NWRI – Die folgende Presseerklärung vom Komitee der britischen Parlamentarier für Freiheit im Iran, die heute veröffentlicht wurde:
In der heutigen Pressekonferenz in Westminster kündigten britische Parlamentarier aus den drei bedeutenden Parteien eine neue Initiative gegen Iran an. Einige 279 Parlamentarier und 126 hohe Adlige unterzeichneten die „Erklärung zu Iran“, in der die „Entfernung des Terror-Etiketts von den VMI“ gefordert wurde, welche als „das schwerwiegendste Hindernis“ zu einem demokratischen Wandel im Iran beschrieben wurde. Legale Meinungen von etlichen angesehenen Juristen die hervorhoben, dass das Terror-Etikett gegen die VMI von Anfang an keine legale Basis hatte, sondern Politische Motivation hatte, wurden ausgeführt.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat den Holocaust als «Märchen» bezeichnet. Statt die israelischen Angriffe gegen die Palästinenser zu thematisieren, «widmet sich der Westen dem Märchen vom Massaker an den Juden», sagte Ahmadinejad.
In Deutschland wäre es strafbar, was Mahmud Ahmadinejad in immer kürzeren Abständen von sich gibt. Erneut leugnete Irans Präsident den Holocaust: Jetzt sprach er wörtlich von einem "Märchen."
Verstösse gegen die Menschenrechte
NWRI – Der Leiter der Atomaren Organisation des iranischen Regimes, Gholamreza Aghazadeh, sagte am Samstag, dass das Regime trotz der von den USA geleiteten internationalen Bemühungen die Ambitionen des Regimes zu zügeln, Uran anreichern und nukleare Brennstoffe im Iran produzieren werde.
Die Nuklear-Missachtung der Mullahs und Ahmadinejads neueste Bemerkungen erfordern die Verweisung der nuklear Akte des klerikalen Regimes an den UN-Sicherheitsrat.
Maryam Rajavi hat die unter dem Namen des Islam und unter dem Vorwand der Unterstützung für das palästinensische Volk vom Präsidenten des iranischen Regimes auf dem Gipfeltreffen der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) gemachten Äußerungen als Drohgebärden und demagogische Bemerkungen verurteilt.
Empört äußerten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Jacques Chirac über die antisemitistischen Äußerungen von Ahmadinejad. Als Bundeskanzlerin weise sie die Äußerungen "mit aller Schärfe" zurück, sagte Merkel. "Ich bin sicher, dass die Mehrzahl der internationalen Staatengemeinschaft sehr ähnlich denkt." Chirac ergänzte, er habe die Worte des iranischen Präsidenten "mit Entsetzen" zur Kenntnis genommen.