmt", erklärte Doust-Blazy dem Radio RTL.

Hinrichtungen und öffentliche Razzien nehmen im neuen Persischen Jahr zu

Hinrichtungen und öffentliche Razzien nehmen im neuen Persischen Jahr zuNWRI – Das Mullah-Regime hängte einen Gefangenen, der am 8. April 2006 im Adel Abad Gefängnis, in der zentral gelegenen Stadt Shiraz, lediglich durch „Ali B.“ identifiziert wurde, so die staatliche Nachrichtenagentur IRNA.

Am gleichen Tag berichtete Majiid Hosseini, der Staatsanwalt der Provinz Pars, Reportern, dass fünf Gefangene von denen drei im Todestrakt waren, aus dem Adel Abad Gefängnis entflohen sind.