NWRI – Unterstützer des iranischen Widerstands in Trondheim, dem nördlichen Norwegen, gingen auf Straßen in Subnulltemperatur, um gegen die beharrlichen Anstrengungen von Mullahs, Atomwaffen zu erwerben, zu protestieren.
NWRI – Unterstützer des iranischen Widerstands in Trondheim, dem nördlichen Norwegen, gingen auf Straßen in Subnulltemperatur, um gegen die beharrlichen Anstrengungen von Mullahs, Atomwaffen zu erwerben, zu protestieren.
NWRI – In Anlehnung an die Berichte von italienischen Nachrichtenagenturen war das Todesurteil für Mohammad Hossein Naghdi, Abgeordneter des Nationalen Widerstandsrates Irans in Italien, von Khomeini unterzeichnet.
Ein Dokument, das für ein Amtsgericht zum Mordfall in Rom beantragt wurde, deutete an, dass der Todeserlass für alle Mitglieder der Volksmodjahedin Iran (PMOI) und des Nationalen Widerstandsrates Irans von Khomeini, dem Begründer des herrschenden fundamentalistischen Regimes im Iran, ausgestellt wurde.
Associated Press, London – Die Volksmodjahedin Iran protestierten am Dienstag in einer Konferenz gegen ihre Einordnung als terroristische Gruppe in der schwarzen Liste der EU und dem britischen Terrorakt von 2000.
Mindestens 30 britische Gesetzgeber und Experten im internationalen Recht sprachen in der Konferenz zu Gunsten der Organisation, so Dowlat Nowrouzi, die Repräsentantin des Nationalen Widerstandsrates Irans im britischen Königreich. Die Volksmodjahedin ist ein Mitglied des Nationalen Widerstandsrates.
NWRI – Regionale Sicherheits-Erlasse und die Rolle der NATO zur Verbesserung der Sicherheit in der Golfregion wurden am Sonntag den 27. November in einer Konferenz in Doha erörtert.
Die Berichterstattung der kuwaitischen Nachrichtenagentur, KUNA, zitierten zum Ereignis Abdulrahman Al-Attiyah, Generalsekretär des Golfkooperationsrates (GCC), als er an die Konferenz gerichtet sagte, dass der Erlass auf Iran und dem Golf einen aktuellen Vorrang hatte, da es direkt mit der regionalen Sicherheit zusammenhing.
NWRI, London: Eine Fachkonferenz forderte am Dienstag im Oberhaus die "Menschenrechtsverletzungen, die Unterstützung des Terrorismus und die nuklear Akte" an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen, so die Nachrichtenagentur.
Die Fachkonferenz des britisch parlamentarischen Gremiums für Irans Freiheit zeigte ebenfalls die "Einmischungen des iranischen Regimes in die Angelegenheiten Iraks und die Unterstützung von Selbstmordattentätern" auf.

NWRI – In der südlichen Stadt Ahwaz, provinzielle Hauptstadt von Khuzistan, wurden einem Gefangenen die rechte Hand und der linke Fuß abgetrennt, so die amtliche Nachrichtenagentur des klerikalen Regimes gestern.
Das Opfer, Adel A., wurde als angeblicher Beteiligter an einem bewaffneten Überfall identifiziert. Das Amputations-Urteil zur öffentlichen Vollstreckung wurde von einem Gericht in der Stadt Mahshahr ausgesprochen.
Westliche Beschwichtigung ermutigt die Mullahs mit ihren nuklearen Projekten fortzufahren und die Menschenrechtsverletzungen zu verstärken.
Mahmoud Ahmadinejad, Präsident des iranischen Regimes, wurde nach der letzten Sitzung des IAEA und durch die Verzögerung der Verweisung der nuklearen Akte des Regimes an den Sicherheitsrat ermutigt. Ahmadinejad sagte in seiner gestrigen Ansprache an die Versammlung zum Jahrestag der unterdrückenden Basij-Kräfte (der paramilitärischen Miliz) an die westlichen Länder gerichtet: „Ihr sagt, dass die Möglichkeit besteht, dass Irans nuklear Aktivitäten von ihrem Hauptkurs abgelenkt werden und dass ihr dieses verhindern müsst. Welches Recht habt ihr, der iranischen Nation zu sagen, dass sie auf ihre nuklearen Aktivitäten verzichten sollten? Ihr seid diejenigen, die verantwortlich gehalten werden sollten und ihr habt kein Recht Fragen zu stellen.“
Die iranische Regierung hat Nordkorea ein umfassendes wirtschaftliches Hilfsprogramm angeboten – wenn Pjöngjang im Gegenzug weiter aktiv bei der Entwicklung von nuklear bestückten Teheraner Raketen mitarbeitet. Die Offerte im Auftrag der Mullahs unterbreitete, wie der SPIEGEL jetzt aus westlichen Geheimdienstkreisen erfuhr, ein hochrangiger Emissär, getarnt als Chef der "Nordkoreanisch-iranischen Freundschaftsgesellschaft". Er reiste in der zweiten Oktoberwoche nach Pjöngjang und stellte massive und unentgeltliche Erdöl- und Erdgaslieferungen in Aussicht.
Dr. Hans Bogenreiter, Geschäftsführer der österreichischen Sektion der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker sprach am 24. November zu der großen Versammlung von Iranern vor dem IAEA-Gebäude in Wien. Die Demonstranten verurteilten die gravierenden Menschenrechtsverletzungen im Iran und forderten, dass der Atomdossier Irans unverzüglich dem UN-Sicherheitsrat übergeben wird. Hier lesen Sie den Text der Ansprache von Dr. Bogenreiter.
Von Tobias Lill
Spiegel-Online: Die Bilder erschütterten Deutschland: In Iran wurde der Arm eines Achtjährigen von einem Auto überrollt – angeblich als Strafe für einen Diebstahl. Nach Angaben von Menschenrechtlern häuft sich im Mullah-Staat die Folter bei Jugendlichen.
Der kleine Junge konnte den bärtigen Mann nicht sehen, der die entscheidenden Worte über sein Schicksal in ein Mikrofon spricht: Der Achtjährige liegt am Boden – ein Auto rollt auf ihn zu: Das Kind verzerrt das Gesicht im Schmerz, ein Reifen rollt über seinen Arm hinweg.
Die Fotos sorgten deutschlandweit für Empörung, die "Bild"-Zeitung hatte sie in ihrer Mittwochsausgabe abgedruckt. Die von SPIEGEL ONLINE befragten Menschenrechtsorganisationen konnten die Echtheit der Bilder allerdings nicht bestätigen. Eine Strafaktion seitens staatlicher Behörden sei eher unwahrscheinlich, hieß es übereinstimmend.