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Irans Botschafter in Berlin einbestellt – Kofi Annan schockiert

Kofi AnnanDie erneuten antisemitischen Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad sind weltweit auf scharfe Kritik gestoßen. Er verglich den Staat Israel mit einem "Krebsgeschwür" und forderte seine Verlegung nach Europa. Das Auswärtige Amt hat nun den iranischen Botschafter in Berlin einbestellt. Es solle ihm "noch einmal nachdrücklich dargelegt" werden, dass solche Äußerungen "nicht akzeptabel" seien. Auch in Österreich wurde der Botschafter einbestellt. Außerdem verurteilte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN), die Europäische Union, Russland und die Schweiz die Leugnung des Holocaustes durch den Staatschef.

Iran-Menschenrechte: Drei Hinrichtungen an einem Tag

ImageDas klerikale Regime hängte drei Gefangene am 7. Dezember. Gemäß Berichten durch staatliche Medien wurde eine Frau in Shirvan (der nordöstliche Iran) erhängt und zwei Männer genannt Abdulreza Akbaridiba, 28, und Farhad Akbaridiba, 22, von Asadabad in Hamedan wurden im Autobahn von Arak-Khomein (der westliche Iran) aufgehängt.

Iran-Atom: Iran, die Bombe und Bush

ImageThe Washington Times – Erinnert ihr euch ein paar Monate zuvor, als die CIA berichtete, dass Iran vermutlich 10 Jahre davon entfernt sei eine nuklear Bombe zu bauen? Es stand in allen Nachrichten und verhalf fast jedem zur Erleichterung. Es brachte sicherlich die Panikmacher und Kriegshetzer in unsere Orte. Wir führten Israels Behauptungen an, dass Iran bis zum Frühjahr 2006 die Atombombe haben könnte.

Iran-Irak: Steigerung der Sorge von Multinationalen Kräfte über entführte Mitglieder von PMOI

ImageNWRI – Die Multinationalen Kräfte im Irak haben gestern in einer Presseinformation ihre Sorge über die entführten Mitglieder der Organisation Volksmojahedin Irans geäußert.

"MNF-I bittet, dass jeder, der im Besitz von Informationen über den Verbleib dieser zwei Personen ist, sich mit der irakischen Polizei oder MNF-I in Verbindung zu setzen hat," appellierte die Presseinformation.

Iraner übertragen ihr Vermögen aus dem Land

ImageNWRI – Gemäß der französischen Tageszeitung La Figaro sind mehr als 13 Milliarden Dollar Bargeld in Banken von Dubai während der ersten einhundert Tage der Präsidentschaft von Ahmadinejad von iranischen Großhändlern und Kapitalanlegern angelegt worden.

Die Betonung von Larijani auf Bereicherung im Iran unterstreicht die Dringlichkeit der Verweisung…

ImageAli Larijani, Sekretär des Höchsten Sicherheitsrats des klerikalen Regimes, sagte gestern in einem Interview mit der französischen Nachrichtenagentur, dass das klerikale Regime „Westanforderungen nicht gehorchen wird, seinen umstrittenen Kernbrennstoff-Antrieb zu beschränken.“ Mit Bezug auf den russischen Vorschlag sagte Larijani, dass Teheran die Art der Übereinstimmung nicht akzeptieren wird, die jetzt der Westen hofft: "Die Verhandlungen werden über das Anfertigen von Kernbrennstoff innerhalb des Irans sein. Es gibt nichts anderes, um darüber zu sprechen."

Iran bleibt im Atomstreit unnachgiebig

ImageDer einflussreiche iranische Wächterrat hat den harten Kurs, den das Parlament beschlossen hatte, gebilligt.

Sollte der Streit vor den UNO-Sicherheitsrat gebracht werden, will Iran unangemeldete Kontrollen von Nuklearanlagen durch die Int. AtomenergieBehörde IAEA nicht mehr zulassen. Solche Kontrollen sind im Zusatzprotokoll zum Atomwaffensperrvertrag vorgesehen, das dann ausgesetzt werden soll.

Iran-Großbritannien: 1.300 Britische Juristen drängen zur Abächtung der PMOI

ImageLord Slynn, Lord Archer, Bill Bowring, Edward Grieves, Geffrey Bindman, Mark Muller und Stephen Grosz indossierten den Aufruf von 1.300 Britischen Juristen

NWRI – Über 1.300 britische Juristen unterzeichneten eine Erklärung „Iran: Ein Aufruf für Gerechtigkeit“ das Innenministerium auffordernd Irans Hauptoppositionsgruppe, die Volksmodjahedin Iran (PMOI), abzuächten. Dies wurde in der heutigen Fachkonferenz im Moses Hall des Oberhauses angekündigt. Der Text der Erklärung ist wie folgt:

Iran-Italien: Iranischer Agent auf dem Prüfstand für den Mordfall in Rom

Mohammed Hussein Naghdi
NWRI – Ein internationales Rechtshilfeersuchen ist für die Befragung von Abolghasem Mesbahi, der vorige Betriebsleiter des iranischen Informationsdienstes in Frankreich, ausgegeben worden, berichtete gestern AGI, die italienische Nachrichtenagentur.

Boden-Luft-Raketen für Iran

ImageWaffenkauf in Russland: Iran hat einem Zeitungsbericht zufolge bei Russland taktische Boden-Luft-Raketen gekauft. Ein Vertrag im Wert von etwa 700 Mio. $ sei bereits zwischen den beiden Ländern unterzeichnet worden.